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Zum Ende der Seite springen Chrysler 300C Limousine u. Cabrio
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Mr. Cruiser
Cruiser im Ruhestand


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...und jetzt online:

Chrysler 300C

Die E-Klasse von Chrysler

Fünf Meter lang, mächtiger V8 und Heckantrieb: Der 300C wird Chryslers neues Flaggschiff. Eine Limousine wie ein getunter Sportler.


Was rollt denn da auf uns zu? Ein imposanter Chrysler mit klassischem V8 und noch klassischerem Heckantrieb! Seine Botschaft ist klar: Der 300C ist die Neu-Interpretation der legendären Muscle-Cars der 60er und 70er Jahre.

Und so fährt er sich auch: Beim Tritt aufs Gas schießt er mit quietschenden Rädern nach vorn. Nur kurz grummelt er wie ein amerikanischer V8, ab 4000 Touren faucht der 5,7-Liter-Bigblock heiser aus den verchromten Endrohren. Das ist neu bei Chrysler: eine Limousine, die sich aufführt wie ein getuntes Sportmodell. Kein anderer Ami-Viertürer vermittelt so viel Fahrspaß.

Mit diesem Pfund möchte Chrysler wuchern und gegen Alfa 166, Volvo S80 und Jaguar S-Type antreten. Lange Haube, schmales Fensterband, 18-Zoll-Räder und ein Riesengrill unterstreichen den Premiumanspruch – und der entsteht vor allem deshalb, weil unter dem maskulin geformten Blech reichlich Mercedes-Benz-Technik steckt.

So stammen Fahrwerk, Automatik, ABS und ESP (Schleuderschutz) von der E-Klasse. Sichtbar wird der schwäbische Einfluss nur beim Blinker- und Tempomathebel. Trotz Technologietransfer beschwören die Chrysler-Boys den uramerikanischen Charakter des 300C. Den formt neben der voluminösen Optik hauptsächlich der so genannte HEMI-Motor. Das Kürzel ist eine Verbeugung vor der Chrysler-Historie. In den 50ern wurde die Firma damit berühmt, das Spritgemisch in halbkugelförmigen (hemisphärischen) Brennräumen zu verfeuern.

Geschichte ist das eine, moderne Kunst das andere: Um dem Hemi-Hammer das Saufen abzugewöhnen, werden im Teillastbereich die vier innen liegenden Zylinder stillgelegt. Von 25 bis 120 km/h soll so der Benzinverbrauch um 20 Prozent sinken und einen Durchschnittswert von 11,4 Litern ermöglichen – sagt Chrysler. Ein frommer Wunsch. Nach 400 Kilometer Testtour errechnete der Bordcomputer 14 Liter Super für 100 Kilometer. Auf deutschen Straßen dürften es eher noch mehr sein.

Das Fahrwerk verträgt eine zügige Gangart überraschend gut. Kein lästiges Nachwippen auf Bodenwellen, wenig Karosserieneigung beim Einlenken und ein ESP, das Fahrfreude nicht schon im Keim erstickt. Nur die Lenkung wirkt ungenau und reagiert auf Unebenheiten zu stößig.

Dass ein fünf Meter langes Auto viel Platz bietet, versteht sich von selbst. Wer gerne hinter dicken Mauern lebt, wird sich im Chrysler wohl fühlen. Aber: Die rutschigen Ledersitze bieten zu wenig Seitenhalt. Kunststoffteile wie Cupholder, Brillenfach und Lichtschalter wirken nicht sonderlich wertig. Nach hinten wird die Sicht durch die Fondkopfstützen stark eingeschränkt. Die Einparkhilfe ist daher ein Muss. Gut: Viel Chrom, dicke Türgriffe und übersichtlich angeordnete Schalter sehen gut aus und erleichtern die Bedienung.

Als Aufbruch-Signal taugt der 300C 5.7 allemal. Später sollen zwei V6 (3.5/253 PS, 2.7/193 PS) folgen. "Ebenso wird es einen Diesel geben", verspricht Chrysler-Vize Wolfgang Bernhard, der künftige Mister Mercedes-Benz. Verkaufsstart des 300C ist die Jahresmitte. Der Preis steht noch nicht fest, soll aber deutlich unter dem eines Jaguar S-Type 4.2 liegen, rund 48.000 Euro betragen.

Technische Daten
V8 • zwei Ventile je Zylinder • Hubraum 5654 cm³ • Leistung 250 kW (340 PS) bei 5000/min • max. Drehmoment 525 Nm bei 4000/min • Heckantrieb • Fünfgangautomatik • Einzelradaufhängung mit Mehrlenkerhinterachse • Scheibenbremsen, ABS, ESP, Bremsassistent • Kofferraum 504 Liter • Tank 76 Liter • Länge/Breite/Höhe 4999/1881/1483 mm • Radstand 3048 mm • Reifen 225/60 R 18 W • Leergew. 1840 kg • 0–100 km/h 6,4 s • Spitze 250 km/h • Preis ca. 48.000 Euro

Quelle: Autobild

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02.03.2004 14:05 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
Mr. Cruiser
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...ein Bereicht aus der Schweiz:

Ein ungemein starker Auftritt

In den 300 C, der am Genfer Automobilsalon seinen grossen Auftritt in Europa hat, setzt Chrysler sehr hohe Erwartungen, vor allem im Export. Mit gutem Grund.


Die Chrysler Group will auch auf den nichtamerikanischen Märkten Gas geben. In den nächsten vier Jahren möchte sie die Anzahl der ausserhalb der USA erhältlichen Modelle verdoppeln. Unter anderem dank der Einführung der Marke Dodge hat sie sich zum Ziel gesetzt, ihren Marktanteil in Westeuropa bis 2007 auf über 1 % auszubauen.
Eines der Autos, das zu den Speerspitzen dieser Produktoffensive gehört, ist der Chrysler 300 C, eine Fünfmeterlimousine, die gegen E-Klasse-Mercedes, 5er-BMW, S-Type-Jaguar, Lancia Thesis und Konsorten antreten soll. Wie ernst es die Marke aus Auburn Hills meint, zeigt sich daran, dass sie sich vom früheren Rezept der US-Firmen, nämlich einen typischen Amerikaner Wagen durch straffere Federung und Dämpfung zu «europäisieren», verabschiedet hat.

Vielmehr entstand ein grundlegend neues Fahrzeug, bei dem man für wichtige technische Komponenten auf das Know-how und die Erfahrung der Schwestermarke Mercedes-Benz zurückgriff. Ausserdem kehrte Chrysler reumütig zum klassischen Hinterradantrieb zurück, ebenso zum grossvolumigen V8-Motor, dem amerikanischen Antriebsaggregat schlechthin.

Der gefahrene Hemi überzeugte durch Leistung satt. Dazu passte die straffe, aber gleichwohl komfortable Fahrwerksabstimmung, was auch kein Wunder ist, denn die Radaufhängungen entsprechen in ihrer Architektur dem, was aus der Mercedes-E-Klasse wohl bekannt ist. Auch die Lenkung und die Bremsen überzeugen - schnell fahren ohne Einbussen. Kurz: der beste Mercedes, den Chrysler je baute.

Der 300 C ist in beiden Motorisierungen ab Juni auf dem Schweizer Markt. Der 3.5 wird Fr. 58 400.- kosten, der Hemi etwa 70 000 Franken. Ab November kommt eine Kombiversion namens Touring hinzu, die es auch mit Vierradantrieb geben wird.

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04.03.2004 14:36 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
AshCampbell AshCampbell ist männlich
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Will den Hemi in meinen Cruiser!!!

PT Cruiser 5,7 V8

Das wär doch mal was! großes Grinsen

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Ich muss Sie bitten unser Haus augenblicklich zu verlassen Lady!

Wer zur Hölle sagt das?!

Ich bin Ash,.....Haushaltswaren!!!

04.03.2004 15:46 AshCampbell ist offline Beiträge von AshCampbell suchen Nehmen Sie AshCampbell in Ihre Freundesliste auf
Marcus B
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großes Grinsen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der 300C soll auch als Kombi kommen, das Auto läuft in USA unter den Namen Dodge Magnum... Hier wird er aber als Chrysler vertrieben! Hier anschauen: Fotogalerie
Grüsse
Marcus

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Marcus B: 18.03.2004 14:49.

18.03.2004 14:46 Marcus B ist offline E-Mail an Marcus B senden Beiträge von Marcus B suchen Nehmen Sie Marcus B in Ihre Freundesliste auf
stratus   Zeige stratus auf Karte stratus ist männlich
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Zitat:
Der 300C soll auch als Kombi kommen

Soll nicht nur. Sondern kommt defintiv im Herbst, als Kombi nach Europa. Die Allradvariante bleibt auch dem Kombi vorbehalten.

Mein persönlicher Favorit ist aber die Limo.

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18.03.2004 19:07 stratus ist offline E-Mail an stratus senden Beiträge von stratus suchen Nehmen Sie stratus in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie stratus in Ihre Kontaktliste ein
calahan
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hi,

der ist ja sooooooo g.......

einfach klasse. wenn der bauch entscheiden dürfte würde er der nächste. aber ein v8 ist mir bei meinen kilometern echt zu teuer.

hab mir einen volvo v70 d5 bestellt. nicht ganz das gleiche.....aber eine vernunftsentscheidung........

so wird chrysler vielleicht wirklich aus der nische aufsteigen - aber vielleicht wollen wir das ja garnicht........

gruss

calahan

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20.03.2004 21:25 calahan ist offline E-Mail an calahan senden Beiträge von calahan suchen Nehmen Sie calahan in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler 300 C: Amerikanischer C-Kreuzer

Mitte Juni bringt Chrysler mit dem 300 C den Nachfolger des 300 M zu den deutschen Händlern. Die mächtige Limousine mit optionaler V8-Power kostet ab 38.600 Euro.


Basistriebwerk des 5,015 Meter langen, 1,88 Meter breiten und 1,475 Meter hohen heckgetriebenen 300 C ist ein 3,5-Liter großer V6 mit 249 PS und einem maximalen Drehmoment von 340 Nm. Gekoppelt an eine Viergang-Automatik mit manueller Eingriffsmöglichkeit soll die Limousine damit in 9,2 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 204 km/h erreichen. Den Durchschnittsverbrauch gibt Chrysler mit 11,1 Liter auf 100 Kilometer an.

Topversion des 300 C ist aber der 5,7-Hemi-V8, der unter der wuchtigen Fronthaube für 340 PS und ein maximales Drehmoment von 525 Nm sorgt. 100 km/h sind in 6,4 Sekunden erreicht, die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Beim Spritkonsum soll sich der US-Boy dank temporärer Zylinderabschaltung mit 13,4 Liter im Durchschnitt zufrieden geben. Die Kraftübertragung obliegt einer Fünfgang-Automatik - ebenfalls mit manueller Eingriffsmöglichkeit.

Auf einen in diesem Segment wichtigen Dieselmotor müssen Kunden aber noch wenigstens bis 2005 warten. Dann könnte, nach Angaben von Chrysler-Deutschland-Chef Bernd Hullerum, möglicherweise der neue 3,0-Liter-Diesel-Motor von Mercedes-Benz in den 300 C eingebaut werden.

Komplett ausgestattet

Die Serienausstattung des 300 C ist amerikanisch komplett. So gehören unter anderem ein Radio mit Navigationssystem und CD-Wechsler und MP3-Player, eine Klimaanlage, elektrisch einstellbare Ledersitze, ein elektrisches Glasschiebedach, elektrische Fensterheber, Xenonscheinwerfer, elektrisch einstellbare Pedale, Niveauregulierung, eine in zwei Ebenen einstellbare Lenksäule, eine geteilt umklappbare Rückbank sowie die Metallic-Lackierung und 18 Zoll große Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 225/60 zum Lieferstandard.

In punkto Sicherheit bietet die US-Limousine ESP, einen Bremsassistenten, eine Traktionskontrolle, ABS, Fahrer- und Beifahrerairbags sowie seitliche Airbag-Vorhänge vorne und hinten.

Preise ab 38.600 Euro

Als Basispreis für den 3,5-Liter nennt Chrysler 38.600 Euro, der Hemi ist ab 49.950 Euro zu haben. Wer den Chrysler als Kombi haben möchte, muss sich noch bis zum Jahresende gedulden, denn erst dann soll der 300 C Touring zu uns rollen.

Quelle: auto motor sport

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04.05.2004 17:37 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler: Doppelter Absatz

Der 300C soll durch sein Design punkten


Der amerikanische Autobauer Chrysler will seinen Absatz in Deutschland bis zum Jahr 2007 verdoppeln. Dann sollte die Schwelle von einem Prozent beim Marktanteil überschritten werden, sagte Bernd Hullerum, Chef von Chrysler-Deutschland, am Dienstag, 04.05., im französischen Le Castellet. Dort stellte die US-Tochter von DaimlerChrysler mit dem Crossfire Roadster und der Oberklasse-Limousine 300C zwei neue Modelle vor, die im Mai und im Juli in Deutschland auf den Markt kommen werden.

Im vergangenen Jahr setzten die Amerikaner in Deutschland rund 20.000 Pkw der Marken Chrysler und Jeep ab. In diesem Jahr wolle man am erwarteten Marktwachstum überdurchschnittlich partizipieren, meinte Hullerum, ohne sich auf Zahlen festzulegen. Vom starken Euro, der den Export von US-Fahrzeugen verbilligen könnte, erwartet Chryslers Deutschland-Chef kaum Impulse, denn DaimlerChrysler betreibe die Wechselkursabsicherung in beide Richtungen. Chrysler wolle mit typischem amerikanischen Design, aber DaimlerChrysler-Technologie, den Absatz in Westeuropa ankurbeln. Der wuchtige 300C gilt dabei als das Flaggschiff der Amerikaner in Europa und will sich laut Hullerum vor allem durch sein Design im Markt positionieren.

Unter dem Blechkleid sind vor allem beim Fahrwerk und der Aufhängung einige modifizierte Teile der Mercedes-Benz-E-Klasse eingebaut. Die Preise für den 300C beginnen bei 38.600 Euro, noch in diesem Jahr folgt eine Kombi-Version.

Quelle: KFZ-Betrieb

Hier noch ein Bild vom 1955 Chrysler 300 Sport Coupe und vom 2005 Chrysler 300C:

Dateianhang:
jpg a-300c_alt_neu.jpg (24 KB, 359 mal heruntergeladen)


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05.05.2004 11:06 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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CHRYSLER 300 C

Parkplatz bei Tiffany

"Es braucht Mut, so ein Auto zu bauen, und Mut, so ein Auto zu fahren", sagt Chrysler-Chef Hullerum. Der neue Chrysler 300 C ist der Big Mäc unter den Limousinen: Groß und hoch und mit einer Extraportion Chrom - eben ur-amerikanisch.


So konnte es nicht weitergehen, und Chrysler hat es eingesehen. Nach rund zehn Jahren, in denen die US-Marke auf das so genannte Cab-Forward-Design setzte und den Fahrer schon beinahe auf der Vorderachse platzierte, wird das Grundmuster für die Limousinen des Hauses nun komplett geändert. Ab sofort gelten wieder die klassischen Proportionen, die Wagen wurden auf Heckantrieb umgestellt und bekommen ein unverwechselbares Design. "Rebell in Flanell" reimt der Geschäftsführer von Chrysler Deutschland, Bernd Hullerum, wenn er den neuen 300 C charakterisieren soll, das erste nach diesen Maßstäben entwickelte Modell.

Eine Schlüsselrolle bei der Neuerfindung der großen Chrysler-Limousine spielte Ralph Gilles. Der 33-jährige Designdirektor hatte die Anweisung, "die Magie der Chrysler-Modelle aus den fünfziger und sechziger Jahren wiederzubeleben", wie er sagt. Zwischen 1955 und 1965 galten die so genannten Letter-Modelle von Chrysler (C 300, D 300, E 300...) als Inbegriff dramatisch designter Limousinen. "Der neue 300 C", sagt Gilles, "knüpft nach fast 50 Jahren an diese Designlinie an. Wir haben uns darauf konzentriert, die Karosserie so schlicht und elegant wie möglich zu gestalten, keine Spielereien, sondern pure Präsenz."

Um die nötige "Born in the USA"-Note kümmerte sich Gilles' Kollege Mark Hall, ein ehemaliger Schmuckdesigner, der seine Kreativität jetzt in filigran gestalteten Scheinwerfern, geschmeidigen Türgriffen oder verchromten Außenspiegelgehäusen auslebt. Man braucht den Wagen nur in Schwarz zu bestellen, schon hat man einen Fünf-Meter-Schlitten im perfekten Gangsta-Look. Exzentriker werden begeistert sein.

Auch in blasseren Tönen wirkt der 300 C wuchtig wie kein anderes Modell dieser Klasse. Passend zum Äußeren des Wagens hat Chrysler auch einen Motorentyp aus den Sechzigern reaktiviert: den Hemi V8. Der Name leitet sich her von den Halbkugel-förmigen Zylinderköpfen und löst bei Kennern vor allem zwei Assoziationen aus: hohe Leistung und noch höherer Spritverbrauch. Das neue Aggregat, ein 5,7-Liter-V8 mit 340 PS (250 kW) und einem maximalen Drehmoment von 525 Newtonmeter erfüllt die eine Erwartung voll und ganz. Die Maschine läuft seidig und derart souverän, dass man schon beim ersten Tritt aufs Gas vergisst, in was für einem Trumm Metall man da eigentlich sitzt.

Und der Verbrauch? Nun ja, hier hält sich Chrysler noch bedeckt. "Unter zwölf Liter im Schnitt", raunt der Pressechef. Die Techniker erläutern dazu, dass der Motor über eine Zylinderabschaltung verfüge. Nur wenn der Fahrer aufs Gaspedal tritt, werden alle acht Brennkammern mit Benzin gefüttert. Im Teillastbereich hingegen legt eine schlaue Mechanik vier Töpfe lahm. Das spart zweifellos Treibstoff, doch wer den 300 C mit dem Hemi V8 so beschäftigt, wie es eigentlich gedacht ist, wird selten unter 15 Liter klarkommen. Auch das ist amerikanisch. Ebenso die Fünfgang-Automatik und die komfortable Abstimmung des Fahrwerks. Die Lenkung empfanden wir als zu luftig und leicht. So schön es ist, ein Auto dieser Gewichtsklasse mit einem Finger dirigieren zu können - man wünscht sich dann doch, etwas fester zuzugreifen.

Die Umstellung auf Heckantrieb hat dem 300 C gut getan. Ein optischer Gewinn sind der kurze Überhang vorne und der weite Radstand der 18-Zöller. Die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse konnte ebenfalls ausgeglichener gestaltet werden, das Fahrwerk ließ sich besser abstimmen, und im Innenraum gibt es nun mehr Platz, vor allem für die Passagiere im Fond.

Gut gelungen ist übrigens das Interieur, das die Idee der geschickt platzierten Chromzierrate wieder aufnimmt. Das Cockpit mit den fünf fein gezeichneten Rundinstrumenten sieht sportlich aus, das typische Vier-Speichen-Lenkrad eher nicht. Dafür wirkt die von einer klassischen Analog-Uhr gekrönte Armaturentafel sehr aufgeräumt. Viel zu klein geraten ist jedoch das Handschuhfach.

Zur Ausstattung: ESP, sechs Airbags, Traktionskontrolle, elektrisch verstellbares Lenkrad und elektrisch verstellbare Pedale, elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Lederlenkrad und Metalliclack gehören - unter anderem - zur Serienausstattung. Das Auto ist ab Werk sehr anständig bestückt, übrigens auch die Variante mit dem 3,5-Liter-V6-Motor (249 PS/183 kW), die 38.600 Euro kostet. Ab Ende Juni wird der 300 C bei den deutschen Chrysler-Händlern stehen. Die Verkaufserwartungen? "So viele wie möglich", orakelt Bernd Hullerum. Konkrete Zahlen erfordern wohl am meisten Mut.

SCHNELLCHECK

Einsteigen: Weil man mit keiner anderen Limousine dieser Klasse mehr Aufsehen erregt, weil dieser Wagen nicht an jeder Ecke stehen wird und weil er sich wunderbar entspannt fährt.

Aussteigen: Weil die Sitze nur mäßig Halt geben, weil die Kombiversion vermutlich noch stimmiger aussehen wird und weil man so viele Tankstellen nun auch wieder nicht kennen lernen will.

Umsteigen: Aus großen Import-Limousinen wie Volvo S80, Peugeot 607, Alfa 166, Jaguar S-Type, Renault Vel Satis, Saab 9-5, Lancia Thesis; oder als Abwechslung zu Audi A6, BMW 5er und Mercedes E-Klasse.

Fahrzeugschein

Hersteller: Chrysler

Typ: 300 C

Karosserie: Limousine

Motor: Hemi V8

Hubraum: 5.700 ccm

Leistung: 250 kW, 340 PS

Drehmoment: 525 Nm

Von 0 auf 100: 6,4 s

Höchstgeschw.: 250 km/h

Verbrauch (ECE): 12,0 Liter

Kofferraum: 504 Liter

Preis: 49.950 EUR

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Quelle: Spiegel

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Die erste Probefahrt bei meinem Händler "IST MEINE" !rock

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05.05.2004 17:10 ptMANIA ist offline E-Mail an ptMANIA senden Beiträge von ptMANIA suchen Nehmen Sie ptMANIA in Ihre Freundesliste auf
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Motor: keinen
Ausstattung: nichtsmehr
Farbe: luft?
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he so hab ich mir meinen drittwagen vorgestellt(der 2te währe das pt-cabrio)lachweg


greez swisscruiser

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" Und da steht weiter ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten, und mit Grimm werde ich sie strafen, daß sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe.«"

Highlanders Hockey großes Grinsen
05.05.2004 20:39 swisscruiser ist offline E-Mail an swisscruiser senden Homepage von swisscruiser Beiträge von swisscruiser suchen Nehmen Sie swisscruiser in Ihre Freundesliste auf
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...noch ein Bericht aus der Schweiz:

Rückkehr des Strassenkreuzers

Mit dem 300 C Sedan an Erfolge in den 50er-Jahren anknüpfen

Chrysler holt mit dem 5-Meter-Sedan 300 C den amerikanischen Strassenkreuzer aus der Versenkung hervor - als moderne Oberklasse mit Ausstattung der noblen Luxusklasse.


Bernard Triquart, Generaldirektor von DaimlerChrysler Schweiz in Schlieren, hat sicher Recht: Die Frage wird sein, wie man potenzielle Kunden in den neuen Amischlitten bringt. Haben sie nämlich erst einmal hinter dem wuchtigen Holz-Leder-Lenkrad Platz genommen, sind Liebhaber eines US-Car bald einmal von diesem Auto überzeugt. Das waren sie hierzulande übrigens bereits Mitte der 50er-Jahre, als der erste Chrysler 300 C und der damals weltberühmte Hemi-Achtzylinder mit 300 PS Leistung als Statussymbol derer anrollte, die sich das Sechssitzer-Coupé leisten konnten.

Zwischenzeitlich hat die Nummer 3 der amerikanischen Automobilhersteller selber dafür gesorgt, dass den Europäern die Lust auf einen Amischlitten vergangen ist: mit fehlender Innovation, lieblosem Design, mieser Qualität und Unzuverlässigkeit. Mit dem 300 C Sedan, auf dessen Basis im Herbst auch ein Touring (Kombi) mit Heck oder Allradantrieb anrollt, will Chrysler die 5-Meter-Limousine wieder salon- und vor allem konkurrenzfähig machen.

US-Design und europäischer Luxus

Die Karosserie mit hohem Chromkühlergrill, breiten Doppelscheinwerfern, vier weit aufschwingenden Türen und einem erstaunlich kurzen Heck ist wuchtig amerikanisch. Dem Chrysler 300 C Sedan gehört die Liebe selten auf den ersten Blick. Qualitäten spielt er dann aus, wenn man sich auf den grosszügig geschnittenen Vordersitzen oder den drei Plätzen im Fond für die lange Reise eingerichtet hat. Mit so viel Platz kann höchstens die europäische Luxusklasse aufwarten - und die ist mindestens ein Drittel, wenn nicht noch teurer.

Das Holz-Leder-Interieur kann nämlich mit der S-Klasse mit Stern, dem 7er von BMW und dem Audi A8 jederzeit konkurrieren. In der Einstiegsversion mit dem 3,5-Liter-V6, der bei der Fahrvorstellung in Südfrankreich zur Probefahrt nicht zur Verfügung stand, allerdings nur gegen 2800 Franken Aufpreis. Im 5,7-Liter-V8-Hemi, der seidenweich läuft und dank elektronisch gesteuerter Zylinderschaltung in dem Fall, da nicht die volle Motorleistung abgerufen wird, mit 13,4 Litern auf 100 Kilometer nicht mehr zu den ganz grossen Spritsäufern gehört, ist alles serienmässig.

Zuallererst ein mit 340 PS/250 kW und einem max. Drehmoment von 525 Newtonmetern bei 4000/min ein Leis-tungspotenzial, das der 1,8 Tonnen schweren Limousine eine ebenso erstaunliche wie erfreuliche Agilität verleiht. Hat man sich einmal hinter dem Lenkrad eingerichtet, überrascht die gute Rundumsicht. Beim Einparken wird man sich allerdings gerne der piepsenden Parkdistanzkontrolle bedienen, die akustisch dafür sorgt, dass Vorder- und Hintermann nicht angerempelt werden. Bezüglich des aktiven und passiven Sicherheitskonzepts steht das neue Chrysler-Flaggschiff den Europäern in nichts nach. ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent, ESP, Antriebsschlupfregelung, elektrisch verstellbare Vordersitze, Niveauregulierung, 18-Zoll-Aluräder, Audioanlage mit Konzertsaalqualität, Front-, Seiten- und Kopfairbags. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, weil nur die US-Marken so komplett ausgestatte Luxuslimousinen auf die Räder stellen, die ohne Optionsliste auskommen.

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11.05.2004 14:10 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler 300 C: Reiselimousine mit 340 PS

Beim neuen 300 C 5.7 HEMI greift Chrysler wieder auf die klassischen Proportionen zurück. Die Umstellung auf Hinterradantrieb kommt vor allem dem Fahrverhalten zu Gute.


Dieses Gesicht ist schlicht beeindruckend. Wer die mächtige Front des neuen Chrysler 300 C betrachtet, mag kaum Zweifel daran haben, dass die Amerikaner nun auch auf dem europäischen Automarkt zu allem entschlossen sind. Besonders bei der Optik geht Chrysler in die Vollen. Zunächst das Sportcoupe Crossfire mit dem knackigen Hinterteil – jetzt verschlägt einem der mächtige 300 C mit seinem imposanten Auftritt nahezu den Atem. So eindrucksvoll prägt sich sonst allenfalls das Gesicht eines Rolls Royce ins Gedächtnis ein. Die fünf Meter lange Limousine hält mit ihrer Größe nicht hinter dem Berg. Fast ebenso gewaltig wie das markige Gesicht mit dem kraftvollen Kühlergrill erstrahlt die scheinbar nicht enden wollende Seitenlinie mit der hohen Schulter und den kleinen Fenstern. In den Radhäusern stehen mächtige 18-Zoll-Walzen. Allein am Heck macht der 300er einen etwas blassen Eindruck.

Achtzylinder sorgt für ausreichend Kraft

Nichts erinnert an den Vorgänger Chrysler 300 M, der im Gegensatz zum neuen 300 C über die Vorderachse angetrieben wurde. Wie es sich für eine Luxuslimousine gehört, werden die 340 PS des Topmodells 300 C 5.7 HEMI an die Hinterachse übertragen. Das Drehmoment von 525 Nm lässt auch für sportlichsten Fahrbetrieb keine Wünsche offen. 0 auf 100 km/h in 6,4 Sekunden und eine abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Der bullige Achtzylinder hängt überaus willig am Gas und presst den knapp 1,8 Tonnen schweren Chrysler unnachgiebig nach vorn. Schnelle Autobahn- oder Landstraßenfahrt ist ein Genuss. Für eine standesgemäße Kraftübertragung sorgt die Fünfgang-Automatik aus dem DaimlerChrysler Konzernregal, die jederzeit Herr über Kraft und Geschwindigkeit ist.

Hoher Verbrauch

Dem Vorurteil des Spritschluckers möchte Chrysler mit innovativer Motorentechnik begegnen. Benötigt der 300 C im Teillastbetrieb nicht seine volle Leistung, werden unbemerkt für die Insassen vier Zylinder abgeschaltet. Benötigt der 300er mehr Power, werden die vier Teilzeit-Ruheständler in 40 Millisekunden zugeschaltet. So soll der Verbrauch sogar unter die Zwölf-Liter-Marke zu drücken sein. Bei ersten Testfahrten sah die Realität jedoch anders aus. Hier lag der Premium-Kreutzer mit 5.7 HEMI-Motor bei durchschnittlich über 15 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Doch in dieser Leistungsklasse sind auch die Power-Schlachtschiffe von Audi, BMW und Mercedes keine Kostverächter.

Diesel soll folgen

Auf einen sinnvollen Dieselmotor müssen die Chrysler-Anhänger noch mindestens ein Jahr warten. Zunächst ist der 300 C nur als 5.7 V8 und mit einem 3,5-Liter V6-Motor (249 PS) zu bekommen. Später soll zumindest ein Konzerndiesel in den 300 C implementiert werden. Im Gespräch ist ein Sechszylinder-Commonraildiesel mit über 200 PS. Doch besonders der bullige Vierliter-CDI mit 250 PS würde prachtvoll in das neue Vorzeigestück von Chrysler passen. Nicht nur bei der Motorleistung hat der 300 C im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich zugelegt.

Das Fahrverhalten ist nicht zu vergleichen. Dem Hinterantrieb und einer Gewichtsverteilung von 53:47 sei Dank, zeigt sich der Nordamerikaner dynamischer denn je. Das Fahrwerk wurde angenehm straff, aber komfortabel abgestimmt. Der lange Radstand, eine gute Federung und der mächtige 18-Zoll-Radsatz tun ihr übriges. Die Lenkung zeigt sich ebenfalls deutlich verbessert, könnte jedoch noch mehr Kontakt zur Fahrbahn vermitteln.

Billiges Ambiente

Das neue Gesicht des Chrysler-Konzerns zeigt sich auch im Innenraum. Instrumente und Armaturenbrett präsentieren sich übersichtlich und bedienfreudig. Die Qualitätsanmutung sollte in dieser Fahrzeugklasse jedoch besser sein. Besonders die Türverkleidungen und das Lenkrad bleiben den Oberklasseanspruch schuldig.

Die Ledersitze sind bequem und machen den 300 C zu einer idealen Reiselimousine. Leider lässt sich nur der Fahrersitz vollelektrisch verstellen. Mittlerweile in dieser Klasse etablierte Extras wie Sitzlüftung, Sitzheizung hinten, elektrisches Heckrollo oder ein integriertes Autotelefon bleiben beim Chrysler leider außen vor. Doch wir freuen uns über ein zeitgemäßes Bildschirm-Navigationssystem und Xenonlicht. Das Platzangebot ist geradezu opulent. Besonders hier wird der 300 C dem Niveau an eine Luxuslimousine gerecht.

Umfangreiche Serienausstattung

Die Serienausstattung lässt keine Wünsche offen. Airbags, ESP, High-Tech-Soundystem, Ledersitze, Xenonlicht, Einparkhilfe und Navigationssystem – dafür muss man bei der Konkurrenz tief in die Tasche greifen. So ist der Preis von knapp 50.000 Euro für den Chrysler 300 C 5.7 HEMI ein echtes Schnäppchen. Der kleine 3.5 V6 kostet knapp 40.000 Euro.

Quelle: netzeitung

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"Erstkontakt 300C
Upper Class

Von Thomas Weiss

Chryslers Strategie für den europäischen Markt lautet: Function follows form. Will heißen, dass das gängige Designparadigma, wonach die Funktion wichtiger ist als das Design, einfach umgekehrt wird.Und so geht der Hersteller aus Detroit auch nicht auf Kollisionskurs mit den deutschen Premium-Herstellern, die sich mit technischen Gimmicks gegenseitig zu übertrumpfen suchen. Chrysler baut lieber faszinierende, ehrliche Autos, wie den 300C mit riesigem V8-Motor.

Doch ganz ohne ein technisches Highlight geht es auch in Detroit nicht. Als erster Hersteller bringt Chrysler eine serienmäßige Zylinderabschaltung, an der Konkurrent GM seit der Studie Cadillac Sixteen noch herumdoktert. Für einen großvolumigen V8, der auch in Europa ein Erfolg werden soll, ist diese Technik natürlich ein sinnvolles Feature, um dem Spritkonsum entgegen zu wirken. Wie sie sich in der Praxis auswirkt? Dazu später mehr.

Comic-Strip

Der 300C sieht aus wie einem Comic entsprungen. Claas Clever würde bestimmt einen fahren, wahrscheinlich auch Dick Tracy. Die wuchtige Erscheinung wird durch die steile Front unterstrichen, hohe Flanken und schmale Fensterflächen verleihen dem Auto Massivität. Gerade Linien spannen sich von der Motorhaube bis zur langen Kofferraumhaube.

Die Ausmaße sind immens: Mit fünf Metern Gesamtlänge und drei Metern Radstand deklassiert der 300C die etablierte obere Mittelklasse deutlich (Audi A6: 4,91m lang, Radstand 2,84m, BMW 5er: 4,84m und 2,88m, Mercedes E-Klasse: 4,81m und 2,85m).

Innen setzen sich diese Dimensionen fort. Hier herrscht ein Platzangebot wie im Audi A8 und BMW 7er. Am deutlichsten wird das, wenn man versucht, den Innenspiegel zu verstellen: Der ist so weit weg, dass man sich vorbeugen muss, um ihn zu erreichen. Solche Weiten haben wir bisher nur im Range Rover erlebt.

Das Raumgefühl im 300C ist auch neu. Man hat eben nicht nur einfach viel Platz, sondern auch das Gefühl von Weite. Das liegt vor allem an der weit vorne platzierten, steil stehenden Frontscheibe. A-Säule und Dachbeginn liegen somit deutlich vor der eigenen Stirn. Es entsteht ein Gefühlt von Freiheit, wie es auch kein Audi A8 schaffen kann.

Klassenüblich

Hinten ist es ähnlich: Der enorme Radstand ermöglicht eine großzügige Beinfreiheit, die Ledersessel sind auch hier sehr angenehm gepolstert.

Die Armaturen präsentieren sich zurückhaltend und klassisch. Klar gezeichnete Skalen auf hellen Zifferblättern harmonieren mit den Alu-Applikationen. Dominiert wird der Fahrerplatz vom großformatigen Vierspeichen-Volant, das auch Steuerungselemente für den Tempomat, die wohlklingende HiFi-Anlage und den Bordcomputer trägt. Leider merkt man bei jeder Berührung, dass es sich hier um lackierten Kunststoff handelt, kein echtes Aluminium.

Das Lenkrad ist elektrisch in zwei Ebenen und in weiten Bereichen verstellbar. Schalter und Bedienung geben keine Rätsel auf, alles ist zumindest aus Mercedes-Limousinen bekannt, allen voran der Blinker-Kombi-Hebel.

Los geht’s

Der Start der kurzhubig ausgelegten Maschine (Bohrung 99,5mm, Hub 90,9mm) gestaltet sich unspektakulär, der Motor läuft sehr leise. Das ändert sich auch bei verhaltenem Gasgeben nicht. Erst unter Volllast bekommt man einen sauber brabbelnden V8-Sound aus den Auspuffrohren zu hören.

Die 5,7-Liter Maschine beschleunigt die 1,9 Tonnen Leergewicht des 300C nachhaltig. 340PS stehen bei 5.000 Touren an und gehen ihrer Arbeit sehr zielstrebig nach. Bei 4.000 Umdrehungen erreicht der Motor sein maximales Drehmoment von 525 Newtonmetern. Doch schon darunter liegt viel Kraft an der Kurbelwelle an, so dass man den Motor gar nicht hoch drehen muss, um schnell zu sein. Ab 4.000 Umdrehungen allerdings geht wirklich die Post ab.

Das technische Schmankerl der Zylinderabschaltung geht ebenso unspektakulär vor sich, wie der Wagen souverän auftritt. Beim V8-Motor des 300C werden durch ein Hydrauliksystem vier der acht Zylinder abgeschaltet, sobald sich der Motor im Teillast und Schiebebetrieb befindet. Das geschieht unmerklich und bei Bedarf ist die volle Leistung aller acht Töpfe in Sekundenbruchteilen wieder da.

Theoretischer Verbrauchsvorteil

Laut Chrysler soll diese Technik einen Verbrauchsvorteil von 20 bis 25 Prozent realisieren, im EU-Zyklus wird der 5.7 recht mutig mit 12 Litern Super auf 100 Kilometer angegeben. Wie viel davon in der Praxis übrig bleibt wird ein Praxistest klären müssen. Bei den ersten – zugegebenermaßen sehr flotten – Testkilometern lag unser Bestwert bei 14,7 Litern.

Der einzige offenkundige Nachteil der Zylinderabschaltung ist ein Verlust an Brabbelsound bei Schrittgeschwindigkeit.

Die Kraft wird über die serienmäßige 5-Gang Wandlerautomatik an die Hinterachse weiter gegeben. Die Gangwechsel erfolgen souverän, Hektik verbreitet sie keine. Die Abstimmung der Wandlerelektronik erlaubt zügiges Beschleunigen bei Drehzahlen ab 2.000 und ist optimal an die Bärenkräfte des Motors angepasst.

Stattliche Erscheinung

Der Chrysler 300C kommt auf enormen Rädern daher. Die 18-Zoll Felgen stehen dem Wagen außerordentlich gut und bieten Format genug für Reifen mit 225 Millimeter Profilbreite bei einem 60er Querschnitt.

Auf der Landstraße lässt sich der stattliche Straßenkreuzer überraschend behände bewegen. Die Lenkung ist zwar nicht gerade sportlich direkt, aber dennoch präzise genug ausgelegt, um schnelle Kurven zielgenau zu meistern. Das Fahrwerk ist angenehm straff abgestimmt, so dass auch auf schnellen Autobahnetappen kein Bedarf für Angstbremsen in Kurven besteht. Das Schiff wankt nicht und zieht stur seine Spur.

Lediglich der Abrollkomfort bei langsamer Fahrt ist ein wenig ruppig. Durch ein wenig Feinabstimmung kann dem jedoch bis zur Markteinführung im Sommer noch beigekommen werden.

Neben dem hier vorgestellten V8 ist der 300C auch mit einem V6-Benziner mit 3,5 Litern Hubraum zu haben. Dieser Motor leistet 249PS (6.400U/min) und bietet 340 Newtonmeter Drehmoment (3.800U/min). Bis auf Leder und Navi-System ist er genauso komplett ausgestattet wie der 5.7, der Einstiegspreis beginnt für den V6 bei 38.600 Euro.

Gerade für den deutschen Markt ist in dieser Klasse ein Diesel unausweichlich. Der wird wahrscheinlich schon in 2005 nachgeschoben und ebenfalls ein Sechszylinder sein, basierend auf einem Mercedes-Motor. Mit gut 3 Litern Hubraum und über 200PS ist also auch bei einem 300C Diesel zu rechnen.

Die Mischung macht’s

Der 300C ist eine gelungene Mischung aus typisch amerikanischen Zutaten, gewürzt mit europäischer Finesse. Preislich (ab knapp 50.000 Euro) in der oberen Mittelklasse angesiedelt, bietet er prestigeträchtige V8-Power und das Platzangebot der Oberklasse. Das alles bei überzeugendem Fahrverhalten und kompletter Komfort- und Sicherheitsausstattung: Unter anderem sind Xenonlicht und ESP, Klimaautomatik und Niveauregulierung, Regensensor und 6-fach CD-Wechsler (MP3-fähig) bereits an Bord.

Diese Mischung ist auf dem deutschen Markt einzigartig und daher ist dem 300C in seiner Nische ein Erfolg zuzutrauen. Ab wann sich der allerdings einstellen wird, verraten uns die Chrysler-Mannen nicht, denn zu konkreten Absatzzahlen äußert sich dort wohlweislich niemand.

Neben dem Diesel wird auch die für Deutschland bereits beschlossene Kombiversion für einen Absatzschub sorgen. Denn einen derart großen Kombi haben die Deutschen Konkurrenten gerade mal auf dem Zeichenbrett und in den Diskussionsrunden Ihrer Vorstände."


Quelle: Autoscout24.de

Hab ich grad durch Zufall gefunden. Der ganze Artikel mit sehr schönen Bildern steht hier:

http://www.autoscout24.de/content_ger/ma...rysler_300c.asp

Viele Grüße
Marc

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28.05.2004 16:21 PT_Paddy ist offline E-Mail an PT_Paddy senden Homepage von PT_Paddy Beiträge von PT_Paddy suchen Nehmen Sie PT_Paddy in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von PT_Paddy: ANSPIORAD
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das ist genau mein ding.... aber erst mitte 2005 wenns den kombi mit nen 300cdi mercedes motor gibt genau

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Chrysler 300C startet erfolgreich in den USA

• Riesiges Kundeninteresse an der neuen Chrysler-Limousine
• Viele Kunden bieten mehr als den Listenpreis
• Deutsche Markteinführung am 26.Juni


Berlin - Die US-amerikanischen Händler der Marke Chrysler melden ein begeisterndes Interesse der Kunden am neuen Chrysler 300C. Gegenüber dem Vorgängermodell Chrysler 300M stieg der Verkauf des neuen Chrysler 300C für den Monat Mai 2004 um 350 Prozent auf 13.079 Einheiten. Beflügelt von diesem Erfolg erzielte die Marke Chrysler in den USA den Rekordverkauf von 57.333 Einheiten - so viel wie noch nie zuvor in einem Monat. Der Zuspruch ist so groß, dass einige Interessenten sogar anbieten, mehr als den Listenpreis zahlen zu wollen, nur um so schnell wie möglich an ihre neue Chrysler-Limousine zu kommen. Dies gilt für gewöhnlich als sicherer Indikator für die Beliebtheit und den zu erwartenden Erfolg eines neuen Modells.

Als die Chrysler-Händler vor vier Jahren erstmals den Chrysler PT Cruiser in ihren Showrooms zeigten, waren Aufpreise von bis zu 4.000 Dollar an der Tagesordnung. Der US-Van ist bis heute ein Verkaufserfolg - übrigens auch in Deutschland.

Der Chrysler 300C trifft bei den US-Kunden genau den richtigen Ton. "Sein Erfolg, Interessenten in unsere Showrooms zu bewegen, ist phänomenal," freut sich Dr. Dieter Zetsche, Chief Executive Officer und Präsident der Chrysler Group. "Begehrte Modelle wie der Chrysler 300C, die eine sehr hohe Nachfrage erzeugen, sind ein guter Weg, um die in den USA üblichen Preisnachlässe zu reduzieren."

"Auch, wenn es nach gerade mal einem Monat seit Verkaufsstart natürlich noch zu früh ist für gesicherte Erfolgsprognosen, habe ich vor kurzem einen deutlichen Hinweis erhalten," sagte Dr. Zetsche. "Snoop Dogg (Rap-Star) rief mich in meinem Büro an und sagte mir, er müsse unbedingt einen Chrysler 300C haben. Als ich das Abends meinem Sohn erzählte, sagte er: Papa, jetzt hast Du´s geschafft."

Der Chrysler 300C startet bei den deutschen Chrysler und Jeep®-Partnern am 26.Juni 2004 und kostet ab 38.600 Euro.

Quelle: Chrysler

...Optimismus ist gut, aber ob dem nicht ein wenig zuviel ist wird sich zeigen...!

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07.06.2004 11:27 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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cool chrysler 300C Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi Cruisers,

testberichte hin und her, selber testen und Erfahrung austauschen ist besser!
Also , sobald einer von Euch Cruiser die Testfahrt hinter sich hat, V6 V8, schnell schreiben.
ich weis , erst in 18 Tagen ist es erst möglich den 300C zu testen.
Aber der ist doch schon ausgeliefert???? cool cool oder?
bin schon neugierig!!!! großes Grinsen

danke für rege Rückmeldung

Radioaktiveman
08.06.2004 23:11 Radioactivman ist offline E-Mail an Radioactivman senden Homepage von Radioactivman Beiträge von Radioactivman suchen Nehmen Sie Radioactivman in Ihre Freundesliste auf
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hat schon jemand bilder vom kombi??

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09.06.2004 09:40 nixon ist offline E-Mail an nixon senden Homepage von nixon Beiträge von nixon suchen Nehmen Sie nixon in Ihre Freundesliste auf
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...wer das Schweizer Fernsehen empfangen kann:

Feature: Chrysler 300C Sedan, Grossoffensive mit neuer Modellpalette

Der gewaltige Grill aus Chrom der fünf Meter langen Limousine verströmt viel Selbstbewusstsein. Das Topmodell ist ein 5,7-l-V8 mit 340 PS. Der bedeutenste Erfolgsfaktor des 300C ist das Preisniveau. Mit weitgehend kompletter Serienausstattung kostet er 69 500 Franken. Eine Luxuslimousine zum Tarif der oberen Mittelklasse.

Zweitausstrahlung: Sonntag, 13. Juni 2004, 15:00 Uhr, SF2

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11.06.2004 20:51 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von nixon
hat schon jemand bilder vom kombi??

Schau mal hier nach, da gibts jede Menge offizielle Pressefotos von DC.

Gruß, Kai rock

Dateianhang:
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Dieselverbrauch:

Umbauten:

Licht: weiße Seitenblinker, Titanium Blinkerlampen, rot/weiße Rückleuchten, Bremslichtcover
Chrom: Einstiegsleisten, Türzierleisten, Türpins, Tachopin, Waschdüsen, Antennensockel
sonstiges: Alarmanlage, Automatikantenne, Gasdruckdämpfer an der Motorhaube, 60mm Spurverbreiterung, Rollpan, 2-Rohr-Edelstahlauspuff

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