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Zum Ende der Seite springen Chrysler 300C Limousine u. Cabrio
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Mr. Cruiser
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Weltpremiere des Concept Cars Chrysler 300C definiert das klassische amerikanische Automobil neu

• Kombination aus elegantem Design mit noblen Proportionen
• Serienversion des Concept Cars Chrysler 300C kommt 2004 zu den Chrysler-Händlern
• Völlig neue Plattform mit HEMI V8 Motor und Hinterradantrieb
• Der Chrysler 300C feiert das 50jährige Jubiläum der berühmten 'Letter Series'-Fahrzeuge

Mit der Weltpremiere des Concept Cars Chrysler 300C auf der New York International Auto Show 2003 definiert Chrysler heute das klassische amerikanische Automobil neu. Mit einem grundlegend neuen Design auf der Basis der ebenfalls neuen Hinterradantriebs-Architektur der Chrysler Group setzt diese faszinierend schöne Concept Car-Limousine die stolze Tradition der Chrysler 'Letter Series' fort - aber in einer durch und durch modernen Art und Weise.

Fast fünf Jahrzehnte ist es her, als Chrysler seine sagenhaften 'Letter Series'- Fahrzeuge vorstellte. Die Familie der populären Chrysler 300er startete 1955 mit dem Chrysler C-300 und wurde elf Jahre lang fortgeführt. Nur wenigen amerikanischen Herstellern ist es seither gelungen, eine solche Reputation für die Verbindung von Fahrleistung, Prestige und schierer Präsenz zu erreichen.

Der Chrysler 300C zeigt klassische Proportionen - eine lange Motorhaube, ein kurzes Heck und ein atemberaubendes Profil, ergänzt mit 20 Zoll großen Rädern. Als Tribut an einige der ersten Letter Series Fahrzeuge wird eine dem Concept Car Chrysler 300C sehr ähnliche Serienversion im Jahr 2004 zu haben sein und damit die Premium-Position der Marke Chrysler weiter festigen.

"Der Chrysler 300C kündigt eine dramatisch neue Design-Richtung für Chrysler an," sagte Dieter Zetsche, Präsident und CEO der Chrysler Group. "Mit seiner neuen Form und seinen noblen Proportionen definiert der Chrysler 300C das klassische amerikanische Automobil neu und bewegt die Marke Chrysler immer weiter in das Premium-Marktsegment."

Obwohl der Chrysler 300C noch ein Concept Car ist, gibt er doch sehr deutliche Hinweise auf die erste Limousine der heiß erwarteten neuen Generation von hinterradgetriebenen Chrysler Group-Fahrzeugen, die ihr Debüt im Jahr 2004 feiern werden.

"Mit den jüngsten Markteinführungen und Vorstellungen von Modellen wie dem innovativen Chrysler Pacifica Sports Tourer, dem aufregenden Sport Coupé Chrysler Crossfire oder jetzt dem neuen Chrysler 300C hat die Marke Chrysler eines der eindrucksvollsten Produkt-Portfolios in der gesamten Automobil-Industrie," fügte Zetsche hinzu. "Diese Fahrzeuge werden uns in die Lage versetzen, die Marke Chrysler auf dem US-Markt auf eine Premium-Position zu heben."

Die neue Chrysler-Hinterradantriebs-Architektur überträgt all dies auf die Strasse. Angetriebene Hinterräder und gelenkte Vorderräder bieten besseres Handling. Mit enormen Fortschritten bei Reifentechnologie und elektronischer Stabilitätskontrolle bringt Chrysler die Limousine mit Hinterradantrieb zurück.

Das Concept Car Chrysler 300C bedeutet darüber hinaus die Rückkehr des HEMI-Motors zur Marke Chrysler nach mehr als dreißig Jahren. Die legendäre Motor-Konstruktion, die in den 50er Jahren die Chrysler 'Letter Series'-Fahrzeuge befeuerte, wird jetzt als neu überarbeitetes, modernes, verbrauchseffizientes, zuverlässiges Hochleistungs-Kraftwerk wieder geboren - als 5.7-Liter HEMI V8.

"Mit seiner Kombination aus überzeugender Leistung und überwältigendem Design definiert das Concept Car Chrysler 300C unsere nächste Automobil-Generation," sagte Zetsche. "Kraft und Leistung von Hinterradantrieb und HEMI V8 verpackt der Chrysler 300C in höchster Eleganz."

Design: Neue klassische Proportionen von Chrysler

Einfach ausgedrückt, signalisiert das Concept Car Chrysler 300C eine dramatisch neue Designrichtung, die alles andere auf der Strasse gewöhnlich aussehen lassen wird.

"Wir wollten zurückkehren zu jenen stolzen, kraftvollen Linien, um welche die amerikanische Automobilindustrie einst weltweit so beneidet wurde - aber in einer durch und durch modernen, zeitgenössischen Art und Weise," sagte Trevor Creed, Senior Vice President Design, DaimlerChrysler. "Gleichzeitig haben wir eine dramatisch neue Designrichtung gefunden, die die lange Tradition der Marke Chrysler für innovatives Design fortsetzt."

Die bemerkenswerten neuen Proportionen des Concept Cars Chrysler 300C wurden möglich, weil sich diese nächste Generation von Chrysler-Limousinen nach zehn Jahren preisgekröntem Cab-forward-Design mit Vorderradantrieb nun wieder zum Hinterradantrieb bewegt hat. Der Hinterradantrieb, der sehr oft bei Premium- und Luxusmarken verwendet wird, gab unseren Designern die Freiheit, eine längere Motorhaube und noble Proportionen zu formen - und dabei trotzdem einen geräumigen Innenraum zu bewahren.

"Moderne Eleganz und Innovation waren schon immer Merkmale der Marke Chrysler, und das Concept Car Chrysler 300C illustriert diese Werte in einer sehr starken und stolzen Weise - genauso, wie es die ersten 'Letter Series'-Fahrzeuge Chrysler C-300 vor fast 50 Jahren taten, " bemerkte Creed.

Ein nobler Auftritt

Von vorne kann der Chrysler 300C mit keinem anderen Automobil auf der Strasse verwechselt werden. Das Concept Car Chrysler 300C trägt die bisher eleganteste Ausführung des neuen Chrysler-Gesichts - einen Frontgrill, der vom bemerkenswerten Concept Car Chronos mit V10-Motor inspiriert wurde, das 1998 debütierte. Dieses Frontgrill-Design, das das elegante geflügelte Chrysler-Emblem hervorhebt, ist die 'Master-Form' für alle künftigen Chrysler-Modelle und bietet einen stolzen und sofort wieder-erkennbaren Design-Wert..

Zu beiden Seiten des Frontgrills transportieren markante Scheinwerfer mit Gasentladungslampen detaillierte Präzision in einer sehr modernen und eleganten Form. Die Frontschürze erscheint mit ihren Chrom-Akzenten reich und gleichzeitig solide.

Die lange Motorhaube und das kurze Heck geben dem Chrysler 300C eine unmissverständlich starke Präsenz auf der Strasse, während die hohe Gürtellinie und die niedrige Proportion zwischen Glas- und Blechflächen Stabilität und Schutz ausstrahlen. Chrom-Details wie die Seitenleisten, Türgriffe und Fensterrahmen fügen einen Touch Eleganz hinzu, ohne aufdringlich zu wirken.

Große Reifen auf 20 Zoll-Rädern vermitteln üppige Kraftreserven. Wie bei anderen Hochleistungslimousinen sind die Hinterräder breiter als die Vorderräder, um den Hinterradantrieb optisch zu betonen. Die großen Räder lassen viel Platz für leistungsfähige große Bremsen.

"Der neue Chrysler 300C verkörpert, was wir einen gesamtheitlichen Design-Ansatz nennen," sagte Creed. "Jede Linie, jeder Winkel und jede Proportion müssen nicht nur zusammen wirken, sondern müssen auch ein sichtbares Versprechen für den Rest des Autos sein - einschließlich seines Fahrerlebnisses."

Ein Interieur wie handgemacht

Im Einklang mit diesem gesamtheitlichen Design-Ansatz führt das Interieur des Chrysler 300C die noblen, stolzen Themen des Aussendesigns mit dem Gefühl von Handarbeit und dem Einsatz unverwechselbarer Materialien und Oberflächenstrukturen fort.

"Die Schönheit des Chrysler 300C ist mehr als nur eine dünne Haut," sagte Creed. "Wir haben sehr auf die kleinen Details geachtet, einzelne Anordnungen und Passformen, die zusammen ein Gefühl von Reichhaltigkeit transportieren - sowohl für den Fahrer als auch für den Beifahrer und die Passagiere im Fond."

So verziert zum Beispiel Schildpatt das Lenkrad, den Getriebe-Wählhebel und die die inneren Türgriffe - ergänzt von Chrom-Türgriffen aussen und anderen Akzenten, die vom Concept Car Chronos inspiriert wurden.

Die Geräumigkeit des Chrysler 300C wird betont mit den aufrechter stehenden Frontscheiben-Säulen und dem gesamten Profil des Aussendesigns. Das Resultat ist eine im Vergleich zum Chrysler 300M um sechs Zentimeter höhere Sitzposition. Die Fondsitzbank ist im Verhältnis 60/40 umklappbar.

"Der Chrysler 300C ist ein serienfertiges Concept Car, mit dem wir die reinen emotionalen Werte und den Geist der Marke Chrysler erforscht haben," sagte Creed. "Genau wie die neuen Modelle Chrysler Pacifica und Chrysler Crossfire wird auch der Chrysler 300C die Essenz der Marke Chrysler verkörpern, indem er jene stolzen Linien wachruft, welche die amerikanische Automobilindustrie einst zu einer solchen Ikone gemacht haben.

Technik: Chrysler fährt ins Premiumsegment der hinterradgetriebenen Limousinen

Die erste hinterradgetriebene Limousine der Marke Chrysler seit mehr als zehn Jahren erlaubte den Designern neue Proportionen für ihr neustes Concept Car, der Limousine Chrysler 300C. Das Resultat ist eine lange Motorhaube, ein prominenter Frontgrill und eine niedrige Dachlinie, die klassische, noble Automobil-Proportionen in einer sehr modernen, zeitgenössischen Form aufnehmen.

"Obwohl der Chrysler 300C an den ersten Chrysler C-300 und andere 'Letter Series'-Fahrzeuge erinnert, tut er dies doch in einer durch und durch modernen Art und Weise," sagte Eric Ridenour, Executive Vice President für Produktentwicklung. "Dieses Fahrzeug wird helfen, die Bühne für eine vollkommen neue Generation innovativer und aufregender Modelle der Chrysler Group vorzubereiten."

Trotz signifikanter Vorteile der Vorderradantriebs-Technik haben sich Automobil-Liebhaber traditionell schon immer eher zum Hinterradantrieb hin orientiert, der Vorteile bei Beschleunigung und Handling bietet. Der Hinterradantrieb ist die ideale Arbeitsteilung für alle Räder: die Vorderräder lenken, die Hinterräder übertragen die Antriebskraft - was zu gutem Handling und hoher Fahrzeugbalance führt. Elektronische Stabilitätskontrolle, Traktionskontrolle und ABS haben ebenso neue Stufen des Fortschritts erreicht, um ein hinterradgetriebenes Fahrzeug sicher zu kontrollieren.

Gerade im Bereich höherer Motorisierungen haben hinterradgetriebene Fahrzeuge natürlicherweise eine deutlich bessere Kraftübertragung auf die Strasse. Beim Beschleunigen zum Beispiel bieten hinterradgetriebene Fahrzeuge exzellente Traktion aufgrund der dynamischen Gewichtsverlagerung während des Beschleunigungsvorgangs nach hinten. Vorderradgetriebene Fahrzeuge müssen beim Beschleunigen aus Kurven heraus oder auch beim starken Beschleunigen bei Geradeausfahrt mit Antriebseinflüssen in der Lenkung zurecht kommen.

HEMI® Power kommt nach über 30 Jahren zurück
Das Concept Car Chrysler 300C weist auf die Rückkehr des HEMI-Motors zur Marke Chrysler nach mehr als 30 Jahren hin.

Als einer der stärksten V8-Motoren aller Zeiten wurde der HEMI in den 50er und 60er Jahren schnell zu einer Legende, die die Rennwelt verblüffte und Chrysler an die Spitze der Muscle Car-Ära trieb. Die letzten Chrysler-Modelle, die von einem HEMI befeuert wurden, waren der Chrysler 300D und der Chrysler New Yorker von 1958. Dodge Challenger und Dodge Charger nutzten den HEMI weiter bis 1971, als schließlich Bedenken wegen Abgasemissionen und Kraftstoffverbrauch zu einer beträchtlichen Leistungsreduzierung aller Hochleistungsmotoren führten.

"Der Name '300' stammt ursprünglich vom 300 PS starken Chrysler HEMI Motor, der die originalen 'Letter Series'-Fahrzeuge antrieb," sagte Ridenour. "Genau wie sein Vorgänger ist dieser HEMI der Trendsetter für eine neue Ära der Motoren-Technologie. Unser neuer HEMI V8 ist einer der technologisch fortschrittlichsten Motoren, die jemals von der Chrysler Group konstruiert wurden."

Mehr als drei Jahrzehnte später feiert der HEMI sein kraftvolles Comeback im Concept Car Chrysler 300C. Aus seinem Hubraum von 5,7 Litern wird der HEMI deutlich mehr als 300 PS liefern.

Der Chrysler 300C wird mit führender deutscher Technologie gebaut

Die Serienversion des Chrysler 300C wird ab 2004 von einer großen Bandbreite deutscher Technologie profitieren, die als Folge des Mergers (1989) nun Bestandteil des gesamten DaimlerChrysler-Konzerns ist.

Die Chrysler Group hatte sich bereits vor dem Merger für die Rückkehr zum Hinterradantrieb bei der nächsten Generation großer Limousinen entschieden. Nun aber sorgt die Fusion mit Daimler-Benz für ein besonders umfangreiches Portfolio an Technologien und Komponenten. Diese Technologie für ein grösseres Volumen zu nutzen, wird die anteiligen Kosten pro Fahrzeug reduzieren und gleichzeitig das Qualitätsniveau heben.

Gemeinsam genutzte Komponenten und Technologien für die Serienversion des Chrysler 300C umfassen ein Fünfstufen-Automatikgetriebe, Fahrwerksteile, Lenksystem, Sitzstrukturen und elektronische Architektur.

Quelle: Chrysler

>>> Siehe Teil 2 >>>

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>>> Teil 2 >>>
















"Vom Standpunkt der Synergien betrachtet, ist das Concept Car Chrysler 300C signifikant für die Chrysler Group, da es das erste volumenstarke Fahrzeug sein wird, das vom Beginn seiner Entwicklung an ausgewählte Technologie adaptiert und nutzt, die nur aufgrund unseres Mergers mit Daimler-Benz verfügbar geworden ist," sagte Ridenour. "Das Resultat wird ein Chrysler 300C sein, der klassisches Design mit überzeugender amerikanischer Motorleistung wie der des HEMI kombiniert, und der ausserdem in einer Vielzahl von Bereichen deutsche Technologie nutzt."

Vorläufige Technische Daten

Dimensionen

Radstand: 3.048 mm
Länge: 4.999 mm
Breite: 1.880 mm
Höhe: 1.483 mm
Überhang vorn: 871 mm
Überhang hinten: 1.080 mm
Spur vorn: 1.600 mm
Spur hinten: 1.600 mm
Vorläufiges Gewicht: 1.808 kg

Antrieb
5.7-Liter HEMI® V8
Elektronisch gesteuertes Fünfstufen-Automatikgetriebe mit AutoStick®
Hinterradantrieb
Zahnstangenlenkung

Fahrwerk
Vorn: Federbein-Einzelradaufhängung
Hinten: Einzelradaufhängung an Fünflenkerachse
Reifen-/Raddimension vorn: 245/45R20, 20 x 8
Reifen-/Raddimension hinten: 275/40R20, 20 x 9

Zusätzliche Ausstattung
• Schildpatt-Akzente für Lenkrad, Getriebe-Wählhebel und Türgriffe
• Beheizbare Ledersitze
• Lederlenkrad mit plan montierten Bedienelementen für Audioanlage und Bordcomputer
• Höhen- und neigungsverstellbare Lenksäule
• Automatische Innenraumtemperatur-Kontrolle

Sicherheit
• Elektronische Stabilitätskontrolle (ESP)
• Traktionskontrolle
• ABS
• Fahrzeugarchitektur ermöglicht Vierradantrieb
• Gasentladungslampen für die Scheinwerfer
• Navigationssystem mit integriertem Radio und sechsfach-CD-Wechsler

Aussenfarbe: Liquid Magnesium Pearl

Quelle: Chrysler

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************, das Teil (also im ganzen)Daumen

Gruß

Diver PT888

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Moin,Moin,

man weiß ja bald nicht mehr was mann fahren soll, verwirrt verwirrt aber mein PT ist so hübsch Freude Freude Freude .

Happy cruising
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...das schreibt auto.t-online heute dazu:

Weltpremiere: Die S-Klasse von Chrysler

Überraschungscoup von Chrysler: Mit dem aggressiv gestylten und auf Mercedes-Technik basierenden 300 C will die Daimler-Tochter ab 2004 die Oberklasse aufmischen.


Wer bisher eine Luxuslimousine suchte, landete in den seltensten Fällen bei Chrysler. Das dürfte sich in Zukunft ändern. Für den 1998 vorgestellten Ladenhüter 300 M bringt Chrysler von 2004 an den Muskelprotz 300 C, der auf der New York Autoshow (18. bis 27. April) als "sehr seriennahe“ Studie (Chrysler-Chef Zetsche) 300 C Concept seine Weltpremiere feiert.

Das Design: Böse, böse, böse

Mit vor Kraft strotzender Linienführung, die an die Muscle Cars der 60er erinnert, schlägt die Limousine ein neues Kapitel in der Chrysler-Geschichte auf. Vor allem durch den mächtigen Kühlergrill besteht beim neuen Chrysler 300 C kaum Verwechslungsgefahr. Daneben thronen an beiden Seiten markante Scheinwerfer mit Gasentladungslampen im Stil des neuen Chrysler-Sportwagens Crossfire. Weitere Merkmale: Pausbacken-Kotflügel, lange Motorhaube und kurzes Heck sowie die hohe Gürtellinie, die zusammen mit den schmalen Seitenscheiben der 4,99 Meter langen Limousine eine bullige Erscheinung verleihen. Zum Vergleich: Eine S-Klasse von Mercedes misst in Kurzversion 5,04 Meter.

Auch die bei Hochleistungslimousinen beliebte Mischbereifung vermittelt Kraft schon im Stand: Vorne kommen Reifen der Größe 245/ 45 R20 auf acht Zoll Felgen zum Einsatz. Die hinteren Antriebsräder hingegen sind mit Reifen der Dimension 275/ 40 R20, die auf neun Zoll Felgen aufgezogen sind, bestückt. Positiver Nebeneffekt der Riesenwalzen: Die großen Räder lassen viel Platz für leistungsfähige Bremsen.

5,7-Liter-Hemi-V8-Motor mit über 300 PS

Angetrieben von V8-Power mit 5,7 Liter Hubraum und über 300 PS überträgt der neue Hemi-Motor - eine Neuauflage besonders starker Rennmotoren aus den 50er und 60er-Jahren - seine Kraft über eine elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatik an die Hinterräder. Allradantrieb soll später folgen. Hier kommt die Gleichteile-Strategie des Daimler-Konzerns zum Tragen. Gemeinsam mit Mercedes-Benz genutzte Komponenten und Technologien für die Serienversion des 300C umfassen außer dem Fünfstufen-Automatikgetriebe auch Fahrwerksteile, Lenksystem, Sitzstrukturen und elektronische Architektur. Und da Chrysler die europäischste Marke unter den Ami-Labels werden will, dürfen auch feine Sicherheitsfeatures nicht fehlen: Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP genauso wenig wie ABS und eine Traktionskontrolle. Damit sollte einem Erfolg auch im Europa nichts mehr im Weg stehen. Über den Preis schweigt Chrysler sich noch aus. Allerdings dürfte der Neustart in der Oberklasse nur unwesentlich teurer werden als der aktuelle 300 M. Und der beginnt aktuell bei 39.700 Euro.

Quelle: auto.t-online

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17.04.2003 10:17 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Autobild schreibt dazu...

Chrysler 300C

Zwischen E- und S-Klasse


Heckantrieb und Mercedes-Benz-Technik. So fährt die amerikanische Limousine in die Lücke zwischen E- und S-Klasse.

"Wir werden wieder Autos bauen, in die sich die Menschen verlieben, die sie besitzen möchten und die sie stolz machen zu fahren", verkündet selbstbewusst Tom Marinelli, Vize-Präsident Chrysler Marketing.

Noch gilt der 300C als Studie, die nach Ostern in New York erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Doch zeigt sie sich bereits absolut seriennah. Schon im kommenden Jahr soll die markante Limousine in den USA vom Band rollen, kurze Zeit später (2005) auch bei uns zu haben sein.

Mit dem 300C verabschiedet sich Chrysler wieder vom so genannten Cap-forward-Design mit Frontantrieb. Der 300C beschleunigt nach guter alter Ami-Sitte. Vorn sitzt ein mächtiger V8 mit 5,7 Liter Hubraum und über 300 PS. Die gehen über eine schaltbare Fünfgangautomatik und Kardanwelle zu den Hinterrädern. Modernste Elektronik wie ESP und Traktionskontrolle bringt die Kraft sicher auf die Straße.

Getriebe, Fahrwerkkomponenten, Lenkung und die gesamte Elektronik stammen vom deutschen Partner Mercedes-Benz und hier vorwiegend aus der E-Klasse. Der Motor ist eine Eigenentwicklung und hört auf den legendären Namen Hemi. Der Hemi gehörte seit den 50er Jahren zu den leistungsstärksten US-V8 überhaupt. Erst die Ölkrise 1973 besiegelte sein Schicksal.

Mit fünf Meter Länge fährt der 300C zwischen E- und S-Klasse, 20-Zoll-Räder sorgen für einen muskulösen Auftritt. Leder und Luxus bestimmen das Interieur. Und hier will Chrysler fortan einem neuen Qualitätsanspruch genügen – dem von Mercedes-Benz.

Quelle: Autobild

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...und noch ein paar Bilder:











...und hier der 1955 Chrysler 300:



Quelle: DaimlerChrysler

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...das schreibt "Autokiste" zum 300 C:

Das neue Flaggschiff von Chrysler

Auf der New York Autoshow, die am Karfreitag für zehn Tage ihre Pforten öffnet, zeigt Chrysler einen Ausblick auf ein neues Topmodell der Oberklasse, das 2004 in die Showrooms rollen soll. Im Gegensatz zum erfolglosen derzeitigen Topmodell 300 M basiert der jedenfalls vorläufig "300C" getaufte Nachfolger weitgehend auf Mercedes-Technik. Vor allem aber gibt die Studie, die sich laut Chrysler stark an die Serienversion der künftig heckangetriebenen Limousine orientiert, einen interessanten Ausblick auf das neue Design der amerikanischen Marke.

Fast fünfzig Jahre sind vergangen, seit Chrysler erstmals seine "letter series"-Autos vorstellte. 1955 kam der C-300 auf den Markt, der elf Jahre lang produziert wurde. Die jetzige Studie lehnt sich nicht nur im Namen an Ihren Vorgänger an, sondern soll das Muscle Car-Design wieder aufnehmen und auf moderne Weise neu interpretieren. Der 300 C hat denn auch alles, was seinerzeit die Menschen faszinierte - eine lange Haube, ein kurzes Heck und Räder in nicht weniger als 20 Zoll Größe. Die Seitenscheiben sind, wie etwa auch tendenziell bei Audi zu sehen, sehr schmal gehalten, die so entstehende hohe Gürtellinie macht das Auto zusammen mit der massiven C-Säule sehr bullig. Eleganz wie sie etwa eine Mercedes E- oder S-Klasse oder der Audi A8 bietet, sucht man am 300C vergeblich. Auffälligkeit, Individualität und ein in jeder Hinsicht kraftstrotzendes Erscheinungsbild waren ganz offensichtlich die vordringlichsten Designziele. Noch mal ein Blick auf die Räder: Hier kommt, jedenfalls bei der Studie, Mischbereifung zum Einsatz: Vorne drehen sich Pneus im Format 245/45 unter den weit ausgestellten Kotflügeln, an der hinteren Antriebsachse gar solche mit der Aufschrift 275/40.

Das Fahrzeug ist fast exakt fünf Meter lang und damit gerade einmal vier Zentimeter kürzer als eine S-Klasse. Die Breite beträgt 1,88 und die Höhe gut 1,48 Meter, der Radstand liegt bei knapp 3,05 Metern. Das Leergewicht der Studie liegt bei gut 1,8 Tonnen. Erstmals seit über zehn Jahren kehrt Chrysler mit dem 300C vom "cab forward"-Design auch zum Hinterradantrieb zurück - eine Entscheidung, die bereits vor dem Zusammenschluss mit Daimler-Benz gefallen sein soll, nun aber den Rückgriff auf Mercedes-Technik geradezu herausfordert. Dies erfolgt an vielen Stellen etwa der Elektronik und Fahrwerkstechnik, beim Automatikgetriebe, der Lenkung und den Sitzkomponenten. Interessant ist, dass Chrysler diesen Umstand auch gar nicht zu verheimlichen sucht - vielmehr wird der Techniktransfer als Argument für niedrigere Produktions- und Entwicklungskosten sowie für höhere Qualität genutzt. Der Heckantrieb bietet daneben natürlich auch Vorteile beim Design und insbesondere bei den Fahreigenschaften in dieser PS-Klasse.

Nicht zu übersehen ist der massige und nahezu senkrecht stehende Kühlergrill, der seitlich von markanten Scheinwerfern mit Gasentladungslampen und Klarglas-Look umrahmt wird. Im Stoßfänger sitzen zwei große Nebelleuchten, im übrigen fallen stabile Chrom-Bügeltürgriffe und recht hoch sitzende Außenspiegel ins Auge. Auch die Heckpartie präsentiert sich steil und bullig, nur eine kleine Chromleiste oben auf dem Stoßfänger bringt einen Hauch von Eleganz ins Spiel. Zwei einzelne Auspuffrohre sind links und rechts in die Heckschürze integriert.

Im Interieur gibt es klassische Rundinstrumente, eine Analog-Uhr und ein Navigations- und Multimediasystem, das offensichtlich auf dem COMAND getauften Pendant von Mercedes beruht. Ungewöhnlich, wenn nicht gar einzigartig: An Lenkrad, Wählhebel und den inneren Türgriffen finden sich Applikationen aus Schildpatt - damit könnte der 300C zum idealen Auto für Harald Schmidt avancieren, der sich - Fans erinnern sich - kürzlich von einem französischen Künstler eine exclusive Brille aus diesem edlen Material hatte anfertigen lassen. - Im übrigen darf man Luxus satt erwarten - also viel Leder und diverse elektronische Heinzelmännchen, etwa Sitzheizung, elektrische Sitze, Klimaautomatik, Bordcomputer, Multifunktionslenkrad und vieles mehr. Die Rücksitzbank wird sich im Verhältnis 60:40 umklappen lassen. Die Platzverhältnisse werden wohl großzügig, aber nicht üppig ausfallen. Für ein gutes Raumgefühl dürfte die vergleichsweise steil stehende Frontscheibe sorgen.

Unter der langen Haube sorgt ein 5,7 Liter großer V8 für ordentlichen Dampf, der jedoch eine Chrysler-Entwicklung ist und nicht von Mercedes beigesteuert wurde. Zur genauen Leistung hat Chrysler bisher keine Angaben gemacht, außer, dass sie deutlich über der 300 PS-Marke liegen wird. Die Kraftübertragung übernimmt eine Fünfgangautomatik mit Tiptronic-Funktion - das Mercedes-Regal grüßt erneut. ESP samt ASR sorgt für die nötige aktive Sicherheit.

"Der Chrysler 300C signalisiert eine signifikant neue Designausrichtung für Chrysler", sagte der deutsche Unternehmenschef Dieter Zetsche. "Mit seiner neuen Form und den gelungenen Proportionen definiert der 300C das klassische amerikanische Automobil neu und bringt Chrysler weiter ins Premium-Segment des Marktes." Mit seinen jüngsten Neuvorstellungen, wie dem Chrysler Pacifica und dem Crossfire, biete das Unternehmen nun eines der eindrucksvollsten Portfolios der Automobilindustrie; der 300C sei der Vorläufer einer neuen Auto-Generation von Chrysler, ergänzte Zetsche.

Später soll der 300 C möglicherweise auch in einer Allradversion angeboten werden. Die Fahrwerksarchitektur sei darauf bereits vorbereitet, so Chrysler. Für den, der auf das Image deutscher Marken keinen gesteigerten Wert legt und eher einen individuellen fahrbaren Untersatz sucht, wird sich das alles durchaus faszinierend anhören. Nicht zuletzt auch, weil anzunehmen ist, dass Chrysler den Premium-Anspruch längst nicht so stark auf den Preis abbilden wird wie die Partner in Stuttgart.

Quelle: Autokiste

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...noch eine Meinung zum 300 C gefunden:

Chrysler-Studie 300C knüpft an "alte amerikanische Werte" an

Erstmals auf der New York International Auto Show stellt Chrysler sein neues Concept Car Chrysler 300C vor. Die Studie tut sich in erster Linie durch ihr von Grund auf neues Design hervor, das eng mit der Rückkehr zur Hinterradantriebs-Architektur der Chrysler Group in Verbindung steht. Vor knapp einem halben Jahrhundert startete die Familie der Chrysler 300er, die so genannten "Letter Series"-Fahrzeuge. Die "300" aus dem Fahrzeugnamen wurde aus der Leistung des damals verwendeten Chrysler-HEMI-Motors in PS abgeleitet. Heute wie vor 50 Jahren ist es ein HEMI-V8-Triebwerk, das die Hinterräder des neuen Chrysler 300C diesmal über ein Fünf-Stufen-Automatikgetriebe antreibt. Chrysler selbst charakterisiert das neu überarbeitete 5.7-Liter-Aggregat als modernes, verbrauchseffizientes und zuverlässiges Hochleistungskraftwerk.

Der Chrysler 300C zeige mit seinem Profil, der langen Motorhaube und dem kurzen Heck klassische Proportionen ergänzt durch 20 Zoll große Räder. "Der Chrysler 300C kündigt eine dramatisch neue Design-Richtung für Chrysler an", schwärmt Dieter Zetsche, Präsident und CEO der Chrysler Group. "Mit seiner neuen Form und seinen noblen Proportionen definiert der Chrysler 300C das klassische amerikanische Automobil neu und bewegt die Marke Chrysler immer weiter in das Premium-Marktsegment." Und bereits im Jahr 2004, kündigte die amerikanische Marke in New York an, sei eine Serienversion zu haben, die der Studie sehr ähnlich ist.

In puncto Antriebsachse geht Chrysler fest davon aus, dass Automobil-Liebhaber trotz signifikanter Vorteile des Vorderrad-Antriebs traditionell schon immer eher mit Hinterradantrieb liebäugelten. Daher werden die Aufgaben, nach zehn Jahren Frontantrieb, beim neuen Chrysler 300C nun wieder klar getrennt: Angetrieben werden die Hinterräder und gelenkt die Vorderräder". Hier sorgten die Fortschritte moderner Assistenzsysteme wie die elektronische Stabilitätskontrolle, Traktionskontrolle und ABS heute mehr denn je dafür, auch hinterradgetriebene Fahrzeuge sicher kontrollieren zu können. Und die haben schließlich gerade in Bereichen höherer Motorisierungen eine deutlich bessere Kraftübertragung auf die Straße. Aufgrund der dynamischen Gewichtsverlagerung eines Fahrzeugs während der Beschleunigung nach hinten bietet der Heckantrieb eine hervorragende Traktion.

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22.04.2003 11:06 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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...das meint der Spiegel zum 300 C:


CHRYSLER CONCEPT CAR 300C

Kombinierter Kult-Kreuzer


Chrysler kommt wieder auf die Räder. Und will sogar ganz nach oben in die Premiumliga fahren. Mit amerikanischer Optik und deutscher Technologie - kombiniert in der Oberklasselimousine 300C, die Chrysler jetzt auf der New York International Auto Show 2003 vorgestellt hat.

Noch ist der Chrysler 300C ein Concept Car, doch, laut Chrysler, mit sehr deutlichen Hinweisen auf die Serienversion, die ab 2004 auch zu den deutschen Händlern kommen soll. "Der Chrysler 300C kündigt eine dramatisch neue Designrichtung für Chrysler an", sagt Chrysler-Chef Dieter Zetsche. "Mit seiner neuen Form und seinen noblen Proportionen definiert der Chrysler 300C das klassische amerikanische Automobil neu und bewegt die Marke Chrysler immer weiter in das Premium-Marktsegment."
Anknüpfen soll die fünf Meter lange, aber nur 1,48 Meter hohe Limousine an die Tradition der so genannten Letter-Series- Fahrzeuge (so genannt wegen des Buchstabens im Namen), mit denen Chrysler in den fünfziger und sechziger Jahren populär wurde. Das hatte Chrysler zwar auch schon mal vom aktuellen Modell 300M behauptet. Doch anders als sein Vorgänger besitzt der 300C tatsächlich zwei Hauptmerkmale der amerikanischen Kult-Kreuzer: einen Hinterradantrieb und das so genannte HEMI-Triebwerk, das jetzt als moderner 5,7-Liter-V8-Motor wiedergeboren wird.

Auch optisch greift der 300C Chryslers goldene Zeiten auf. Lange Motorhaube, kurzes Heck und eine hohe Gürtellinie markieren die äußere Form. "Wir wollten zurückkehren zu jenen stolzen, kraftvollen Linien, um welche die amerikanische Automobilindustrie einst weltweit so beneidet wurde", sagt Chrysler-Designchef Trevor Creed. Besonders auffällig ist aber die bullige Front mit dem mächtigen Gittergrill, der an das 1998 vorgestellte Concept Car Chronos mit V10-Motor erinnert. Dieses Frontgrill-Design soll künftig als unverkennbare "Master-Form" für alle Chrysler-Modelle gelten. Präsenz verleihen auch die großen Reifen auf 20-Zoll-Rädern. Wie bei üppig motorisierten Limousinen üblich, sind die Hinterräder breiter als die Vorderräder, um den Hinterradantrieb optisch zu betonen. Für einen Touch Eleganz sorgen Chrom-Details wie die Seitenleisten, Türgriffe und Fensterrahmen.

Nobel-Ambiente soll auch das Interieur des Chrysler 300C durch den Einsatz besonderer Materialien und Oberflächenstrukturen ausstrahlen. "Wir haben sehr auf die kleinen Details geachtet", sagt Creed, "sowohl für den Fahrer als auch für den Beifahrer und die Passagiere im Fond." So verziert zum Beispiel Schildpatt das Lenkrad, den Getriebe-Wählhebel und die inneren Türgriffe. Durch das äußere Profil soll der 300C im Vergleich zum Chrysler 300M deutlich geräumiger sein. Die Fondsitzbank ist im Verhältnis 60/40 umklappbar.

Möglich wurden die nobleren Proportionen, weil sich Chrysler nach zehn Jahren Cab-forward-Design mit Vorderradantrieb nun wieder für den Hinterradantrieb entschieden hat. Was natürlich auch damit zu tun, das innerhalb des DaimlerChrysler-Konzerns technische Synergieeffekte genutzt werden müssen und Mercedes-Modelle grundsätzlich mit Heckantrieb fahren.

Allerdings fahren höher motorisierte Luxuslimousinen (BMW 7er, Mercedes S-Klasse, Jaguar XJ) tatsächlich besser mit Hinterradantrieb, weil er die ideale Arbeitsteilung für alle Räder bietet: die Vorderräder lenken, die Hinterräder übertragen die Antriebskraft - was zu gutem Handling und hoher Fahrzeugbalance, vor allem beim Beschleunigen, führt. Frontgetriebene Fahrzeuge müssen beim Beschleunigen aus Kurven heraus oder auch beim starken Beschleunigen bei Geradeausfahrt immer mit Antriebseinflüssen in der Lenkung zurechtkommen. Zudem haben die elektronischen Helferchen wie ESP, Traktionskontrolle und ABS ein Niveau erreicht, mit dem sie ein hinterradgetriebenes Fahrzeug jederzeit sicher kontrollieren können.

Das werden sie vermutlich auch müssen, wenn unter der langen Haube der HEMI-Motor zu neuem Leben erwacht. Als einer der stärksten V8-Motoren aller Zeiten wurde der HEMI in den fünfziger und sechziger Jahren schnell bekannt als Triebwerk, das die Rennwelt verblüffte und Chrysler an die Spitze der Muscle-Car-Ära trieb. Bedenken wegen Abgasemissionen und Kraftstoffverbrauch machten ihm dann in den Siebzigern den Garaus. Jetzt brachten die Ingenieure diese Motorkonstruktion auf den neuesten Stand. Auch in punkto Leistung: "Der Name '300' stammt ursprünglich vom 300 PS starken Chrysler HEMI Motor, der die originalen 'Letter Series'-Fahrzeuge antrieb", sagt Eric Ridenour, Chef der Produktentwicklung bei Chrysler. Wie viel der neue HEMI V8 aus seinen 5,7-Litern Hubraum schöpft, wollte der Chrysler-Ingenieur noch nicht verraten, nur dass es deutlich mehr als 300 PS sein sollen, weil er "einer der technologisch fortschrittlichsten Motoren ist, die jemals von Chrysler konstruiert wurden".

Technologisch profitieren wird die Serienversion des Chrysler 300C aber auch von schwäbischer Ingenieurskunst. Denn die Oberklasselimousine ist das erste Volumenmodell, das "vom Beginn seiner Entwicklung an ausgewählte Technologie adaptiert und nutzt, die nur auf Grund unseres Mergers mit Daimler-Benz verfügbar geworden ist", sagte Ridenour. Konkret heißt das: Ein Fünfstufen-Automatikgetriebe, wesentliche Fahrwerksteile, Lenksystem, Sitzstrukturen und elektronische Architektur des 300C werden aus Stuttgart beigesteuert.

Quelle: Spiegel

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23.04.2003 08:23 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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guckstdu

Auf dem Bild der Chrysler-Produktedesigner Ralph Gilles und «sein» neuer 300C:

Dateianhang:
jpg Gilles.jpg (29 KB, 1.398 mal heruntergeladen)


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24.04.2003 12:57 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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...und auch der STERN will uns was sagen:

Chrysler 300C

Kantig aus der Krise?


Chrysler ist tot - es lebe Chrysler! Nach der Fusion mit dem amerikanischen Autoriesen hatte Mercedes plötzlich einen Pflegefall am Bein. Als obersten Gesundmacher beorderten die Schwaben Dieter Zetsche nach Detroit. Der verpasst dem Patienten derzeit eine radikale Verjüngungskur. Auf dem New Yorker Autosalon präsentierte Chrysler jetzt die Studie 300C - eine kantige Limousine die bereits 2004 in Serie gehen soll.

Neudefinition eines Klassikers
Historisch soll der Fünf-Meter-Koloss die Tradition der so genannten "Letter Series"-Modelle fortsetzen und das aktuell wenig erfolgreiche Top-Modell 300M beerben. Dabei hat man sich bei Chrysler nichts weniger als die Neudefinition des klassischen amerikanischen Automobils vorgenommen. Genau so, wie es nach 1955 mit den legendären 300er-Fahrzeugen schon einmal funktioniert hat.

Umsetzung bereits 2004
Noch trägt der 300C den Zusatz "Concept Car" - allzu lange werden Chrysler-Fans jedoch nicht auf eine Umsetzung des Konzepts warten müssen. Chrysler-Chef Zetsche will den modernen Klassiker bereits im nächsten Jahr über die Highways cruisen sehen. Damit befindet sich der neue 300er in bester Gesellschaft mit dem Chrysler Crossfire, der ebenfalls kurz nach der Premiere als Studie den Weg in die Serienfertigung fand.

Technologietransfer
Möglich macht dieses atemberaubende Entwicklungstempo ein massiver Technologietransfer. Um auch beim 300C möglichst viele Bauteile des Konzern-Partners Mercedes nutzen zu können, bekommt das neue Chrysler-Flaggschiff eine komplett neue Bodengruppe verpasst. Die Kraft des mächtigen V8-Triebwerks landet zukünftig wieder an der Hinterachse - ein Konzept, mit dem man sich bei Mercedes bestens auskennt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Fünfstufen-Automatik des zukünftigen Serien-300ers ebenso deutsche Gene in sich tragen wird, wie das Lenksystem. "Synergie" nennt man so etwas heutzutage in schönstem Neudeutsch, obwohl man bei Chrysler nicht müde wird zu beteuern, man habe schon lange vor der Fusion mit Mercedes zum traditionellen Heckantrieb zurückkehren wollen. Natürlich...

Neben der Doppelnutzung von teuer entwickelten Bauteilen passt die Limousine auch sonst ganz gut ins DaimlerChrysler-Portfolio. Er passt von der Länge genau in die Lücke zwischen E- und S-Klasse, was dem Amerikaner auch Chancen auf dem europäischen Markt eröffnen könnte.

Barocke Wucht
Abgesehen vom zwangsläufig wiederentdeckten Heckantrieb rudert Chrysler vor allem in Sachen Design zurück. Während der aktuelle 300M mit modernen, aber zugleich nichtssagenden Linien auch von jedem anderen amerikanischen Autobauer stammen könnte, baut der zukünftige 300C ganz auf die glorreiche Vergangenheit. Dabei haben sich die Chrysler-Zeichner nicht von den feinen Linien des Retro-Designs leiten lassen. Vielmehr beeindruckt der 300M mit barocken Formen. Ein riesiger Chrom-Kühlergrill passt ebenso ins Bild eines klassischen Straßenkreuzers wie die lange Motorhaube und die kantigen Karosserie-Übergänge.

Viel PS aus 5,7 Litern Hubraum
Unter der Haube wummert eine weitere Reminiszenz an vergangene Tage. Der neu entwickelte Achtzylinder vertraut dem "Hemi"-Motorenkonzept aus den 50er Jahren. Der 5,7-Liter V8 soll weit über 300 PS aus seinen halbkugelförmigen Brennräumen (hemi für halb) schöpfen - verbrauchsorientiert, versteht sich. Was immer das auch für ein amerikanisches Automobil bedeuten mag.

Wer solch opulente Formen wählt, hat großes im Sinn. Der Herr über das propellerförmige Chrysler-Logo, Dieter Zetsche, macht kein Geheimnis daraus, dass er die ihm anvertraute Marke zu alten Premium-Qualitäten führen möchte. Ganz so, wie es die Konzernschwester Mercedes in Europa erfolgreich praktiziert.

Chrysler 300C
Motor: Hemi V8-Triebwerk
Hubraum: 5,7 Liter
Leistung: Über 300 PS Länge/Breite/Höhe: 4.999/1.880/1.483 Millimeter
Gewicht: 1.808 Kilogramm

Quelle: STERN

Unter der URL des o.g. Berichtes gibt es auch eine Umfrage zum 300C an der man mitstimmen kann:

Siehe hier: http://www.stern.de/sport-motor/autowelt...035&nv=cp_L2_rt

Zitat:
Kommt Chrysler so aus der Krise?

- Unbedingt! Mit dem neuen Design ist Chrysler eine echte Alternative!
- Na ja - so richtig neu sieht das alles nicht aus.
- Auf keinen Fall! Der 300C ist die moderne Kopie eines Klassikers. Wie langweilig!


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28.04.2003 20:32 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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...noch ne Meinung gefunden: Augenzwinkern

Zurück zum Strassenkreuzer

Chrysler präsentiert eine neue Limousine, mit der die Marke tradierte US-Werte aufleben lassen will.


Amerikanische Automobile haben sich in den Fünfziger- und Sechzigerjahren grundsätzlich durch stattliche Abmessungen, ein teilweise markantes, kantiges Design, ausladende Heckflossen, einen blubbernden 6-Liter-Achtzylindermotor und Heckantrieb ausgezeichnet. Danach folgten die Erdölkrisen, und die Autoindustrie aus Detroit war nicht mehr das, was sie einmal war.

Vor rund zehn Jahren begann dann eine neue Ära: Die so genannten Light Duty Trucks und die etwas kleineren respektive weniger grossen Sport Utility Vehicles (SUV) setzten zu ihrem Siegeszug an. Heute stammt praktisch jedes zweite Auto aus dieser Fahrzeugkategorie.

Gegen Chrysler lässt sich vieles sagen. Eines kann man der oft schlecht gemanagten und zeitweise am Rande des finanziellen Ruins stehenden Company aber nicht vorwerfen - dass sie keine originellen Ideen gehabt hätte. So setzte sie mit den Minivans (Chrysler Voyager) und den SUV (Jeep Cherokee) neue Marksteine in der Automobilentwicklung.

Daran versucht die zum DaimlerChrysler-Konzern gehörende Chrysler Group nun erneut anzuknüpfen. Diesmal will die Marke die klassische amerikanische Limousine wieder aufleben lassen. An der New Yorker Motor Show im April hatte der Chrysler 300 C seine Weltpremiere. Die knapp fünf Meter lange Stufenhecklimousine hat, bis auf die Heckflossen, alle Attribute eines amerikanischen Strassenkreuzers. Chrysler nimmt mit dem 300 C denn auch Abschied von dem aerodynamischen Design mit der nach vorne gesetzten Fahrgastzelle, die den Vorgänger, den mässig erfolgreichen 300 M, auszeichnet.

Der 300 C verfügt über einen mächtigen Kühlergrill, ein kantiges Design und stark hervorgehobene Radkästen. Zur bodenständigen US-Limousine gehören natürlich vier grosse Türen, ein mächtiges Stufenheck und eine noch mächtigere Motorhaube. Damit unterscheidet sich das neueste Chrysler-Modell deutlich von den rund geschliffenen, mit der Zeit langweilig gewordenen Formen der letzten zehn bis fünfzehn Jahre. Mit diesem Rezept soll Altbewährtes erneut salonfähig gemacht werden. Sogar der Hinterradantrieb kommt nun wieder zu Ehren. Angetrieben wird die Limousine der neusten Generation zudem von einer modernen Version eines altgedienten und berühmten V8 mit der Bezeichnung Hemi.

Diese Motoren haben sich im US-Sportbetrieb einen Namen gemacht und begründeten auch die Zeit der so genannten Muscle Cars vor rund 50 Jahren. Im 300 C wird der V8 350 PS leisten, in den einfacheren Versionen sind zwei 2,7- und 3,5-Liter-V6 vorgesehen.

Das Innenleben dieses Fahrzeugs knüpft ebenfalls an amerikanische Werte an. Auch im Fond gibts viel Platz, die hochwertigen Ausführungen bieten eine Lederausstattung und einen Fünfstufenautomaten. Beim Automat ist Europa allerdings einen Schritt weiter, zumindest in einigen Highend-Modellen. Sechs Stufen gehören etwa in der BMW-7er-Reihe oder im Audi A8 zur Serienausstattung.

Die neue Chrysler-Limousine ist in den USA für den Jahrgang 2004 vorgesehen. Ein Export nach Europa scheint nicht ausgeschlossen, zumal Chrysler in der Alten Welt stark zulegen will und es in Europa immer noch eine nicht zu unterschätzende Zahl Anhänger des automobilen American Way of Life gibt.

Quelle: Tagesanzeiger CH

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Genauso ein Hingucker wie "unser" PT.guckstdu

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... und wie beim PT hat man keinen Platz für's
Nummerschild vorgesehen.
Ich stelle mir gerade das Ami Kennzeichen unterm Grill vor. Das schleift dann fast schon auf dem Asphalt Augen rollen

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Ein Ami wird vorn wohl auch kein Kennzeichen anbringen. Und falls doch ist er selber schuld!

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geschockt geschockt geschockt will haben geschockt geschockt geschockt

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27.05.2003 20:46 Erlensee ist offline E-Mail an Erlensee senden Beiträge von Erlensee suchen Nehmen Sie Erlensee in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Erlensee in Ihre Kontaktliste ein
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Neuer Chrysler für Europa

Chrysler bringt die in den USA als neues Flaggschiff vorgestellte Limousine 300 C auch nach Europa. Wie der zum Daimler-Chrysler-Konzern gehörende US-amerikanische Autohersteller am Mittwoch (17.7.) in Mainz bestätigte, soll der Wagen im Sommer 2004 das europäische Topmodell 300 M ablösen. In den USA geht die Limousine nach Unternehmensangaben im Frühjahr 2004 mit einem 5,7 Liter großen V8-Motor, Heckantrieb und Automatikgetriebe an den Start. Die Konfiguration für Deutschland steht noch nicht fest. Der 300 C teilt sich einige Komponenten mit der Mercedes-E-Klasse.

Quelle: auto.t-online

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Auf der Chrysler-Homepage gibt es ein neues 300 C Special smile Dazu auf das 300 C-Bildchen rechts klicken... Daumen

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Huhu
In der neuen Printausgabe von AUTO BILD 09/2004 gibt es einen Bericht zum 300 C Daumen

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