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Zum Ende der Seite springen Chrysler Firmen-News (allg.)
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 18.12.2002 18:59
 RE: DC/Chrysler Firmen-News (allg.) countrycruiser 02.01.2007 18:21
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) HICruiser 01.03.2008 20:39
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) HICruiser 21.04.2010 17:58
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) monthequai 21.04.2010 20:25
 Chrysler deutlich über den Erwartungen Mr. Cruiser 09.01.2003 15:08
 Chrysler deutlich über den Erwartungen Mr. Cruiser 04.02.2003 18:16
 Chrysler deutlich über den Erwartungen Mr. Cruiser 20.02.2003 09:52
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 26.04.2003 19:12
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 26.04.2003 19:25
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 29.04.2003 13:08
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 29.04.2003 13:08
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 30.04.2003 13:09
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 30.05.2003 12:07
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 04.06.2003 13:43
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 10.06.2003 09:44
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 11.06.2003 10:39
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 16.06.2003 12:25
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 21.06.2003 11:10
 RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Mr. Cruiser 03.07.2003 12:19
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Chrysler Firmen-News (allg.) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bitte diesen Thread nicht für Smalltalk und mögl. nicht für Diskussionen über die geposteten News benutzen, damit die echten Chrysler-News hier nicht auseinandergerissen werden. Bei Bedarf/Interesse einfach einen separaten Thread starten. Danke! Mr. Cruiser


Schremp erwartet für DaimlerChrysler kein einfaches Jahr

Der operative Gewinn 2002 wird mehr als 5 Milliarden Euro betragen – der Großteil der Ziele sei erreicht worden.

Stuttgart. Das Jahr 2003 wird nach den Worten von DaimlerChrysler-Konzernchef Jürgen Schrempp nicht einfach. Er blicke aber mit Zuversicht auf das neue Jahr, sagte Schrempp am Mittwoch in einer Weihnachtsansprache an die Mitarbeiter des Unternehmens. Der Vorstandsvorsitzende der DaimlerChrysler AG erklärte, dass der operative Gewinn im Jahr 2002 mehr als fünf Milliarden Euro betragen werde. Die meisten selbst gesetzten Meilensteine seien trotz schwieriger Rahmendbedingungen übertroffen worden. Das Geschäftsfeld Mercedes-Benz/Smart knüpfe bei Umsatz, Absatz und Ertrag an das hohe Niveau des Vorjahres an. Die US-Autosparte Chrysler werde ein positives Ergebnis erzielen, das deutlich über den Erwartungen liege. Das Unternehmen kehre jeden Tag mehr zur alten Stärke zurück, betonte Schrempp. Er erneuerte seine Aussage, DaimlerChrysler wolle die Nummer eins der weltweiten Automobilindustrie werden.

Quelle: Automobilwoche

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18.12.2002 18:59 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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RE: DC/Chrysler Firmen-News (allg.) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Was ist jetzt wieder los? verwirrt

Daimler/Chrysler und Töchterchen Mercedes-Benz USA müßen in den USA eine Strafe von 1,2 Millionen Dollar zahlen.

Dort wird dem Autobauer vorgeworfen die nationale Umweltbehörde Epa nicht über Fehler informiert zu haben, welche an Fahrzeugen aus den Baujahren zwischen 1998 - 2006 im Luftreinhaltungssystem aufgetreten ist. traurig

Außerdem muß das Überwachungssystem zur Abgasreinigungskontrolle verbessert werden, was den Autobauer mit zusätzlichen 1 Mill. Dollar jährlich belastet!
(Die US-Gesetze sind diesbezüglich ziemlich heftig).

Die betroffenen Modelle sind bereits "freiwillig" zur Nachbesserung in die Werkstätten beordert worden, was so ca. läppische 59 Mill. Euro gekostet hat! geschockt

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02.01.2007 18:21 countrycruiser ist offline Beiträge von countrycruiser suchen Nehmen Sie countrycruiser in Ihre Freundesliste auf
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RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
passt vielleicht nicht so ganz hier rein, aber ich bin dennoch froh, dass Dieter Zetsche nach dem Verkauf von Chrysler nun wohl doch nicht mehr zum Sozialamt muss. Jedenfalls, wenn nachfolgendes dpa-Zitat stimmt.

Gruß
Hermann


27.02.2008
15:12 Uhr Daimler-Vorstand profitiert von Chrysler-Verkauf

Stuttgart (dpa) - Der Verkauf der schwächelnden US-Tochter Chrysler und glänzende Ergebnisse der Mercedes-Gruppe haben sich für die Spitzenmanager des Autobauers Daimler bezahlt gemacht. Der Vorstand des Stuttgarter Konzerns konnte 2007 insgesamt eine Jahresvergütung von 29,8 Millionen Euro einstreichen, wie aus dem Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht von Daimler hervorgeht. Im Vorjahr hatte die Summe noch bei 20,5 Millionen Euro gelegen. Das größte Stück vom Kuchen entfiel auf Vorstandschef Dieter Zetsche, der seinen Jahresverdienst von 5,09 Millionen auf 8,55 Millionen Euro ausbaute.


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RE: Chrysler Firmen-News (allg.) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallole, hier 'was von heute aus den dpa-Newstickers. Na jaaa...

Grüße
Hermann
Augen rollen


21.04.2010
14:30 Uhr Chrysler schreibt weiter massive Verluste


Auburn Hills (dpa) - Der US-Autohersteller Chrysler kommt nur langsam vorwärts. Auch nach Verlassen der Insolvenz im Sommer schreibt das Unternehmen tiefrote Zahlen. Unterm Strich summierte sich der Verlust von Juni bis Dezember auf 3,8 Milliarden Dollar. Vor allem ein Gesundheitsfonds für Pensionäre belastete das Ergebnis.

Im Schlussquartal 2009 alleine fiel ein Minus von 2,7 Milliarden Dollar an. Trotz aller Schwierigkeiten verbreitete Konzernchef Sergio Marchionne am Mittwoch in Auburn Hills (US-Bundesstaat Michigan) Aufbruchstimmung. Die finanzielle Lage entspanne sich zusehends und Chrysler sei auf dem Weg, seine Ziele für das laufende Jahr zu erreichen. Im Gesamtjahr will er zumindest operativ in die schwarzen Zahlen zurückkehren. Sonderlasten wie den Fonds ausgeklammert, konnte Chrysler seinen Verlust bereits eindämmen.

Auch der Umsatz soll wieder steigen. Lag er von Juni bis Dezember noch bei 17,7 Milliarden Dollar, so soll er im Gesamtjahr 2010 bei 40 bis 45 Milliarden Dollar herauskommen. Bis 2014 will Chrysler dann 68 Milliarden Dollar erlösen und operativ 5 Milliarden Dollar verdienen. Auch seine Schulden beim Staat will der Autobauer bis dahin voll zurückgezahlt haben.

Marchionne, der gleichzeitig Fiat-Chef ist, hatte nach der überstandenen Insolvenz von Chrysler das Steuer übernommen. Fiat hält 20 Prozent an dem US-Hersteller, die Mehrheit liegt nach milliardenschweren Staatshilfen bei der Regierung. In den kommenden zwei Jahren will Marchionne den Anteil in mehreren Schritten auf 35 Prozent aufstocken - aber nur, sofern er Chrysler wieder in die Spur bringen kann.

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Naja, Fiat spaltet sein Imperium auf und fusioniert dann das Autogeschäft mit dem von Chrysler... oder so. 2014 machen dann Fiat-Lancia-Alfa 3,8 Millionen Autos. Und Chrsyler Gefährte werden als/mit Lancia im Gemeinschaftsprogramm auftreten.

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Daimler-Chrysler: 5 Milliarden Gewinn

Der Autokonzern Daimler-Chrysler (DC) hat seine Prognosen für 2002 voraussichtlich erfüllt und einen operativen Gewinn von mehr als fünf Milliarden Euro erzielt. Das sagte Finanzvorstand Manfred Gentz nach Aussage von Analysten auf einer Analystenkonferenz am Rande der Auto Show in Detroit. Der Jahresumsatz betrage knapp 150 Milliarden Euro und entsprach damit ebenfalls den Erwartungen, die der Autokonzern im Oktober bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal 2002 in Aussicht gestellt hatte.

Sanierungserfolge bei Chrysler und Freightliner

Daimler-Chrysler hatte seine Gewinnprognose im Laufe des vergangenen Jahres mehrfach deutlich erhöht. [b:10f8a7d74a]Grund dafür waren die raschen Sanierungserfolge bei den amerikanischen Töchtern Chrysler [/b:10f8a7d74a]und Freightliner. Im Geschäftsjahr 2001 hatte das Unternehmen noch einen operativen Verlust von 1,3 Milliarden Euro hinnehmen müssen. Der Umsatz lag bei 152,9 Milliarden Euro. Das Mercedes-Benz-Pkw-Geschäft bewies sich erneut als Stütze des Konzerns. Inklusive Smart stieg der Absatz der Sparte 2002 wie bereits berichtet leicht auf 1,232 Millionen Einheiten (Vorjahr: 1,229 Millionen), der Marktanteil wurde ausgebaut.

Quelle: auto.t-online

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09.01.2003 15:08 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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DaimlerChrysler steigert Operatives Ergebnis im Jahr 2002 um mehr als das Vierfache

Stuttgart/Auburn Hills, 04.02.2003
DaimlerChrysler (Börsenkürzel DCX) hat vorläufige wesentliche Konzern-Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2002 bekannt gegeben. Der Operating Profit ohne Einmaleffekte lag bei EUR 5,8 Mrd. (2001: EUR 1,3 Mrd.). Der Operating Profit mit Einmaleffekten betrug EUR 6,9 Mrd. (2001: Verlust von EUR 1,3 Mrd.). Trotz schwieriger Marktbedingungen hat DaimlerChrysler damit das Vorjahresergebnis um mehr als das Vierfache gesteigert.
In den ersten neun Monaten des Jahres 2002 waren im Operating Profit per Saldo Einmaleffekte in Höhe von EUR 1,6 Mrd. zu verzeichnen. Darüber hat DaimlerChrysler bei der Vorlage der Quartalsergebnisse ausführlich berichtet. Im vierten Quartal des Jahres 2002 wurden Einmalaufwendungen im Geschäftsfeld Nutzfahrzeuge in Höhe von EUR 452 Mio. verbucht. Die Einmalaufwendungen entstanden insbesondere durch verstärkte Strukturmaßnahmen in den Geschäftsbereichen Mercedes-Benz LKW, DaimlerChrysler Omnibusse, DaimlerChrysler Powersystems und Mercedes-Benz Transporter. Darüber hinaus entstanden im Geschäftsfeld Dienstleistungen Einmalbelastungen in Höhe von EUR 168 Mio. durch Wertberichtigungen im Zusammenhang mit weiteren Verkäufen von Teilen des Capital Services Portfolios.

Das Konzernergebnis ohne Einmaleffekte stieg auf EUR 3,3 Mrd. (2001: EUR 0,7 Mrd.), der Gewinn je Aktie ohne Einmaleffekte lag bei EUR 3,30 (2001: EUR 0,73).

Das Konzernergebnis mit Einmaleffekten betrug EUR 4,7 Mrd. (2001: Verlust von EUR 0,7 Mrd.), das Ergebnis je Aktie mit Einmaleffekten lag bei EUR 4,68 (2001: Verlust pro Aktie von EUR 0,66).

Der Konzernumsatz von DaimlerChrysler im Jahr 2002 ging um 2% auf EUR 149,6 Mrd. zurück. Bereinigt um Veränderungen im Konsolidierungskreis und Wechselkursveränderungen ist der Umsatz um 1,6% gestiegen.

Der Vorstand schlägt dem Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2002 eine Dividende von EUR 1,50 pro Aktie vor nach EUR 1,00 für 2001 (Anstieg um 50%). Die endgültige Entscheidung über die Dividende wird die Hauptversammlung am 9. April 2003 in Berlin treffen.

Einzelheiten und Erläuterungen zum Konzernabschluss 2002 wird DaimlerChrysler auf der Bilanzpressekonferenz am 20. Februar 2003 vorstellen.

Quelle: DaimlerChrysler

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04.02.2003 18:16 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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DaimlerChrysler fährt 2002 in die Gewinnzone

20. Februar 2003
Stuttgart. Der Autokonzern DaimlerChrysler will 2003 das Konzernergebnis steigern. Voraussetzung seien aber stabile Rahmenbedingungen in den wichtigsten Märkten, teilte die DaimlerChrysler AG am Donnerstag in Stuttgart mit. Politische und wirtschaftliche Unsicherheiten könnten sich negativ auf die Geschäftsentwicklung auswirken. Die Aktie konnte in Frankfurt zum Handelsauftakt um 1,9 Prozent auf 28,10 Euro zulegen und lag damit in der DAX-Spitze. Bis 2005 erwartet der Autobauer dennoch steigende Erträge. Der Zuwachs soll vor allem auf dem asiatischen Markt und durch die Einführung neuer Fahrzeugmodelle erzielt werden.

Im laufenden Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit einem leichten Umsatzzuwachs von 149,6 auf 151 Milliarden Euro. 2005 strebt das Unternehmen einen Umsatz von 163 Milliarden Euro an. Im vergangenen Jahr legte die Mercedes Car Group beim Operating Profit leicht auf 3,02 (2001: 2,96) Milliarden Euro zu. Der Umsatz bei Mercedes stieg um fünf Prozent auf 50,2 (47,7) Milliarden Euro.

Der amerikanische Autobauer Chrysler fuhr 2002 in die Gewinnzone. Ohne Einmaleffekte betrug der operative Gewinn der Chrysler Group 1,32 Milliarden Euro. Das im Sanierungsplan 2001 angestrebte ausgeglichene Ergebnis wurde damit deutlich übertroffen. 2001 hatte Chrysler einen Verlust von 2,18 Milliarden Euro verbucht.

Die Nutzfahrzeugsparte von DaimlerChrysler konnte ihren operativen Gewinn zwar deutlicher steigern als erwartet. Der bereinigte Operating Profit betrug 176 Millionen Euro – geplant waren 51 Millionen Euro. Einmalige Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen führten dennoch zu einem Verlust von 343 (minus 519) Millionen Euro bei den Nutzfahrzeugen.

Insgesamt steigerte der Autokonzern 2002 seinen bereinigten Operating Profit um mehr als das Vierfache auf 5,8 (1,3) Milliarden Euro. Einschließlich Einmaleffekten – beispielsweise Einnahmen auf Verkäufen oder Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen – betrug der operative Gewinn von DaimlerChrysler 2002 sogar 6,9 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis lag – mit Einmaleffekten – bei 4,7 Milliarden Euro, nach einem Verlust von 662 Millionen Euro im Jahr zuvor. Nach der kräftigen Gewinnsteigerung soll die Dividende von 1,0 auf 1,5 Euro erhöht werden

Quelle: Automobilwoche

Auszug aus einer DC-Pressemeldung:

Chrysler Group


Trotz des extrem harten Wettbewerbs im nordamerikanischen Markt, der durch weiter steigende Kaufanreize geprägt war, erreichte die Chrysler Group einen Operating Profit ohne Einmaleffekte von EUR 1,32 Mrd. (i. V. Operating Loss von EUR 2,18 Mrd.). Der Operating Profit mit Einmaleffekten betrug EUR 0,61 Mrd. (i. V. Operating Loss von EUR 5,28 Mrd.). Das mit dem Turnaround-Plan im Februar 2001 anvisierte Ziel, im Berichtsjahr ohne Einmaleffekte ein ausgeglichenes Ergebnis zu erreichen, wurde damit deutlich übertroffen. Weltweit hat die Chrysler Group 2,82 (i. V. 2,76) Mio. Personenwagen, Minivans, Geländewagen und leichte Nutzfahrzeuge abgesetzt. Der Umsatz des Geschäftsfelds lag mit EUR 60,2 (i. V. EUR 63,5) Mrd. wechselkursbedingt um 5% unter dem Vorjahresniveau. In US-Dollar gerechnet lag der Umsatz auf der Höhe des Vorjahres.

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DaimlerChrysler steigert Gewinn

Absatz und Umsatz gingen im ersten Quartal 2003 aufgrund von ungünstigen Wechselkursen zurück


Der deutsch-amerikanische Autokonzern DaimlerChrysler hat im ersten Quartal 2003 seinen operativen Gewinn deutlich gesteigert. Zwar sank der Operating Profit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 3,1 auf 1,4 Milliarden Euro, allerdings waren 2002 in dem Ergebnis allein 2,5 Milliarden Euro aus dem Verkauf der Anteile von T-Systems enthalten. Das von Analysten bevorzugte bereinigte Ergebnis ohne Sondereffekte werde DaimlerChrysler ab sofort nicht mehr gesondert ausweisen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Stuttgart mit. Das Plus gegenüber dem ersten Quartal 2002 habe auf vergleichbarer Basis aber bei 38 Prozent gelegen. Der Quartalsabsatz sank im Jahresvergleich um fünf Prozent auf weltweit 1,0 Millionen Fahrzeuge. Der Umsatz ging um neun Prozent auf 33,7 Milliarden Euro zurück, ohne Wechselkurseffekte hätte sich jedoch ein Plus von zwei Prozent ergeben.

Für das Gesamtjahr hält das Unternehmen an dem Ziel fest, einen höheren Operating Profit aus dem laufenden Geschäft zu erzielen (2002: 5,8 Milliarden Euro). Auf Grund des harten Wettbewerbs in den USA werde es aber "schwierig", bei Chrysler das Ziel von zwei Milliarden Dollar Gewinn vor Strukturmaßnahmen zu erreichen. Der Chrysler-Absatz ging von Januar bis März um acht Prozent zurück. Mercedes, Chrysler und das Geschäftsfeld Nutzfahrzeuge konnten ihren Operating Profit steigern und arbeiteten sämtlich profitabel.

Quelle: Automobilwoche

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Hier die offiziellen Chrysler-Fakten als Auszug einer DC-Pressemeldung:

Die Chrysler Group hat im ersten Quartal weltweit 615.700 Fahrzeuge (Vorjahr 675.800) an Endkunden verkauft. Maßgeblich für diese Entwicklung war vor allem der Marktrückgang in den USA aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten. Die Auslieferungen an die Händler gingen um 8% auf 647.400 Fahrzeuge zurück. Zum Ende des Quartals betrug der Fahrzeugbestand bei den Händlern in den USA 535.800 Fahrzeuge und die Reichweite des Fahrzeugbestands 69 Tage.

Der Umsatz verringerte sich um 21% auf EUR 12,7 Mrd. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar sowie die niedrigeren Auslieferungen. In US-Dollar gerechnet ging der Umsatz um 3% zurück.

In einem schwierigen und wettbewerbsintensiven US-Markt verbesserte sich der Operating Profit auf EUR 152 Mio. (i.V. Operating Loss von EUR 187 Mio.). Positiv wirkten dabei die Maßnahmen zur Kostensenkung, während der niedrigere Absatz und gestiegene Kaufanreize das Ergebnis belasteten.

Der Chrysler Pacifica und der Chrysler Crossfire, die ab Mai bzw. Juni im Markt eingeführt werden, haben bei der internationalen Vorstellung eine überaus positive Resonanz gefunden.

Insbesondere durch die Veräußerung von Produktionsstätten sowie durch die Umsetzung der Maßnahmen zur Senkung der Kosten und zur Steigerung der Effizienz bei der Chrysler Group ging die Beschäftigtenzahl leicht zurück.

In Anbetracht der schwierigen Marktbedingungen wird die Chrysler Group ihre Anstrengungen um zusätzliche Kosteneinsparungen weiter verstärken. Während der letzten Wochen ist das Marktumfeld in den Vereinigten Staaten jedoch noch wettbewerbsintensiver geworden. Es wird deshalb schwierig werden, das Operating Profit-Ziel von 2 Mrd. US-Dollar vor Strukturmaßnahmen zu erreichen.

Quelle: DaimlerChrysler

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...läuft wohl doch nicht alles so toll wie oben gemeldet:

Chrysler bereitet Sorgen

Umsatz und Absatz fallen deutlich. Gleichwohl bestätigt der Autobauer seine Jahresprognose. Die Tochter Chrysler ist und bleibt das Sorgenkind. Die Zahlen schmecken den Investoren nicht. Die Aktie verliert mehr als drei Prozent.

Frankfurt am Main – Der deutsch-amerikanische Autohersteller DaimlerChrysler hat im ersten Quartal trotz rückläufiger Verkaufszahlen unter dem Strich deutlich besser abgeschnitten als erwartet.

Das operative Ergebnis habe in den ersten drei Monaten 1,4 Milliarden Euro betragen und damit den um alle Einmaleffekte bereinigten Vorjahreswert um 38 Prozent übertroffen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Stuttgart mit.

Die hoch gesteckten Erwartungen für die US-Tochter Chrysler versuchte der Konzern zu bremsen: Angesichts des scharfen Wettbewerbs in den USA werde es in diesem Jahr "schwierig werden, das Operating-Profit-Ziel von zwei Milliarden Dollar vor Strukturmaßnahmen zu erreichen". Die US-Tochter werde ihre Spar-Bemühungen noch verstärken. Das 2002 erzielte operative Ergebnis im Konzern von 5,8 Milliarden Euro soll aber 2003 übertroffen werden.

Weitere 400 Millionen Sonderbelastungen durch Chrysler

In Deutschland reagierten die Anleger enttäuscht auf die vorsichtige Prognose. Die Aktie gab bis 14.30 Uhr um 3,66 Prozent auf 29,75 Euro nach. "Der Ausblick verschnupft einige Anleger, auch wenn für uns diese Prognosen keine große Überraschung darstellen", sagte Frank Biller, Automobil-Analyst bei der Baden-Württembergischen Bank.

Ein Analyst der HypoVereinsbank mahnte, die geänderte Prognose nicht überzubewerten. "DaimlerChrysler ist in seinen Aussagen bewusst immer konservativ", sagte er. Im vergangenen Jahr habe der Konzern die noch zu Jahresanfang äußerst vorsichtigen Prognosen letztendlich deutlich übertroffen. "Zudem hat DaimlerChrysler noch lange nicht gesagt, dass Chrysler das Ergebnisziel in keinem Fall schaffen wird", fügte der Autoexperte hinzu.

Weitere 400 Millionen Sonderbelastungen durch Chrysler

Ein DaimlerChrysler-Sprecher sagte, das Unternehmen habe wegen der verschärften Vorschriften der US-Börsenaufsicht SEC auf Bereinigungen verzichtet. Der Abschluss der Sanierung von Chrysler sollte 2003 noch einmal bis zu 400 Millionen Euro an Sonderbelastungen verursachen.

Von Reuters befragte Analysten hatten das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis im ersten Quartal im Durchschnitt auf 1,19 Milliarden Euro geschätzt. Das Ergebnis nach Steuern lag bei 588 (2001 ohne Einmaleffekte 497, mit Einmaleffekten 2.503) Millionen Euro.

Quelle: Mananger-Magazin

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...nicht so toll auch hier:

Der renditeraubende Rabattkrieg und andere Kaufanreize in den USA machen der US-Tochter Chrysler schwer zu schaffen. Finanzvorstand Gentz hängt die Latte ein wenig tiefer - reine Vorsicht oder bewusstes Kalkül?

Hamburg – Eigentlich hatte DaimlerChrysler am Donnerstag für die Märkte gute Nachrichten parat. Trotz geringerer Verkaufszahlen und sinkender Umsätze hat der Konzern im ersten Quartal unter dem Strich sein operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert. Gleichwohl reagierte die Börse mit Kursabschlägen von mehr als fünf Prozent. Einmal mehr hieß der Spielverderber Chrysler.

Dank des knallharten Sanierers Dieter Zetsche arbeitet die US-Tochter schon längst wieder profitabel. Doch der hart umkämpfte amerikanische Automarkt ist derzeit alles andere als ein geruhsamer Spaziergang. Folglich versuchte Finanzchef Manfred Gentz am Donnerstag in einer Telefonkonferenz die hoch gesteckten Erwartungen der Märkte an Chrysler zu zügeln.

Das ursprünglich avisierte Ziel eines Betriebsgewinns von zwei Milliarden Dollar für Chrysler in diesem Jahr hat der Konzern zwar noch nicht gänzlich aufgegeben. Doch es rückt zusehends in weitere Ferne, zumal in den ersten ersten April-Wochen das Geschäft schlechter gelaufen sei als erwartet, wie Gentz verdeutlichte.

Kosten im Griff, doch der Rabattkrieg zehrt

"Der Markt war schon vor den heutigen Zahlen sehr skeptisch, dass Chrysler in diesem Jahr einen operativen Gewinn von zwei Milliarden Dollar erwirtschaften kann", sagte Robert Pottmann von M.M. Warburg im Gespräch mit manager-magazin.de. Das Management habe bereits während der vergangenen Wochen darauf hingewiesen, dass dies ein sehr ambitioniertes Ziel sei. Finanzvorstand Manfred Gentz habe dies am Donnerstag lediglich noch einmal unterstrichen. So ganz mochte der Analyst die kräftigen Kursabschläge für die Aktie von DaimlerChrysler dann auch nicht nachvollziehen.

Chrysler habe seine Kosten im Griff, sagte der Analyst. Er traue der US-Tochter auch zu, diese etwa durch weitere Effizienzsteigerung im Bereich der Produktion fortgesetzt zu senken. Allerdings ließen sich die Ergebnisse auf Dauer nicht signifikant verbessern, so lange realisierte Kosteneinsparungen in Form von Rabatten und anderen Kaufanreizen in den USA wettbewerbsbedingt sofort an die Kunden weitergegeben werden müssen. Es sei an der Zeit, dass die großen drei amerikanischen Autokonzerne ihre Marketingstrategien überdenken, sagte der Experte.

Verkaufsanreize fressen einen Großteil des Umsatzes

Dahingehend hatte sich auch Gentz geäußert und die Konkurrenz indirekt zu einem Ende des Rabattkrieges aufgefordert. Trotz jüngster Offensiven von General Motors (GM) halte der Finanzvorstand eine Trendwende bei den Incentive-Strategien aber nicht für ausgeschlossen, berichtete Pottmann aus der Telefonkonferenz.

Robert Heberger von Merck Finck beurteilte dies indes mit Skepsis. "Ich gehe davon aus, dass GM den Markt mit Kaufanreizen weiter unter Druck setzt. Und so lange sie hier die Vorreiterrolle spielen, muss Chrysler mitziehen, wie sie es bislang immer gemacht haben", sagte der Autoanalyst im Gespräch mit manager-magazin.de. Allein im ersten Quartal gab Chrysler eigenen Angaben zufolge 20 Prozent seines Umsatzes für Werbung und Verkaufshilfen aus.

Deflationäre Tendenzen führen US-Markt in die Sackgasse

Den unter anderem von GM immer wieder aufs Neue angefachten Preiskrieg führt Pottmann indes darauf zurück, das der Konzern über enorme Produktionskapazitäten verfüge und die Auslastung dieser Kapazitäten Vorrang genieße. "Dahinter steckt eine Opportunitätskosten-Überlegung", sagte Pottmann. Eine geringere Auslastung der Kapazitäten käme General Motors unter dem Strich teurer als weitere Kaufanreize oder günstige Finanzierungsangebote.

Gleichwohl hält der Analyst von M.M. Warburg dies für eine gefährliche Strategie. Sie würde die deflationären Tendenzen auf dem amerikanischen Automarkt verschärfen und letztlich in eine Sackgasse führen. "Der Kunde gewöhnt sich mehr und mehr an diese Incentives. Schränkt der Konzern sie irgendwann ein, reagiert der Verbraucher mit Kaufverweigerung."

Sollte Chrysler seine Gewinnziele in diesem Jahr womöglich verfehlen, dürfte der Gesamtkonzern sie dennoch erreichen, zeigten sich sowohl Pottmann von M.M. Warburg und Heberger von Merck Finck optimistisch. Selbst wenn sich die Konjunktur vermutlich nur sehr langsam erholen dürfte - "die Profitabilität wird sich in allen Sparten verbessern", unterstrich Heberger seine Einschätzung.

Quelle: Manager-Magazin

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Preisdruck hält an

Zetsche will bei Chrysler an fast allen Ecken sparen

Mit Sparmaßnahmen in allen Bereichen des Unternehmens will Chrysler-Chef Dieter Zetsche die im Preiskampf mit GM und Ford schwindenden Renditen der Daimler-Chrysler-Tochter auffangen. Nur am Personal will Chrysler nicht mehr rütteln.

Reuters AUBURN HILLS. „Ob bei den Umrüstkosten oder den Materialkosten, wir müssen unsere Kostenposition verbessern, und das noch schneller“, sagte Zetsche. Die Nettoverkaufspreise von Chrysler waren im ersten Quartal um weitere 1,5 % gesunken, nachdem sich die Nummer drei unter den US-Autoherstellern mit Ford und GM weiter einen Wettlauf um Rabatte und Nullzins-Finanzierungen liefert.

„Der Preisdruck hält an. Bis zu einem gewissen Punkt kann man sich nur aussuchen, wo es wehtut - beim Absatz oder beim Preis“, sagte Zetsche. Chrysler hatte im ersten Quartal mehr als ein Fünftel seines Umsatzes für Marketing ausgegeben, wozu die Verkaufsanreize gerechnet werden. Stellenstreichungen bei der US-Tochter hatte Daimler-Chrysler-Finanzvorstand Manfred Gentz bereits in der vergangenen Woche ausgeschlossen. Chrysler hat seit dem Beginn der Sanierung vor gut zwei Jahren rund 26 000 Stellen abgebaut, 20 % seiner gesamten Belegschaft.

Chancen auf weitergehende Einspar-Potenziale sieht Zetsche nicht nur im verstärkten Austausch von Teilen mit Mercedes-Benz, sondern auch mit den eigenen Nischenmarken Jeep und Dodge. „Die Ressourcen von Daimler, auf die wir hier zugreifen können, sind ziemlich einzigartig“, sagte der Chrysler-Chef, der vor seinem Wechsel in die USA die Nutzfahrzeug-Sparte von Daimler-Chrysler geführt hatte. „Chrysler und Dodge werden künftig mehr gemeinsam haben, was die Technik betrifft. Das ist eine riesige Chance.“

Mit den Sanierungen, der Lösung der Qualitätsprobleme und mit neuen Modellen glaubt Zetsche auch den Angriff der Japaner auf die Position von Chrysler auf dem heimischen Markt abwehren zu können. Analysten in den USA erwarten, dass Toyota den US-Autobauer bald von seinem dritten Rang verdrängen wird. „Ich glaube nicht, dass das passieren wird“, gab sich Zetsche überzeugt. Chrysler werde schneller Marktanteile gewinnen als Toyota aufholen könne.

Quelle: Handelsblatt

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Sparprogramm bei Chrysler soll ausgeweitet werden

DaimlerChrysler setzt bei US-Tochter erneut Rotstift an


Der Autokonzern DaimlerChrysler will nach einem Pressebericht das Sparprogramm bei seiner US-Tochter Chrysler ausweiten. Damit solle auf die Nachfrageschwäche in den USA reagiert werden, berichtet die "Financial Times" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Die Kostenstruktur bei Chrysler sei wie auch bei Ford schlechter als bei den Konkurrenten aus Japan. Die Chrysler-Führung plane daher Einschnitte bei der Produktion und bei den Zulieferern.

DaimlerChrysler hatte bereits vor drei Jahren ein Sparprogramm für seine US-Sparte ins Leben gerufen. Die Ziele bei den Einsparungen seien bislang erreicht worden, schreibt die Zeitung. Allerdings liege der Umsatz hinter den Erwartungen. Vor einem Monat hatte der Stuttgarter Mutterkonzern gewarnt, dass die angepeilten zwei Milliarden US-Dollar beim operativen Ergebnis schwer zu erreichen seien. Chrysler hatte nach einem Verlust von 2,18 Milliarden Euro 2001 im vergangenen Jahr wieder die Gewinnzone erreicht. Im ersten Quartal verbuchte die US-Sparte auf ihrem Heimatmarkt allerdings einen massiven Absatz-Einbruch.

Quelle: Automobilwoche

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30.05.2003 12:07 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Rückschlag bei Chrysler

Der Automobilkonzern DaimlerChrysler hat einen schweren Rückschlag bei seiner mühsam sanierten US-Sparte Chrysler erlitten: Chrysler werde im zweiten Quartal 2003 voraussichtlich einen operativen Verlust von etwa einer Mrd. Euro ausweisen, teilte das Unternehmen am späten Dienstagabend nach einer Vorstandssitzung in Stuttgart mit. Die anderen Geschäftsfelder lägen im Rahmen der ursprünglichen Planung.

Für den gesamten Konzern werde ein so genannter Operating Profit aus dem laufenden Geschäft von etwa fünf Mrd. Euro erwartet.
Damit werde das für 2003 angestrebte Ergebnisziel von zwei Mrd. Dollar bei Chrysler verfehlt, hieß es. Im Gesamtjahr werde nur noch ein leicht positives operatives Ergebnis vor Restrukturierungsaufwand erwartet.

Gründe für den Gewinneinbruch bei Chrysler seien weiter steigende Preisnachlässe auf dem nordamerikanischen Automarkt sowie eine Neubewertung von Händlerbeständen und Restwerten. Die Chrysler Group habe bereits reagiert und zusätzliche Kostensenkungen zum Teil umgesetzt.

Mercedes Car Group knüpft an guten Ergebnissen an

Die Sanierung von Chrysler ist bereits als Erfolg gefeiert worden. Der US-Hersteller war im Jahr 2002 nach drastischen Einschnitten wie der Streichung von 26.000 Jobs und der Schließung von sechs Fabriken in die Gewinnzone zurückgekehrt und fuhr einen operativen Gewinn ohne Einmaleffekte von 1,32 Mrd. Euro ein. 2001 hatte es noch ein Minus von 2,18 Mrd. Euro gegeben. Bereits bei der Vorstellung der Ergebnisse des ersten Quartals 2003 im April hatte es geheißen, es werde bei Chrysler "sehr schwierig" werden, das Ziel von zwei Mrd. Dollar zu erreichen.

Die Mercedes Car Group werde dagegen an die "sehr guten Vorjahresresultate bei Absatz, Umsatz und Ergebnis anknüpfen", teilte der Vorstand am Dienstag weiter mit. Der Operating Profit des gesamten Konzern war für bereinigt mit 5,8 Mrd. (2001: 1,3 Mrd.) Euro angegeben worden. Einschließlich Einmaleffekten - beispielsweise Einnahmen aus Verkäufen oder Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen - betrug der operative Gewinn von DaimlerChrysler im vergangenen Jahr 6,9 Milliarden Euro.

Quelle: Autohaus

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04.06.2003 13:43 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Zetsche: Chrysler erreicht in diesem Jahr die Gewinnschwelle

Autobauer setzt auf Sparkurs und neue Modelle

Mit weiteren Kosteneinsparungen in Milliardenhöhe will Chrysler-Chef Dieter Zetsche im Gesamtjahr ein ausgeglichenes Ergebnis erreichen. Die Daimler-Chrysler-Tochter, die wegen des anhaltenden Preiskampfes auf dem US-Markt im zweiten Quartal 2003 einen Milliardenverlust ausweisen wird, soll 2004 schwarze Zahlen schreiben.

"Wir werden in diesem Jahr die Gewinnschwelle gerade erreichen", sagte Chrysler-Chef Zetsche der "Welt am Sonntag". "2004 wird das besser sein. Ich rechne fest damit, dass wir dann schwarze Zahlen schreiben werden", fügte er hinzu. Dabei setzt Zetsche auf Kostensenkung. "Wir ziehen die Kostenschraube noch einmal an und haben Kosteneinsparprogramme angeschoben, womit wir im laufenden Jahr zusätzlich eine Milliarde Dollar einsparen wollen. Das verschafft uns bei der Rabattschlacht zusätzliche Luft."

Der deutsch-amerikanische Autobauer Daimler-Chrysler hatte vergangene Woche wegen des Preiskampfes in den USA seine Prognosen für das operative Ergebnis 2003 gesenkt. Die US-Tochter Chrysler werde allein im zweiten Quartal einen operativen Verlust von rund einer Mrd. Euro hinnehmen müssen, hieß es zur Begründung. Für das Gesamtjahr rechnet Daimler-Chrysler daher nur noch mit einem operativen Gewinn von rund fünf Mrd. Euro. Bisher hatte der Autobauer einen Anstieg des operativen Gewinns im Vergleich zum Vorjahr (5,8 Mrd. Euro) in Aussicht gestellt.

An der bisherigen Strategie zur Sanierung von Chrysler will Zetsche weiter festhalten. "Unsere Strategie ist richtig, und wir werden sie umsetzen." Analysten hatten eine Abspaltung von Chrysler oder Änderungen im Management bei der US-Tochter ebenfalls als nicht sinnvoll bezeichnet.

Stärkere Nachfrage verspricht sich Zetsche von neuen Modellen, von denen "jede Menge in der Pipeline" seien. Sie kämen bis zum Frühjahr 2004 auf die Straße und würden sich positiv auf Image und Absatzzahlen auswirken. Deutliche Fortschritte sieht Zetsche bei der Verbesserung der Qualität. "Unsere Autos sind heute schon qualitativ viel besser als vor ein paar Jahren. Und in drei, vier Jahren werden wir auf dem Niveau der Besten im Markt stehen, was sich auch im Image auswirken wird."

Zu Spekulationen, er könnte Mercedes-Chef Jürgen Hubbert nachfolgen, wollte sich Zetsche nicht äußern. "Zurzeit gilt meine ganze Aufmerksamkeit Chrysler."

Quelle: Die Welt

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10.06.2003 09:44 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Deutsche Bank hält DC-Paket

Die Deutsche Bank will ihren 12-Prozent-Anteil am Autokonzern Daimler-Chrysler derzeit nicht veräußern. "Wir haben kein Interesse, bei diesen Preisen zu verkaufen. Wir sehen noch viel Aufwärtspotenzial", sagte der Vorstandssprecher der Deutsche Bank AG, Josef Ackermann, auf der Hauptversammlung des Branchenprimus am Dienstag (10.6.) in Frankfurt.

Seit seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr hat Ackermann begonnen, Industriebeteiligungen zu verkaufen, um die Deutsche Bank auf das Kerngeschäft zu fokussieren und die schwache Ertragslage auszugleichen.

Quelle: auto.t-online

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11.06.2003 10:39 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler erwartet Hilfe durch Deflationstrend

Durch Kosteneinsparungen in Höhe von einer Milliarde Dollar soll ein geringer operativer Jahresgewinn erzielt werden



Frankfurt. Der zum DaimlerChrysler-Konzern gehörende US-Autobauer Chrysler sieht gesamtwirtschaftlich sinkende Preise als eventuell hilfreich für Gespräche mit Zulieferern über Preiszugeständnisse an. "Man könnte sagen, dass das gesamte wirtschaftliche Umfeld und mögliche deflationäre Tendenzen uns in eine bessere Situation gebracht haben, als wir das noch vor zweieinhalb Jahren dachten", sagte Chrysler-Chef Dieter Zetsche der "Financial Times Deutschland" (FTD, Montagausgabe).

Kürzlich hatte der US-Autobauer die Märkte mit der Nachricht geschockt, im zweiten Quartal einen Verlust von 1,2 Milliarden US-Dollar zu verbuchen. Zuvor war ein Gewinn von rund 2 Milliarden Dollar vorhergesagt worden. Als Gründe hatte Chrysler unerwartet hohe Preisrabatte und damit verbunden niedrigere Bewertungen von Lagerbeständen angegeben.

Nun erwartet Chrysler, dass weitere Kosteneinsparungen von 1 Milliarde Dollar zu einem geringen operativen Jahresgewinn vor Umstrukturierungskosten führen dürften. Die Reduzierung der Materialkosten mache den größten Teil der 1 Milliarde Dollar aus, sagte Zetsche. Dazu zählten Einsparungen bei Autoteilen und anderen mit der Fertigung verbundenen Anschaffungen.

Die großen Drei der US-Autobranche – General Motors, Ford und Chrysler – wollen Kostensenkungen nach eigenen Angaben in Einvernehmen mit den Zulieferern erreichen. Chrysler will Zetsche zufolge nach weiteren Einsparmöglichkeiten suchen. "Nach drei Jahren Einsparungen stolpert man nicht unbedingt über Maßnahmen, an die man noch nicht gedacht hat." Bei der Preis-Rabattschlacht in der US-Industrie ist nach Einschätzung des Unternehmenschefs eine Entspannung möglich. "Die Aggressivität der Zugeständnisse könnte abflauen, einfach weil der Tiefpunkt erreicht ist."

Quelle: Automobilwoche

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16.06.2003 12:25 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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DaimlerChrysler stellt Einsparmaßnahmen vor

Gehaltskosten sollen gesenkt und Gesundheitsleistungen gekürzt werden – Druck auf Zulieferer wird erhöht


Auburn Hills. Der Autobauer Chrysler hat detaillierte Maßnahmen zur Einsparungen von 1 Milliarde Dollar in diesem Jahr vorgestellt, nachdem der Mutterkonzern DaimlerChrysler vor zwei Wochen die Erwartungen für das Unternehmen heruntergeschraubt hatte. Zu den Maßnahmen gehöre, die Gehaltskosten um 2 Prozent zurückzufahren, teilte der Autokonzern am Mittwoch in Auburn Hills (Bundesstaat Michigan) mit. In der Verwaltung sollen einige Stellen bei Fluktuation nicht mehr besetzt werden.

Außerdem werde die Palette von Gesundheitsleistungen für 17.000 Angestellte und 18.000 Rentner gekürzt. Sie sollen eine höhere Eigenbeteiligung bei verschreibungspflichtigen Medikamenten in Kauf nehmen. Damit liege Chrysler auf einer Linie mit den Konkurrenten General Motors , sagte Chrysler-Sprecherin Debra Nelson. Druck mache Chrysler auch auf die Zulieferer. 132 Zulieferer sollten ihre Preise senken oder Aufträge verlieren.

Anfang Juni hatte DaimlerChrysler angekündigt, dass Chrysler angesichts des harten Wettbewerbs im amerikanischen Automarkt im zweiten Quartal einen operativen Verlust von 1 Milliarden Dollar einfahren werde

Quelle: Automobilwoche

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Chrysler Group steigert Absatz im Juni

Die Chrysler Group hat im Juni 198.962 Einheiten abgesetzt - ein auf die Anzahl der Tage bereinigtes Wachstum von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Marktanteil der Chrysler Group stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 13,3 Prozent.

Der Absatz des neuen Chrysler Pacifica stieg im Juni mit 6.642 Fahrzeugen auf mehr als das doppelte gegenüber 2.471 Einheiten im Mai.

"Es überrascht uns nicht, dass die Nachfrage nach dem Chrysler Pacifica angezogen hat, da immer mehr Kunden die Vorzüge dieses großartigen Fahrzeugs erkennen", sagt Gary Dilts, Senior Vice President - Sales der Chrysler Group.

Der Absatz des neuen Sportcoupés Chrysler Crossfire, das amerikanisches Design und deutsche Technik vereint, belief sich in seinem ersten Verkaufsmonat Juni auf 275 Einheiten. "Die Reaktionen sowohl unserer Kunden als auch unserer Händler auf dieses Fahrzeug sind überwältigend", so Dilts. "Der Verkauf von fast 300 Crossfire bereits vor der offiziellen Markteinführung am 7. Juli spricht für einen großartigen Start."

Die Dodge Ram Pickup-Trucks waren im Juni die Spitzenreiter der Chrysler Group und setzten mit einem Absatz von 41.115 Einheiten einen neuen Juni-Rekord, gegenüber dem Vorjahresmonat (34.053 Einheiten) eine Steigerung von 31 Prozent.

Der Dodge Durango verzeichnete im Juni mit einem Absatz von 9.669 Einheiten ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (9.553). Bedingt durch die Zuwächse bei den Modellen Durango und Ram stieg der Gesamtabsatz für die Marke Dodge im Juni um 8 Prozent.

Der Absatz des Jeep® Wrangler stieg um 7 Prozent auf 6.599 Einheiten gegenüber dem Vorjahresmonat (6.690), während der Jeep® Grand Cherokee im Vorjahresvergleich leicht um ein Prozent auf 15.099 Einheiten zulegen konnte.

"Das wirtschaftliche Umfeld tendiert nach oben", resümiert Dilts. "Die Voraussetzungen für die nordamerikanische Automobilindustrie verbessern sich, das Zinsniveau ist auf einem historischen Tief, die Börse bewegt sich nach oben und das Kundenvertrauen entwickelt sich ebenfalls positiv. Zusätzlich entwickelt sich der Kaufkraftindex 'Affordability index' besser als in den vergangenen 25 Jahren. Insgesamt ergeben sich damit ausgezeichnete Möglichkeiten für Kunden - und unser Absatzprogramm 'Summer Sales Drive' läuft noch zwei Monate."

Das am 2. Juni gestartete US-Absatzprogramm 'Summer Sales Drive' war nach Dilts Einschätzung ein Schlüsselelement für die positive Entwicklung des Absatzes der Chrysler Group im Juni.

"Dieses Programm hat uns im Markt viel Aufmerksamkeit eingebracht und unseren Kunden gezeigt, dass Chrysler, Jeep und Dodge die 'Best Values in America' bieten", so Dilts. "'Best Values in America' steht für großartige Produkte, unsere übertragbare 7-Jahre bzw. 70.000-Meilen Garantie auf den Antriebsstrang sowie wettbewerbsfähige Verkaufsanreize. Diese Botschaft bleibt den ganzen Sommer hinweg bestehen."

Weitere Absatz-Highlights im Vorjahresvergleich:
-Chrysler Concorde: 3.228 Einheiten, + 23 Prozent
- Dodge Stratus: 11.653 Einheiten, + 50 Prozent
- Mit insgesamt 518.573 Fahrzeugen im Pool bzw. einem Händlerlagerbestand für 63 Tage liegt die Chrysler Group derzeit auf Industrie-Durchschnitt.

Quelle: DaimlerChrysler

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