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Mr. Cruiser
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Chrysler-Chef Zetsche: keine Angst vor Toyota - verteidigt PS-starke Fahrzeuge

Chrysler-Chef Dieter Zetsche hat sich gelassen über den Erfolg der japanischen Autobauer in den USA geäußert. Schätzungen von Analysten, Toyota werde Chryslers US-Marktanteil von 14,5 Prozent in den nächsten Jahren übertreffen, beunruhigten ihn nicht, sagte Zetsche am Wochenende der "Los Angeles Times". "Ich glaube nicht, dass das eintritt. Das größte Unternehmen ist nicht notwendigerweise das profitabelste. Wir sind mehr auf unsere eigene Entwicklung fokussiert als auf unsere Position bezüglich jemand anderem."

Chrysler mache große Fortschritte bei der Verbesserung der Qualität. Die Lücke zur Konkurrenz werde sehr schnell geschlossen, meinte Zetsche. Er verteidigte die in den USA erfolgreichen, PS-starken Limousinen und sportlichen Geländewagen (SUVs), die wegen ihres hohen Benzinverbrauchs kritisiert werden. "Ich glaube nicht, dass wir versuchen sollten, den Kunden die Wahl abzunehmen. Was wir tun können, ist den Treibstoffverbrauch in jedem Fahrzeug, in jedem Segment, zu optimieren."

Einen Trend zu kleineren Fahrzeugen auf dem wichtigsten Automarkt der Welt sieht Zetsche nicht. Die amerikanischen Städte seien größer, auch seien öffentliche Transportmittel nicht so stark verbreitet wie in Asien und Europa. Deshalb werde die Produktpalette auch nicht verändert. In Sachen Diesel sagte Zetsche, Chrysler bemühe sich, die ab 2007 verschärften US-Richtlinien für Diesel-Motoren zu erfüllen. Allerdings sei dies in erster Linie eine Kostenfrage.

Quelle: SZ Finanzen

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07.09.2004 08:44 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler will 2004 außerhalb Nordamerikas 180.000 Fahrzeuge verkaufen

Die Chrysler Group will im laufenden Jahr 180.000 Fahrzeuge außerhalb Nordamerikas verkaufen. Bis 2007 soll die Zahl der außerhalb Nordamerikas angebotenen Modelle auf etwa 18 verdoppelt werden, sagte am Freitag der CEO der Tochter der DaimlerChrysler AG, Dieter Zetsche. In den vergangenen drei Jahren sei es vorrangig darum gegangen "zu überleben". Jetzt gehe Chrysler aber in die Offensive und wolle "zurückschlagen", vor allem mit guten Produkten. Die besten Automobilhersteller der Welt sollen bis 2007 in nicht näher genannten Bereichen erreicht oder übertroffen werden. Die Nachfrage nach dem Chrysler 300C übertreffe das Angebot 2004 um 30%. Das Momentum bei dem Modell werde anhalten, und Chrysler wolle das Automobil ab 2006 auch mit Rechtssteuerung anbieten.

Quelle: FAZ

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11.09.2004 10:47 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler mit Absatzplus in Deutschland

Positive Nachrichten für den DaimlerChrysler Konzern: Die Marken Jeep und Chrysler konnten den Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent steigern. Diese Entwicklung ist zudem bemerkenswert, da der Gesamtmarkt einen Rückgang von 1,3 Prozent aufwies.


Große Hoffnungen setzt man in den neuen Chrysler 300 C, der Ende Juni auf den Markt gekommen ist, sagte der für den Chrysler-Deutschland-Vertrieb verantwortliche Bernd Hullerum am Montag in Stuttgart.

Mit dieser Limousine sei Chrysler technisch wie preislich absolut wettbewerbsfähig in seiner Klasse, gab sich Hullerum optimistisch. Als Hauptkonkurrenten sieht er den Volvo S80, den Audi A6, den Jaguar S-Type sowie den 5er BMW.

16 neue Modelle sollen auf den Markt kommen

Im nächsten und übernächsten Jahr will die US-Tochter von DaimlerChrysler nach Angaben von Hullerum 16 neue Modelle vorstellen. Die meisten davon sollen auch in Europa erhältlich sein. Wie bereits auf der Detroit Motor Show zu Jahresbeginn angekündigt, wird neben Chrysler und Jeep auch die Marke Dodge ab 2006 mit einer internationalen Modellpalette auf den alten Kontinent kommen.

Mit diesen drei Marken wolle Chrysler bis 2007 in Deutschland einen Marktanteil von einem Prozent erreichen, bekräftigte Hullerum. Aktuell verfügt die US-Sparte über einen Marktanteil von 0,6 Prozent.

Quelle: RP

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15.09.2004 10:16 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Blatt: Mitsubishi stellt Chrysler-Mittelklasse-Projekt in Frage

Der angeschlagene japanische Autobauer Mitsubishi Motors zeigt nach dem Ausstieg von DaimlerChrysler einem Zeitungsbericht zufolge wenig Interesse an den geplanten gemeinsamen Projekten für Mittelklassewagen mit Chrysler. Bei der Marke Smart hingegen wolle Mitsubishi nach wie vor dauerhaft kooperieren.


Das "Handelsblatt" berichtete am Donnerstag unter Berufung auf Branchenkreise, dass sich die Daimler-Tochter Chrysler und Mitsubishi bereits auf ein Ende der Kooperation bei Mittelklassewagen in Passatgröße verständigt hätten. Mitsubishi-Präsident Hideyasu Tagaya sagte dem Bericht nach, er sehe für dieses Projekt wenig Chancen, eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Die Chrysler-Plattform sei für Europa und Asien zu klobig.

In der Kompaktklasse könne Chrysler, wenn gewünscht, die Plattform des Mitsubishi-Lancers gern nutzen, zitierte das Blatt den Manager. "Aber wir entwickeln nur noch die Mitsubishi-Version." Beim Kleinwagen Smart dagegen sehe er es als vorteilhaft für beide Seiten an, wenn sich der viertürige Smart Forfour und der Mitsubishi Colt auch in der nächsten Modellgeneration eine gemeinsame Plattform teilten, hieß es.

Langfristig soll Mitsubishi nach Worten von Tagaya auch ohne strategischen Partner aus der Autobranche existieren können. "Wenn wir unseren Sanierungsplan umsetzen können, sind die Chancen dafür meiner Meinung nach sehr hoch", sagte er.

Quelle: Reuters

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16.09.2004 22:45 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Rückschlag für Magna in Graz - Chrysler zieht Produktion ab

GRAZ/DETROIT. Der Magna-Konzern muss einen schweren Rückschlag einstecken: Chrysler wird den neuen Jeep Grand Cherokee künftig nicht mehr in Graz bauen. Auch die Voyager-Produktion wackelt.

Die Aussagen von Chrysler-Chef Dieter Zetsche haben jedenfalls für helle Aufregung bei Magna in Graz gesorgt. Bei Magna, einem der weltweit größten Autozulieferer, verweist man allerdings auf bestehende Verträge, nach denen der Grand Cherokee bis 2009 und der Voyager bis 2006 in Graz gebaut werden sollen.

Im Vorjahr liefen diese beiden Modelle noch in einer Gesamtstückzahl von 70.000 von den Grazer Fließbändern. Damit war die Autoproduktion von Magna zu einem Drittel ausgelastet.

Dass Autohersteller allerdings nicht lange fackeln, wenn sich das wirtschaftliche Umfeld verändert, musste man in Graz schon einmal erfahren: Chrysler stoppte im Vorjahr nahezu über Nacht die Produktion des PT Cruiser, nachdem Mexiko dem deutsch-amerikanischen Automulti verlockende steuerliche Zugeständnisse gemacht hatte.

Dazu kommt, dass alle Autohersteller immer mehr darauf bedacht sind, die eigenen, stark aufgeblähten Kapazitäten besser auszulasten.

Quelle: ÖNachrichten


Schwacher Dollar bedroht Grazer Chrysler-Produktion

Der Chrysler-Geländewagen Jeep Grand Cherokee wird ab dem Jahr 2009 nicht mehr in Europa, sondern in Nordamerika produziert werden. Der Minivan Voyager, bei dem ein Modellwechsel 2006 ansteht, könnte aus Währungsgründen bereits früher aus dem ehemaligen Eurostar-Werk von MagnaSteyr in Graz-Thondorf abgezogen werden, geht aus einem Interview mit Chrysler-Chef Dieter Zetsche im US-Branchenblatt "Automotive News" hervor.

Das von der Nachrichtenagentur Reuters auszugsweise übernommene Interview schlug am Montag in Graz und in der Magna Steyr-Zentrale in Oberwaltersdorf hohe Wellen - legte der von Reuters zitierte Wortlaut der Zetsche-Aussage doch nahe, dass bereits die nächste Generation des Jeep Grand Cherokee ab 2005 aus Graz abgezogen werden soll. Der im September 2002 im Vorfeld der Entscheidung über die Anschaffung der Eurofighter durch die Republik Österreich unterzeichnete Vertrag über eine Laufzeit bis 2009 sei aufrecht, hieß es schließlich seitens Magna-Steyr-Sprecher Andreas Rudas.

"Eine Entscheidung über den nächsten Voyager ist noch nicht gefallen, aber mit dem aktuellen Austauschverhältnis zwischen Dollar und Euro könnte es Sinn machen, die Produktion in Nordamerika zu konzentrieren", sagt Zetsche im Interview mit den "Automotive News". Der Minivan aus Graz läuft noch bis Ende 2006.

Die 70.000 Chrysler-Fahrzeuge haben im vergangenen Jahr noch deutlich mehr als die Hälfte der in Graz produzierten Autos ausgemacht, nämlich 39.835 (Chrysler Voyager) und 29.698 (Jeep) von insgesamt 118.807 hergestellten Autos. Durch den neuen BMW X3, dessen Produktion erst heuer voll angelaufen ist, wird der Anteil der für Chrysler produzierten Fahrzeuge heuer erwartungsgemäß auf deutlich unter 50% fallen. Magna Steyr will 2004 rund 200.000 Autos produzieren.

Quelle: Wienerzeitung

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13.10.2004 02:31 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler will Marktanteil halten

Defizite im deutschen Händlernetz


Der Autobauer Chrysler will seinen jüngsten Erfolg in den USA beibehalten. Den US-Marktanteil vom September (12,7 Prozent) werde der zum DaimlerChrysler-Konzern gehörende Autobauer auch bis Jahresende verteidigen können, kündigte Vertriebs- und Marketingchef Joe Eberhardt in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Montag, 25.10., an. Chrysler hatte dank neuer Modelle seinen Marktanteil in den USA in den vergangenen Monaten steigern können. Ende des vergangenen Jahres hatte der Anteil den Angaben zufolge noch bei 12,5 Prozent gelegen. Dennoch sei die Wende noch nicht geschafft, sagte der Manager.

Unterdessen sieht Eberhardt eine Entspannung in der Rabattschlacht. Chrysler habe seine Anreize Monat für Monat reduziert. Genaue Zahlen nannte der Vertriebschef nicht. Der Chrysler 300, dessen Markteinführung in den USA für den Konzern überraschend gut gelungen war, sei auch in Deutschland gut gestartet, sagte Eberhadt weiter. Dennoch sei die Marke in Deutschland zu wenig etabliert und es gebe Defizite im Händlernetz, räumte er ein. Chrysler verfügt in Deutschland zur Zeit über einen Marktanteil von 0,7 Prozent, will diesen aber innerhalb von fünf Jahren verdoppeln.

Quelle: KFZ-Betrieb

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26.10.2004 13:56 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Verkehrte Welt bei DaimlerChrysler

Mercedes hui, Chrysler pfui - so waren es die Anleger von DaimlerChrysler bisher gewöhnt. Zeit zum Umdenken: Am morgigen Donnerstag präsentiert der Autokonzern die Zahlen zum dritten Quartal. Dann sollte es Chrysler gelingen, Mercedes die Schau zu stehlen.


Schon seit Monaten befindet sich die US-Sparte des deutsch-amerikanischen Autobauers im Aufwind. Während die beiden großen Konkurrenten GM und Ford kontinuierlich Marktanteile verlieren, hat Chrysler den US-Absatz im dritten Quartal um vier Prozent auf 536.397 Fahrzeuge gesteigert.

Noch wichtiger ist aber, dass der Erfolg nicht mit hohen Rabatten teuer erkauft werden musste. Der Grund: Im Gegensatz zur US-Konkurrenz stehen die meisten von Chryslers Modellen erst am Anfang des Produktzyklus - eine erfreuliche Folge der vor zwei Jahren eingeleiteten Modelloffensive. Dazu kommt, dass die neuen Fahrzeuge den Geschmack der Verbraucher zu treffen scheinen. So musste das Management aufgrund der hohen Nachfrage nach den Modellen 300C und Dodge Magnum vor kurzem die Produktion von zwei auf drei Schichten erhöhen.

Quelle: boerse-online

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28.10.2004 08:47 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Hallo alle zusammen,
guckt mal hier:
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/wirt...tory712396.html
vielleicht mal ´ne gute Nachricht

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smile Freundliche Hauptstadtgrüße
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28.10.2004 13:24 Blue Dragon ist offline E-Mail an Blue Dragon senden Beiträge von Blue Dragon suchen Nehmen Sie Blue Dragon in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:

......
Noch wichtiger ist aber, dass der Erfolg nicht mit hohen Rabatten teuer erkauft werden musste......
Quelle: boerse-online


Tolle Recherche von Börse online böse
Geht man auf die US-Chryslerbankwebseite und sucht nach Rabatten, dann sieht die Sache leider immer noch anders aus (im Beispiel für die Region Grand Rapids, Mi):

Zitat:
Below is a list of incentives available in your area. Add these to financing through Chrysler Financial and you'll be in your new vehicle in no time.

2004 CHRYSLER PT CRUISER GT - MSRP $26,050
MSRP = vom Hersteller empfohlener Verkaufspreis


CHRYSLER FINANCIAL CONVENTIONAL FINANCING
$3,500.00 Cash Rebate1
0.0% APR For 36 Months2
0.0% APR For 48 Months3
0.0% APR For 60 Months4

1,2,3,4 Valid From Sep 1, 2004 To Nov 1, 2004
Other Incentives May Apply. Consult With Your Dealer For Details

CHRYSLER FINANCIAL LEASE
$3,500.00 Lease Cash Rebate1
$1,000.00 Lease Loyalty2

1,2 Valid From Sep 1, 2004 To Nov 1, 2004. You Must Currently Lease A Chrysler Group Vehicle (Chrysler, Dodge, Jeep, Plymouth) To Qualify For The Lease Loyalty Incentive.
Other Incentives May Apply. Consult With Your Dealer For Details


Ausgenommen von diesen Rabatten sind der 300C und der Dodge Kombi, die neuesten Modelle von Chrysler.
Hier kann man suchen: Chrysler financial websites

Grüße

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28.10.2004 18:01 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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...noch ein paar weitere Aspekte:

Nachfrage sprengt die Chrysler-Kapazitäten

Chrysler, die US-Sparte des Autokonzerns Daimler-Chrysler, spannt wegen starker Nachfrage verstärkt Fremdfirmen in die Produktion ein und lässt von Juni 2005 an sein erfolgreich gestartetes neues Modell Chrysler 300C auch vom österreichischen Zulieferer Magna Steyr fertigen.


Die Limousine 300C, die als Kombi Dodge Magnum heißt, gilt als eine der erfolgreichsten Neueinführungen der US-Sparte des Konzerns. Mit der Produktionsvergabe nach Europa verschafft Chrysler seinem kanadischen Werk Brampton Luft, das erst vor wenigen Tagen ankündigte, die Produktion der Modelle um rund 50 Prozent auf rund 300 000 Autos pro Jahr bis an die Kapazitätsgrenze zu steigern.

„Die Nachfrage nach dem 300C außerhalb Nordamerikas ist größer als wir gedacht haben“, begründete Chrysler-Chef Dieter Zetsche den Schritt. Die Erfolgsmeldung stimmt Experten zuversichtlich für die heutigen Konzernzahlen des Konzerns zum dritten Quartal. Danach ist das ehemalige Sorgenkind Chrysler neben der Nutzfahrzeugsparte maßgeblich für den erwarteten Gewinnanstieg im Konzern verantwortlich. Chrysler steht in den Analystenschätzungen mit einem Quartalsgewinn von 270 Mill. Euro zu Buche und hat in den ersten neun Monaten operativ die Milliardenschwelle überschritten. Zetsche versprüht seit Monaten Optimismus, während seine Wettbewerber General Motors (GM) und Ford sparen müssen. Im vergangenen Jahr hatte Chrysler noch einen operativen Verlust von 506 Mill. Euro eingefahren.

Mit der Fertigung in Graz verschafft sich Chrysler mehr Spielraum für seine Expansionspläne in Westeuropa, wo die US-Sparte ihren Marktanteil innerhalb von fünf Jahren auf 1,4 Prozent verdoppeln will. Der auffällig gestaltete 300C nimmt in diesen Planspielen eine wichtige Rolle ein. Bereits 2005 will das Unternehmen 10 000 Chrysler 300 C in verschiedenen Ausführungen auf Auslandsmärkten verkaufen. Die in Österreich gefertigten Modelle sollen alle in den Export gehen, während die in Kanada gebauten Wagen komplett für den US-Markt bestimmt sind.

Chrysler versucht so, das Angebot der Nachfrage anzupassen. „Wir könnten 30 Prozent mehr verkaufen, wenn wir die Autos hätten“, sagte Zetsche dem Handelsblatt vor einem Monat. Wegen der Fragmentierung des US-Marktes und des harten Wettbewerbs hat originelles Styling einen hohen Aufmerksamkeitswert. Die neuen Chrysler-Produkte wie der 300C lassen sich derzeit mit deutlich niedrigeren Preisnachlässen verkaufen als sie die Konkurrenten Ford und GM für die meisten Modelle geben müssen. Magna Steyr produziert für Chrysler auch den Jeep Grand Cherokee sowie den Voyager Minivan.

Quelle: Handelsblatt

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Chrysler-Chef Zetsche sieht Sanierung auf Kurs

Der Chef des US-Autobauers Chrysler Dieter Zetsche sieht sich bei der Sanierung des Unternehmens auf Kurs und will die Produktivität bis 2007 auf ein Spitzenniveau bringen. Noch vor drei Jahren sei Chrysler "ein potenzielles Opfer mit lang gezogener Kehle" gewesen, seitdem seien außer beim Umsatzwachstum alle Sanierungsziele "erreicht und übererfüllt worden", sagte Zetsche am Mittwochabend vor Journalisten in Stuttgart.

Zu den geplanten Kooperationen mit dem angeschlagenen Partner Mitsubishi Motors (MMC) meinte er, es gehe darum, von dem früher vereinbarten "Strauß an Projekten" möglichst viele fortzuführen. Seitdem DaimlerChrysler im Frühjahr bei MMC den Geldhahn zugedreht hatte, ist das Verhältnis zwischen Tokio und Stuttgart angespannt. Zetsche sieht Chrysler aber in einer Position der Stärke: "Chryslers Zukunft ist in keiner Weise von der Mitsubishi-Zukunft abhängig."

Ein Auto in 30 Stunden

In drei Jahren will Zetsche, der mit Chrysler in den ersten drei Quartalen einen operativen Gewinn von rund einer Mrd. Euro verbucht hatte, bei der Produktivität auf Augenhöhe mit den "Besten der Branche" sein. Damit ist u.a. der weltweit profitabelste Autokonzern Toyota gemeint. Chrysler habe die pro Fahrzeugproduktion benötigte Stundenzahl seit Beginn der Restrukturierungen von 48 auf 36 Stunden gesenkt, betonte Zetsche. Als Top-Wert in der Branche gelten 30 Stunden.

Dank der neuen Limousine 300c, die zu etwa 20 Prozent auf Mercedes-Teilen basiert, ist der Chrysler-Chef für das kommende Jahr optimistisch. Chrysler könne nachhaltig profitabel wachsen. Eine konkrete Prognose für das laufende vierte Quartal und 2005 gab er jedoch nicht ab. In den nächsten fünf Jahren will Chrysler seinen Marktanteil in Europa auf 1,4 Prozent verdoppeln.

Quelle: Autohaus

...noch ein wenig ausführlicher:

Chrysler legt gegen Trend zu und will GM und Ford schärfer angreifen

Auf dem hart umkämpften US-Markt haben die beiden größten Autohersteller im Oktober erneut Absatzeinbußen hinnehmen müssen. Beim weltgrößten Autokonzern General Motors brach der Absatz auf dem Heimatmarkt um 5,5 Prozent ein, Ford verlor 5 Prozent. Die Nummer drei der amerikanischen Marken, Chrysler, konnte gegen den Trend um zwei Prozent zulegen.

Der Chef der US-Sparte von DaimlerChrysler, Dieter Zetsche, sagte der Konkurrenz einen verschärften Kampf an. «Wir wollen die Produktführerschaft im Volumensegment anstreben in den USA in 2007», sagte er am Mittwochabend im Stuttgarter Wirtschaftspresseclub.

Wie aus den jüngsten Zahlen zum US-Automarkt hervorgeht, machen die Hersteller aus Fernost den amerikanischen Autobauern immer mehr zu schaffen. Der japanische Hersteller Nissan verbuchte im Oktober ein Absatzplus von 27,3 Prozent, Toyota legte 13 Prozent zu und Honda um 10,2 Prozent. Der koreanische Hersteller Hyundai gewann 15 Prozent hinzu.

Chrysler konnte zum zwölften Mal innerhalb von 13 Monaten seinen Absatz im Vorjahresvergleich steigern und verdeutlichte damit seinen Aufwärtstrend. Allerdings verkaufte Toyota rund 600 Fahrzeuge mehr als Chrysler und verbannte den kleinsten der «Big Three» der US-Autohersteller auf den vierten Rang.

Chrysler-Chef Zetsche erklärte bei einem Besuch in Stuttgart, mit neun neuen Modellen sei bereits Anfang dieses Jahres eine Produktoffensive gestartet worden. In den nächsten beiden Jahren seien 16 weitere neue Modelle geplant. Der Chrysler-Chef betonte, im Jahr 2007 wolle sich der Autobauer bei der Produktivität mit den «Besten der Branche» messen lassen können. Er sagte mit Verweis auf Toyota, der als profitabelster Automobilhersteller der Welt gilt, dass Chrysler die Anzahl der Stunden zur Fertigung eines Fahrzeugs von 48 auf nun 36 gesenkt habe. Der Wettbewerb in den USA sei sehr intensiv. «Der amerikanische Automobilmarkt ist das Schlachtfeld der Automobilindustrie.» Der Druck wirke sich auf der Preisseite aus. «Der Kunde gewöhnt sich an gewisse Verhältnisse.» Trotzdem habe die US-Sparte von DaimlerChrysler in der Vergangenheit geringe Marktanteile gegenüber den Wettbewerber hinzugewinnen können. Chrysler habe teilweise auch die Rabatte zurückgenommen.

Zetsche erklärte, dass Chrysler in Zukunft verstärkt den Export nach Europa ausbauen wolle. «Wir wollen überproportional im Export wachsen.» Nach Einschätzung des Managers werden nach japanischen und koreanischen Herstellern bald auch chinesische Autobauer auf den US-Markt drängen.

Der Chrysler-Manager betonte, dass die Trennung der Marken innerhalb des deutsch-amerikanischen Autobauers wichtig sei. Die sehr starke Zusammenarbeit zwischen Mercedes-Benz und Chrysler beim Crossfire sei ein Einzelfall gewesen. «Der schnellste Weg dahin war ein hoher Einsatz von Mercedes-Teilen.» Beim Chrysler 300 C, der sich derzeit sehr gut in den USA verkauft, betrage der Anteil der Gleichteile 20 Prozent.

Zetsche bekräftigte die Prognose für das laufende Geschäftsjahr, wonach das einstige Sorgenkind Chrysler ein «nennenswertes positives Ergebnis» erwirtschaften soll. Im dritten Quartal hatte die US-Sparte einen Betriebsgewinn in Höhe von 217 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 147 Millionen Euro) erzielt.

Quelle: Yahoo News

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US-Absatz der Chrysler Group

Aufbauend auf den guten Ergebnissen von Oktober des Vorjahres hat die Chrysler Group im Oktober 2004 einen US-Absatz von 170.169 Einheiten erzielt, ein Anstieg um 2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (166.262). Die positive Absatzdynamik der Chrysler Group setzte sich damit bereits im zwölften der vergangenen 13 Monate fort (alle Zahlen bereinigt auf Basis der Verkaufstage).

„Wir haben an den starken Oktober des letzten Jahres angeknüpft“, sagte Gary Dilts, Senior Vice President Sales der Chrysler Group. „Angetrieben wurde unser Absatz von der Performance der Marke Chrysler mit ihren starken Produkten wie dem Chrysler 300, dem neupositionierten Chrysler Pacifica und unseren Minivans. Nachdem die Präsidentschaftswahl nun hinter uns liegt, ist die Wirtschaft bereit, weiter vorwärts zu gehen. Wir haben ein starkes Produktportfolio und wollen unseren Absatz bis ins nächste Jahr hinein weiter steigern.“

Die Marke Chrysler konnte 48.178 Einheiten absetzen, ein Zuwachs von 38 Prozent gegenüber dem Oktober 2003.

Der Chrysler 300 festigte seine führende Position im Segment Luxury Full-Size Car mit 10.735 verkauften Einheiten. Das Oktoberergebnis für das Modell lag im sechsten aufeinander folgenden Monat über 10.000 monatlich verkauften Einheiten.

Der Chrysler Pacifica stellte einen neuen Verkaufsrekord mit 10.029 Einheiten auf, ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Absatz des Chrysler PT Cruiser stieg um 29 Prozent auf 8.425 Einheiten, während der Chrysler Town & Country ein Absatzplus von 8 Prozent auf 10.656 Einheiten (Oktober 2003: 9,845) verzeichnen konnte.

Quelle: DaimlerChrysler

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Gefordert: "Kalkulierbare Marge und bezahlbare Standards"

Jahreshauptversammlung der Chrysler/Jeep-Händler

Die Forderung nach einer klar kalkulierbaren Marge und einem Bonussystem mit bezahlbaren Standards stand im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Chrysler/Jeep-Händler. Zur der Veranstaltung am 12. November in Fulda hatte Verbandspräsident Peter Jakob eingeladen - über 90 Prozent der Mitglieder kamen.


Erstmals gab es auch am Abend zuvor Gelegenheit, sich mit Vertretern der DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland (DCVD) auszutauschen. "Wir haben starke Arbeitskreise und eine gute Zusammenarbeit mit der DCVD sowie der DaimlerChrysler Bank," berichtet Jakob. Erst im Frühjahr dieses Jahres sei er mit einer Chrysler-Händlerin und dem Chrysler Deutschland-Geschäftsführer Bernd Hullerum nach Detroit geflogen. Dort habe man die neuen Modelle der Marke Dodge besichtigt und über die Einführung der Fahrzeuge im Jahr 2006 auf dem europäischen Markt diskutiert.

Um das kommende Jahr gemeinsam mit dem Importeur erfolgreich zu starten, hat sich der Verbandsvorstand im Vorfeld der Tagung bei den Händler über gewünschte Ziele, Planungen und Veränderungen informiert. Den Sorgen der Branche entsprechend bestimmten die Tagung folgende Themen: Standards im Verkauf und Service, Margensystem, Händlerzufriedenheit und Schulungen. Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Teilnehmer dem Punkt Kundenzufriedenheit. Die haben Jakob und Hullerum zur Chefsache erklärt. Noch im Dezember 2004 soll eine Arbeitsgruppe dazu gegründet werden.

Quelle: KFZ-Betrieb

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kundenzufriedenheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

´Na, das ist ja schön, dass der Herr Jakob die Kundenzufriedenheit als Chefsache erklärt hat.
Vielleicht sollte er in seinen Autohäusern mal mit Massnahmen beginnen.
Mich sieht er in seiner Filiale in Kassel jedenfalls nicht wieder- wegen der ungeheuren Freundlichkeit seiner Mitarbeiter.
Thorsten
24.11.2004 20:09 cruiseninks ist offline E-Mail an cruiseninks senden Beiträge von cruiseninks suchen Nehmen Sie cruiseninks in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler beschleunigt auf 300

Das hässliche Entlein Chrysler entwickelt sich zum stolzen Schwan. Dass DaimlerChrysler im November ein deutliches Absatzplus in den USA verzeichnet, ist vor allem dem amerikanischen Autobauer zu verdanken
.

Bereits seit Anfang des Jahres verzeichnet das ehemalige Sorgenkind des Automobilkonzerns steigende Verkaufszahlen. Der Grund für den deutlichen Anstieg ist eine Produktoffensive: Im Jahr 2004 wurden neun neue Modelle auf den Markt gebracht. Zu den erfolgreichsten Neuerscheinungen gehört die Limousine 300 und die Kombi-Version dieses Modells, die als "Dodge Magnum" verkauft wird.

Das Modell basiert auf einer engen Kooperation mit der Schwestermarke Mercedes, wobei rund 20 Prozent Gleichteile im 300 verbaut werden. Mit rund 33.000 Dollar wird der Wagen relativ günstig angeboten und gehört nach Firmenangaben trotzdem zu den profitabelsten Modellen des Konzerns.

Geringere Preisnachlässe, steigende Absatzahlen
Die Nummer drei der großen amerikanischen Marken kann sich auf dem stark umkämpften Markt gut behaupten: Der 300 wird mit deutlich geringeren Preisnachlässen als die Konkurrenzmodelle von General Motors und Ford verkauft. Trotzdem ist die Nachfrage so hoch, dass die Produktion im kanadischen Werk Bramton von zwei auf drei Schichten erhöht werden musste. Für das Gesamtjahr ist eine Produktionssteigerung um rund 50 Prozent auf 300.000 Stück geplant.

Aber auch in den Bereichen Qualität und Auslastung hat Chrysler inzwischen seine Hausaufgaben gemacht. Die Produktionsschwankungen werden dadurch verringert, dass in jedem Werk nun zwei Modelle gleichzeitig gebaut werden. Zusätzlich wurden die Fertigungsstunden pro Auto von 49 auf 36 gesenkt.

Chrysler will hoch hinaus
Die Bemühungen sollen sich auch in der Jahresbilanz niederschlagen. So will Chrysler im Jahr 2004 wieder ein "nennenswertes positives Ergebnis" erwirtschaften. Für die nächsten beiden Jahre sind 16 weitere Modell-Neuheiten geplant, und auch bei der Produktivität steckt sich der US-Autobauer hohe Ziele. Bis zum Jahr 2007 will sich Chrysler dabei mit den "Besten der Branche" messen lassen, erklärte Konzernchef Dieter Zetsche.

Quelle: ARD Börse

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Chrysler will weitere Stellen abbauen

Chrysler will bis 2007 weitere 5.000 Stellen über ein Vorruhestandsprogramm abbauen. Dies berichtete die Zeitung "Detroit News" am Mittwoch unter Berufung auf eine Chrysler-Sprecherin. Den Angaben zufolge sei das Angebot an hoch bezahlte ältere Beschäftigte in der Produktion durch ein Abkommen mit der Gewerkschaft UAW aus dem Vorjahr gedeckt.

Nehme ein Mitarbeiter die Offerte an, erhalte er neben seiner Pension eine Einmalzahlung von 70.000 US-Dollar (etwa 52.000 Euro). Im Rahmen seines Sanierungsplanes hat Chrysler bereits rund 26.000 Stellen gestrichen.

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Huhu

Die Verkaufszahlen von Chrysler haben im Dezember in den USA um neun Prozent zugelegt. Damit schlug sich Chrysler erneut besser als die amerikanischen Konkurrenten General Motors und Ford, die erneut Absatzrückgänge zu beklagen hatten.

Quelle: Börse ARD

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05.01.2005 18:48 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler-Boss zieht erste Bilanz

Chrysler-Chef Dieter Zetsche sieht den amerikanischen Autobauer nach einem erfolgreichen Jahr 2004 noch nicht da, wo er hinwolle. Bis zum Jahr 2007 wolle Chrysler in Qualität, Produktivität und bei den Kosten auf dem Niveau der besten Volumenhersteller liegen, sagte Zetsche am Sonntagabend (9.1.) auf der Auto Show in Detroit.

Dies seien die Japaner. Aber Chrysler habe sich 2004 positiv von Ford und General Motors abgesetzt. Im Gegensatz zu den beiden amerikanischen Konkurrenten hatte Chrysler den Absatz um 3,5 Prozent auf 2,7 Millionen Fahrzeuge gesteigert. Mit 733.869 Autos (plus 21 Prozent) habe man das beste Jahr in der Firmengeschichte erreicht. Vor allem die Limousine 300C kam in den USA an. Sie wurde über 120.000 mal verkauft und am Sonntag auf der Autoshow in Detroit zum internationalen "Car of the Year" gewählt.

Der Marktanteil in den USA stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 12,8 Prozent. Zu Prognosen, wonach Toyota Chrysler bis zum Jahr 2009 als drittgrößten Autobauer auf dem US-Markt ablösen wolle, meinte Zetsche. "Das wird sicher große Schlagzeilen machen, die reale Bedeutung ist allerdings minimal." Chrysler wolle die Profitabilität steigern. Das primäre Ziel sei nicht der Marktanteil. Zetsche betonte, dass Chrysler auch 2005 mehr Fahrzeuge absetzen werde. Bislang seien fünf neue Modelle angekündigt, es werde aber noch eine Überraschung geben.

Quelle: auto motor sport

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10.01.2005 14:45 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler will 2005 und 2006 keine Stellen mehr abbauen

Die Chrysler Group will in den kommenden zwei Jahren die Zahl der Arbeitsplätze nicht weiter reduzieren. "Solange wir Wachstum sehen, rechnen wir mit einigen Einstellungen, um die Folgen der Fluktuation und der Pensionierungen auszugleichen, sagte am Dienstag ein Chrysler-Sprecher. Unter dem Strich werde die Zahl der Stellen unverändert bleiben. Die US-Tochter der DaimlerChrysler AG hat die Belegschaft seit dem Jahr 2000 um 40.000 Mitarbeiter verkleinert.

Quelle: faz

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12.01.2005 01:29 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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DaimlerChrysler unter Top 3 in ISS Corporate-Governance-Rangliste

Institutional Shareholder Services, Inc. (ISS), weltweit führender Anbieter für Corporate Governance Services, hat deutschlandweit die Corporate Governance von börsennotierten Unternehmen bewertet. In der aktuellen Studie belegt DaimlerChrysler den dritten Platz in der Rangliste hinter BASF und Spitzenreiter SAP und ist damit mit Abstand bester Automobilhersteller. Volkswagen und BMW liegen auf den Plätzen 22 und 23.

ISS bewertet die Corporate Governance, also die Einhaltung der Grundsätze ordentlicher Unternehmensführung, von Tausenden börsennotierten Konzernen weltweit. Die Organisation berücksichtigt 55 Kriterien, unter anderem die Zusammensetzung und Unabhängigkeit der Aufsichtsräte, Aktienoptionspläne, Abwehrinstrumente gegen Übernahmen und Bilanzprüfungsverfahren.

Die Qualität der Unternehmensführung ist für Anleger und Aufsichtsbehörden inzwischen ein wichtiges Kriterium – nicht zuletzt deshalb, weil Fachleute zunehmend eine direkte Verbindung zwischen Corporate Governance und der Performance von Unternehmen sehen. Eine Analyse der Deutschen Bank aus dem vergangenen Jahr etwa ergab für die 350 größten börsennotierten Firmen Großbritanniens einen klaren Zusammenhang zwischen den Standards der Unternehmensführung und der Entwicklung des jeweiligen Aktienkurses.

Quelle: DaimlerChrysler

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