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Mr. Cruiser
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Chrysler schließt weitere Stellenstreichungen nicht aus

Im schlimmsten Fall könnten in den nächsten vier Jahren bis zu 12.000 Arbeitsplätze betroffen sein


New York. Bei Chrysler sind weitere Stellenstreichungen nicht ausgeschlossen, falls die Verluste nicht bewältigt werden sollten. Dies habe Chrysler Gewerkschaftsführern erklärt, berichtete die US-Wirtschaftsagentur "Bloomberg" am Donnerstag. Chrysler hatte seit 2001 insgesamt 30.000 Stellen gestrichen und sieben Fabriken geschlossen. Chrysler und die amerikanische Automobilarbeitergewerkschaft UAW nahmen keine Stellung.

Die amerikanischen Autohersteller Chrysler, General Motors und Ford befinden sich zur Zeit mit der Gewerkschaft in Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag. Der derzeitige Tarifvertrag läuft am 14. September aus. Chrysler hatte im zweiten Quartal 1,1 Milliarden Dollar verloren. Der zur DaimlerChrysler AG gehörende amerikanische Autohersteller habe den Gewerkschaftsunterhändlern in der vergangenen Woche einen Geschäftsplan für den "schlimmsten Fall" vorgelegt. Der Plan könne laut "Bloomberg" erhebliche Stellenstreichungen enthalten. Es könnte die Streichung von 12.000 Stellen in den kommenden vier Jahren erforderlich werden, falls Chrysler den US-Absatz nicht steigern könne, erklärte Autoanalyst Sean McAlinden "Bloomberg". Die Gewerkschaft habe 63.397 Mitglieder bei dem Unternehmen.

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29.08.2003 10:56 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Interview mit DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp - hier der Auszug nur betreffend Chrysler:

"Ein hartes Stück Arbeit"

"...."

Schrempp: "....gewisse Anfangsprobleme bei der M-Klasse in den USA...."
"...."
Unsere Einstellung ist in den USA die gleiche wie in Deutschland: Wenn es an einem Standort Herausforderungen gibt, dann ziehen wir uns nicht zurück. Dann bringen wir das in Ordnung.

SPIEGEL: Gilt das auch für Chrysler? Ohne die US-Tochter stünde der Konzern heute wesentlich besser da. Seit der Fusion ist der Börsenwert von über 70 Milliarden auf 37 Milliarden Euro gesunken.

Schrempp: Die Entwicklung des Börsenkurses ist nicht zufrieden stellend, ganz klar. Aber man muss dreierlei berücksichtigen: Auf Ihre dramatisch klingenden Vergleichszahlen kommt man nur, wenn man den Kurs am Tag der Fusion mit dem gegenwärtigen vergleicht. Tatsächlich sind die Aktien auf Grund der Euphorie über den angekündigten Zusammenschluss bereits vor der Fusion stark gestiegen. Das verzerrt den Vergleich. Zweitens: In den letzten beiden Jahren hat sich unsere Aktie besser entwickelt als der Dax. Und drittens: Auch andere Automobiltitel und so genannte Blue Chips notieren heute deutlich niedriger als in der Phase der Börseneuphorie in den Jahren 1999 und 2000.

SPIEGEL: Ihren Aktionären hilft das wenig. Wer vor fünf Jahren statt DaimlerChrysler-Aktien Papiere von BMW kaufte, der hat heute nicht weniger Geld, sondern 30 Prozent mehr. Die BMW-Strategie, aus eigener Kraft zu wachsen, ist erfolgreicher.

Schrempp: Das sind immer beliebig gewählte Vergleichszeitpunkte. Im selben Zeitraum haben, verglichen mit dem Höchstkurs, fast alle Automobilunternehmen deutlich im Kurs verloren. Im Übrigen: Der Erfolg einer Strategie beweist sich erst mittel- und langfristig. Es wird zunehmend akzeptiert, dass die Ausrichtung der DaimlerChrysler AG als weltweit präsentes Unternehmen, das die entsprechenden Stückzahlen produziert, um neue Technologien finanzieren zu können, die richtige ist. Wenn Sie DaimlerChrysler mit allen anderen Automobilherstellern vergleichen und sehen, wie wir weltweit präsent sind mit unseren Marken, mit unseren Produkten und den Technologien, dann sind wir einzigartig. Ich bin hundertprozentig sicher, dass sich das letztlich auch im Börsenkurs niederschlagen wird. Wir sind hervorragend aufgestellt.

SPIEGEL: Sie werden aber wie ein Fußballtrainer nicht daran gemessen, ob die Mannschaft bestens aufgestellt ist, sondern ob sie das Spiel gewinnt. Und Chrysler ist derzeit eine Verlierertruppe. Im zweiten Quartal gab es einen Verlust von knapp einer Milliarde Euro.

Schrempp: Die Quartalszahl stimmt, aber Ihre grundsätzliche Bewertung von Chrysler ist, mit Verlaub, schlicht falsch. Chrysler hat die Produktivität in 2002 um 8,3 Prozent gesteigert. Das ist das zweitbeste Ergebnis, das je ein Hersteller erreicht hat. Wir sind in der Qualität deutlich besser geworden, was sich auch daran zeigt, dass unsere Garantiekosten allein im vergangenen Jahr um 22 Prozent gesunken sind. Chrysler hat auf der Produktseite und bei der Markenpositionierung unglaublich viel gemacht. Wir sind heute bei den variablen und fixen Kosten auf vergleichbarem Niveau der beiden anderen großen US-Hersteller. Wir müssen noch besser werden. Aber auch das werden wir schaffen. Unsere Herausforderung ist eine andere: Das ist der Rabattkrieg auf dem US-Markt.

SPIEGEL: Sie haben die Führung bei Chrysler ausgewechselt. Der neue Chef Dieter Zetsche hat sechs Fabriken geschlossen, 26 000 Arbeitsplätze gestrichen und die Investitionen um 40 Prozent gekürzt. Dennoch fährt Chrysler jetzt wieder Verluste ein. Was muss noch geschehen, damit die Marke profitabel wird?

Schrempp: Ein solcher Prozess ist nicht an einem bestimmten Tag abgeschlossen. Die Produktivität muss ständig weiter gesteigert werden. Wir müssen die Kosten weiter senken, die Qualität noch weiter verbessern. Entscheidend aber sind vor allem die neuen Modelle. Da hatten wir noch Nachholbedarf. Am Ende dieses Jahres werden drei neue, attraktive Modelle auf dem Markt sein, im nächsten Jahr weitere neun. Sie werden selbst sehen können, was das für tolle Autos sind.

SPIEGEL: Aber wenn Chrysler den Absatz wie im zweiten Quartal mit durchschnittlich 4000 Dollar Rabatt pro verkauftem Fahrzeug ankurbeln muss, dann kann die Marke kaum aus den roten Zahlen kommen.

Schrempp: Also, ich kenne die neuen Modelle von Chrysler und bin deshalb beruhigt. Die Autos sind so attraktiv, dass bei ihnen Rabatte nicht mehr so ausschlaggebend sein werden. Nur so, mit neuen Modellen, kann man den Rabatten entgegensteuern. Warum sollten wir das mit Chrysler nicht schaffen? Chrysler hat die besten Voraussetzungen dafür, weil es über die Zusammenarbeit mit Mitsubishi und Mercedes-Benz das große Potenzial nutzen kann, das unser Konzern bietet.

SPIEGEL: Chrysler übernimmt Plattformen für wichtige Modelle von Mitsubishi, Motoren und Getriebe von Mercedes-Benz. Ist das die Zukunft der Marke: Chrysler stülpt amerikanisches Design über japanische oder deutsche Technologie?

Schrempp: Nein. Wenn Chrysler gemeinsam mit Mitsubishi eine Plattform entwickelt, heißt das nicht, dass man nur einen anderen Hut draufsetzt. Die Modelle werden so spezifiziert, dass es eigenständige Fahrzeugtypen mit völlig unterschiedlichem Design und Fahreigenschaften werden. Jede einzelne Marke ist exakt definiert und positioniert, da gibt es keine Kompromisse. Aber die Zusammenarbeit bietet unglaubliche Potenziale, die man nutzen muss, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Nehmen Sie nur den neuen Vierzylindermotor, den Mitsubishi, Chrysler und Hyundai zusammen entwickeln und produzieren. Der wird in einer Stückzahl von 1,5 Millionen hergestellt. Können Sie sich vorstellen, um wie viel das billiger ist, als wenn jeder seinen eigenen Motor entwickelt und baut?

SPIEGEL: Die Argumente kennen wir. Die haben Sie schon vor fünf Jahren angeführt, als Sie von der Fusion schwärmten. Aber die Entwicklung neuer Autos dauert nur gut zwei Jahre. Demnach müsste die Zusammenarbeit schon Milliarden eingespart haben und Chrysler hochprofitabel sein.

Schrempp: Ein Auto hat einen Lebenszyklus von fünf bis sieben Jahren. Wenn Sie die ganzen Vorteile sehen wollen, brauchen Sie demnach auch einen entsprechenden Zeitraum. Aber wir mussten die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Marken des Konzerns erst lernen. Als Daimler-Benz und Chrysler zusammenkamen, stand in keinem Textbuch, wie man das macht. Ich gebe zu, wir waren nicht gleich vom ersten Tag an so effizient, wie man es gern hätte. Aber jetzt läuft die internationale Zusammenarbeit und die Umsetzung der Strategie sehr gut.

"...."

Quelle: Spiegel

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07.09.2003 14:33 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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„Wir halten das durch“

Chrysler-Chef Zetsche glaubt noch an den Erfolg des Turnarounds


Automobilwoche/13. September 2003

Frankfurt/Main. Trotz der schwachen US-Absatzzahlen im Monat August, die Chrysler einen Verkaufsrückgang von sechs Prozent brachten, glaubt Chrysler-Chef Dieter Zetsche noch an den Erfolg seiner Turnaround-Bemühungen. Der „leicht positive Operating Profit“, den man sich für 2003 vorgenommen habe, werde weiter angestrebt. „Vielversprechende“ Sparpotenziale, so Zetsche gegenüber Automobilwoche, gäbe es noch auf der US-Vertriebsseite.

„Bisher konnte sich Chrysler im Turnaround fast nur auf Kostenerfolge stützen“, resümiert er. Das habe nicht mehr ausgereicht. Bald aber, glaubt Zetsche, könne Chrysler die „Absatzfrüchte der neuen Produkte ernten“. Bis Ende 2004 will das Unternehmen neun neue Modelle auf den Markt bringen. Und in der Incentives-Schlacht werde Chrysler „definitiv nicht als Erster am Boden liegen“.

Zetsche räumte ein, dass Chrysler die Möglichkeit, mit den vorhandenen Produkten im Markt zu bestehen, „etwas überschätzt“ habe. Man habe sich „diesen brutalen Kampf auf dem US-Markt vor drei Jahren nicht ausmalen können“. Bei der mit „wenig berauschenden Absatzzahlen“ gestarteten Großraumlimousine Pacifica (568 Einheiten im März und 2.102 im April) habe man mit zu anspruchsvoller Preispositionierung gearbeitet, was „im begrenzten Umfang korrigiert“ wurde. Die Absatzzahl von über 7.000 Einheiten im August sei nun „respektabel“. Generell müsse man zur Durchsetzung des Premiumanspruchs erst einmal mehrere neue Modelle präsentieren können.

In diesem Zusammenhang freut sich Zetsche über den „hervorragenden Start“ des Sportwagens Crossfire in den USA, den manche Händler sogar über Listenpreis verkaufen würden. Eine Erhöhung der Produktionskapazität bei Karmann über die geplanten 20.000 Jahreseinheiten hinaus soll Anfang 2004 entschieden werden. Ein Anstieg um 5.000 Einheiten sei „sicherlich denkbar“. Ob die Marke Dodge auf dem europäischen Markt starte, werde Chrysler im Januar auf der Motorshow Detroit bekannt geben. Zetsche: „Ich habe Sympathien dafür.“

Quelle: Automobilwoche

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13.09.2003 14:25 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler will weitere Werke verkaufen

Der US-Autohersteller Chrysler will weitere Komponenten-Werke verkaufen. Derzeit verhandele Chrysler-Chef Dieter Zetsche über den Verkauf an Zulieferer, berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel". Zetsche sagte, die Gespräche seien sehr weit fortgeschritten.


Durch die Abgabe der Fabriken sollen sich die Kapitalbindung des Konzerns und die Investitionen für die Neuentwicklung von Einzelteilen verringern. Auch einen weiteren Personalabbau über die bereits gestrichenen 26.000 Arbeitsplätze hinaus schloss Zetsche laut dem Zeitungsbericht nicht aus.

Jahresziele weiter gültig
Neben den Sparplänen hält Zetsche aber auch trotz der schwachen US-Absatzzahlen im August an seinen Jahreszielen für 2003 fest. Ein leicht positiver Operating Profit solle Ende des Jahres präsentiert werden, sagte Zetsche der "Automobilwoche". Auf der Vertriebsseite gebe es noch viel versprechende Sparpotenziale.

Bisher habe sich die Daimler-Chrysler-Sparte fast nur auf Kostenerfolge stützen können. Das reiche nicht mehr aus, sagte Zetsche. Bald wolle das Unternehmen die "Absatzfrüchte der neuen Produkte ernten". Bis Ende 2004 will Chrysler neun neue Modelle auf den Markt bringen.

Die seit drei Jahren andauernde Rabattschlacht habe Chrysler "etwas überschätzt". Bei der mit "wenig berauschenden Absatzzahlen" gestarteten Großraumlimousine Pacifica habe man mit zu anspruchsvoller Preispositionierung gearbeitet.

Quelle: auto motor sport

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15.09.2003 12:24 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler: Preiserhöhung gelingt nicht

Entscheidung über Stellenabbau in den USA noch offen - Konzern erwartet nur kleinen Gewinn

Die Autokäufer in den USA nutzen ihre starke Stellung auf dem umkämpften Markt. Obwohl Chrysler bessere Fahrzeuge baut, wollen die Kunden nicht tiefer in die Tasche greifen.


Der Autobauer Chrysler kann mit seinen neuen Modellen nicht wie geplant höhere Preise am US-Automarkt durchsetzen. "Wir haben uns irrtümlicherweise darauf verlassen, dass die Attraktivität und die Qualität unserer neuen Modelle sowie die teilweise verbesserte Technik so sehr für sich sprechen, dass die Kunden damit allein zu überzeugen wären", sagte Daimler-Chrysler-Finanzvorstand Manfred Gentz der "Financial Times". Bis Preiserhöhungen wieder möglich seien, könne es doppelt so lange dauern wie bisher geplant. Chrysler wollte mit Preiserhöhungen der Rabattschlacht begegnen, musste aber bereits bei seinem brandneuen Modell Pacifica hohe Rabatte anbieten.

Ein Sprecher von Daimler-Chrysler betonte in Stuttgart, dass es in Detroit noch keine Entscheidungen über einen weiteren Stellenabbau gebe. Der neue Vertrag mit der US-Automobilarbeitgewerkschaft UAW erlaube aber mehr Flexibilität. Darüber hinaus gibt es unbestätigte Medienberichte, wonach es bei Chrysler auch im Angestelltenbereich zum Stellenabbau kommen soll. Gentz erklärte der "Financial Times", er erwarte keine nennenswerten Sanierungskosten für dieses Jahr. Auch habe Chrysler das Ziel eines operativen Gewinns für das Gesamtjahr "noch nicht aufgegeben".

Chrysler hatte im zweiten Quartal einen Verlust von 948 Millionen Euro bekannt gegeben. Das ursprüngliche Ziel eines operativen Gewinns von zwei Milliarden Euro war damit hinfällig, nun will Chrysler-Chef Dieter Zetsche noch einen kleinen operativen Gewinn erzielen. Die Daimler-Chrysler AG hatte ihre Prognose für den Jahresgewinn von 5,8 Milliarden Euro auf fünf Milliarden Euro reduziert. Der "Financial Times Deutschland" zufolge sagte Daimler-Chrysler-Finanzchef Manfred Gentz dem Blatt, Chrysler denke über die Streichung von bis zu 4500 Stellen nach. Dies sei die erste Bestätigung von Stellenstreichungen, die es bisher von Konzernseite gab, schrieb die Zeitung. Der Mitte September geschlossene Tarifvertrag mit der Gewerkschaft UAW (United Auto Workers) erlaubt dem Autokonzern in den nächsten vier Jahren bis zu sieben Werke zu schließen und mehr als 9000 Stellen abzubauen.

Die Daimler-Chrysler AG hält einen Einstieg in die Absatzfinanzierung im chinesischen Automobilmarkt generell für interessant, rechnet aber nicht mit einer schnellen Entscheidung. "Bevor wir dort aktiv werden, müssen wir zunächst die Rahmenbedingungen prüfen," sagte ein Sprecher der Daimler-Chrysler Services. Am Wochenende hatte die chinesische Zentralbank Regularien veröffentlicht, die es ausländischen Herstellern gestatten, Finanzierungen anzubieten.

Angesichts der Wachstumsraten sei China für den Konzern von einer immensen Bedeutung, so der Sprecher weiter. Es gelte den ersten Schritt mit dem Aufbau der Produktion zu machen, dann erst stünden die Finanzierungen an. Mercedes-Benz unterzeichnete vor kurzem eine Vereinbarung über die Bausatzfertigung von jährlich 25 000 Fahrzeugen der E- und C-Klasse innerhalb eines bereits bestehenden Gemeinschaftsunternehmens mit der Beijing Automotive Industrie Holding Company (BAIC). Dem Sprecher zufolge gibt es in Peking bereits eine Repräsentanz der Dienstleistungssparte, die den Markt sondiert.

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Chrysler bietet Mitarbeitern Ladenhüter als Leasingautos an

Der US-Autohersteller Chrysler bietet die größten Ladenhüter in seiner Modellpalette jetzt den eigenen Mitarbeitern zu verbilligten Leasing-Konditionen an.


Die 60.000 Beschäftigten des US-Tochterkonzerns von DaimlerChrysler<DCXGn.DE> könnten die Limousinen-Modelle Chrysler Sebring und Dodge Stratus sowie den Kleintransporter Dodge Dakota und den Jeep Wrangler für pauschal 2000 Dollar für zwölf Monate leasen, teilte Chrysler am Montag mit. Das Angebot gilt bis 10. November. Die Verkaufszahlen dieser Modelle waren im September im Durchschnitt um 20 Prozent gesunken.

Die drei großen amerikanischen Autobauer Chrysler, General Motors<GM.N> und Ford<F.N> liefern sich seit Jahren einen erbitterten Preiskrieg, um die eigene Produktion trotz rückläufiger Nachfrage auszulasten.

Quelle: Börse online

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07.10.2003 09:30 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler legt vorübergehend zwei Montagewerke still

Chrysler hat zeitweise zwei Montagewerke geschlossen, um zu hohe Lagerbestände von unverkauften Fahrzeugen bei Händlern zu verhindern. Das teilte die US-Tochter der DaimlerChrysler AG, Stuttgart, am Dienstag "The Daily Oakland Press" mit. Der Automobilhersteller legte demnach die Produktion in den Werken Sterling Heights und Toluca, Mexiko, still. Unternehmenssprecherin Mary Beth Halprin sagte, die Schließungen beträfen 3.200 Arbeiter in Sterling Heights und 2.600 Arbeiter in Toluca .

Im Werk Sterling Heights werden Mittelklassewagen und in Toluca PT Cruiser zusammengebaut. Die anhaltenden Schwierigkeiten bei Chrysler haben Spekulationen aufkeimen lassen, dass das Unternehmen gezwungen sein könnte, weitere Einsparungen vorzunehmen, was zu Stellenstreichungen führen könnte.

Quelle: VWD

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15.10.2003 12:15 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler fährt der US-Konkurrenz davon

Der amerikanische Autobauer Chrysler hat im Oktober den Absatz in den USA zweistellig gesteigert. Die inländische Konkurrenz musste dagegen Einbußen hinnehmen.

Der DaimlerChrysler-Konzern hat den Chrysler-Absatz in den USA im Oktober um elf Prozent auf 166.262 Fahrzeuge gesteigert. Vor allem das Pickup-Modell Dodge Ram sei dabei mit einem Zuwachs von 46 Prozent auf 41.162 Autos erfolgreich gewesen, teilte das Unternehmen am Montagabend in Auburn Hills mit.

Alle drei Marken von Chrysler hätten im Oktober Zuwächse verzeichnet. Die Marke Chrysler steigerte den Absatz um 16 Prozent auf 34.810 Fahrzeuge, die Marke Dodge verbesserte sich um neun Prozent auf 91.184 Autos und Jeep legte um zehn Prozent auf 40.268 Fahrzeuge zu.

Chrysler hatte für das dritte Quartal nach zuletzt hohen Verlusten erstmals wieder einen Gewinn verzeichnet. DaimlerChrysler bezifferte den Betriebsgewinn auf 147 Mio. Euro, was im Vorjahresvergleich allerdings einer Halbierung des Ergebnisses entspricht. Der Konzern begründete das gute Abschneiden mit erfolgreichen Kostensenkungsmaßnahmen. Zudem seien die Rabatte beim Autokauf weniger stark gestiegen als erwartet. Für das Gesamtjahr peilt Chrysler ein leicht positives Ergebnis an. Analysten bezweifeln allerdings, dass der Konzern sein Ziel erreichen wird.

GM und Ford mit Absatzrückgang

Nach den enormen Verkaufsanreizen im dritten Quartal waren die in- und ausländischen Anbieter mit ihren Preisabschlägen im Oktober nicht mehr so großzügig. General Motors musste im Oktober einen kräftigen Verkaufsrückgang von sieben Prozent auf 363.043 Autos hinnehmen. Bei Ford gab es eine Einbuße von zwei Prozent auf 282.468 Fahrzeuge. Ford-Verkaufschef Jim O'Connor rechnet für 2003 "mit einem starken Ausklang" und mit einem guten kommenden Jahr. GM-Verkaufschef John Smith konzedierte "einen leichten Kater nach den sehr starken Leistungen des dritten Quartals".

Quelle: Financial Times Deutschland

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04.11.2003 13:51 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler spart eine zusätzliche Milliarde Dollar

Das Kostensenkungsprogramm läuft besser als geplant


Der US-Automobilhersteller Chrysler ist bei der Kostensenkung nach den Worten von Chrysler-Chef Dieter Zetsche in diesem Jahr deutlich besser als ursprünglich geplant vorangekommen. Nach dem im Frühjahr 2001 präsentierten Sanierungsplan sollten die Kosten bis Ende 2003 um 8,1 Milliarden Dollar gesenkt werden. 'Mit der Gewinnwarnung im Mai haben wir uns als Ziel gesteckt, über diese Marke hinaus eine zusätzliche Milliarde Dollar einzusparen', sagte Zetsche in einem Interview mit der 'Stuttgarter Zeitung' (Samstagausgabe 7. November 2003). Das sei ein sehr anspruchsvolles Ziel gewesen. 'Heute kann ich sagen, dass wir dieses erreichen werden', sagte Zetsche weiter.

Deutliche Vorteile für das Unternehmen bringt laut Zetsche der vor kurzem mit der US-Automobilarbeitergewerkschaft UAW abgeschlossene Tarifvertrag für die nächsten vier Jahre. Die mit dem Abschluss verbundene direkte Kostensteigerung sei deutlich moderater als in den vergangenen Verträgen, sagte Zetsche. Noch wichtiger sei, dass das Unternehmen mit dem neuen Vertrag mehr Flexibilität für die Neuausrichtung und Transformation des Unternehmens erhalten habe. Dies eröffne ein erhebliches Potenzial, hinsichtlich der Produktivität zu den Japanern aufschließen zu können, die in ihren US-Werken keine Rücksicht auf gewerkschaftliche Mitsprache nehmen müssten.

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07.11.2003 22:26 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Die Marke Chrysler, Teil des DaimlerChrysler-Konzerns, hat sich zum Ziel gesetzt - die Verkaufzahlen in Deutschland um bis zu 75 % in den nächsten Jahren zu steigern. Dies geht aus Aussagen eines Verantwortlichen des Unternehmens hervor. Bis 2006/2007 werde ein Marktanteil von 1 % in Deutschland angestrebt. Dies würde 35.000 Fahrzeugen der Marken Chrysler und Jeep entsprechen. Für das laufende Jahr 2003 geht das Unternehmen von rund 20.000 verkauften Fahrzeugen in Deutschland aus.

Quelle: FinanzNachrichten.de

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20.11.2003 08:27 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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US-Markt: Wirtschaftsaufschwung hilft GM und Chrysler

Der anspringende Konjunkturmotor in den USA hat zumindest General Motors und Chrysler positive Absatzzahlen für November beschert.
"..."
Chrysler fand im November in den USA 157.212 Neuwagenkunden (plus drei Prozent). Der Absatz der DaimlerChrysler-Tocher ist im Januar-November-Abschnitt um vier Prozent auf 1,94 Mio. Fahrzeuge geschrumpft.

Quelle: Autohaus

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Chrysler Group im November mit US-Absatzplus von 3 Prozent

- Absatz des Dodge Ram steigt um 15 Prozent
- Erfolgreicher Start für den neuen 2004 Dodge Durango; Händlerbestellungen von mehr als 40.000 Einheiten
- Absatz der Marke Chrysler legt gegenüber der Vorjahresmonat um 23 Prozent zu

Die Chrysler Group verzeichnete für den November einen Absatz von 157.212 Fahrzeugen, was im Vergleich zum Vorjahresmonat auf Tagessatzbasis einem Anstieg von 3 Prozent entspricht. Dabei entfielen auf den November 2003 25, auf den November 2002 26 Verkaufstage.

Spitzenreiter des Monats waren u.a. der Dodge Ram, der Dodge Durango, der Jeep® Wrangler sowie die Personenwagen der Marken Jeep® und Chrysler.

"Im Vergleich zum 4. Quartal 2002 setzte die Chrysler Group ihren Aufwärtstrend auch im Berichtsmonat weiter fort", so Gary Dilts, Senior Vice President - Sales der Chrysler Group. "Selbst während unserer Vorbereitungen für die Einführung von neun neuen Fahrzeugen im nächsten Jahr konnten wir bei unseren derzeitigen Produkten einen starken Umsatz verzeichnen."

"Wir gehen davon aus, dass die Verbraucher gegen Ende des Jahres die von uns im Rahmen des Absatzprogramms "Year End Sales Drive" angebotenen soliden Werte nutzen werden," meinte Dilts. "Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt zu kaufen."

Der Dodge Ram konnte im Marktsegment der Pickup-Trucks seine Wachstumsdynamik fortsetzen und verbuchte im November mit einem Absatz von 33.941 Einheiten im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Anstieg von 15 Prozent.
"Der Dodge Ram blieb auf Grund seines charakteristischen Looks, seines hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnisses und seiner leistungsstarken Features, wie u.a. des beliebten Hemi®-Motors, im Markt weiterhin ein großer Erfolg", so Dilts weiter. "Wir gehen davon aus, dass das Fahrzeug das Jahr mit sehr starken Zahlen abschließen wird."

Der Absatz des 2004 Dodge Durango belief sich im November auf 7.737 Einheiten (+ 6 Prozent im Vergleich zum November 2002). Seit dem Verkaufsstart am 15. November war der Absatz bereits äußerst lebhaft - im Durchschnitt verkauften die Händler den Durango innerhalb von nur 7 Tagen. Die Händlerbestellungen für den neuen Dodge Durango – einem großen SUV mit inzwischen noch ruhigerem Fahrgefühl, größerem Innenraum und hervorragender Preisgestaltung – belaufen sich auf über 40.000 Einheiten.

"Wir sind auf unsere Einführung und die guten Umsätze unseres völlig neuen Dodge Durango außerordentlich stolz," so Dilts. "Auf Grund seines hohen Wertigkeit, den er als großer SUV zu einem Preis bietet, der um Tausende unter dem der Konkurrenz liegt, ist er bei den Verbrauchern zu einem Volltreffer geworden."

Der Jeep® Wrangler verzeichnete mit einem Absatz von 5.831 Fahrzeugen zum zweiten Monat in Folge einen Zuwachs in zweistelliger Höhe. Im Vergleich zum Vorjahresmonat, in dem 4.295 Einheiten verkauft wurden, schloss das Modell damit um 41 Prozent höher ab.

Angeführt von den stark nachgefragten Personenwagen der Marke Chrysler wurden insgesamt 33.864 Fahrzeuge der Marke abgesetzt, die damit einen 23-prozentigen Zuwachs gegenüber November 2002 erzielte (28.687 Einheiten). Damit ist dies für Chrysler der drittstärkste Novemberabsatz in der Geschichte der Marke.

Weitere Absatz-Highlights im November:

- Der Chrysler Sebring verbuchte einen Absatz von 8.602 Einheiten (+ 70 Prozent im Vergleich zum November 2002 mit 5.248 Einheiten)

- Der Absatz des Chrysler Pacifica belief sich auf 7.142 Stück, was auf Tagessatzbasis dem Verkaufstempo vom Oktober d. J. gleichkommt, als 7.703 Einheiten abgesetzt wurden

- Die Marke Jeep verbuchte im Vergleich zum November letzten Jahres ein Anstieg um 3 Prozent

"Durch den schnellen Start des neuen Dodge Durango ist der Weg für die Einführung unserer neun neuen Produkte im nächsten Jahr geebnet," meinte Dilts. "Im Blick nach vorn deutet sich an, dass wir unsere neuen Personenwagen, Trucks und SUVs in einer sich bereits belebenden Konjunktur an den Markt bringen werden. Der produzierende Sektor zieht mehr und mehr an, das Vertrauen der Verbraucher und die Konsumausgaben haben zugelegt. Zudem liegt das Zinsniveau weiterhin nahe an seinem historischen Tief. Dies ist ein äußerst ermutigendes Bild. Einen besseren Zeitpunkt als eine Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs kann es für die Einführung der neuen Produkte der Chrysler Group wohl kaum geben."

Die Chrysler Group schloss den Monat mit einem Lagerbestand von 533.467 Einheiten ab, was einer Nachfrage von 85 Tagen entspricht.

Quelle: DaimlerChrysler

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Hallo zusammen,

dann geht`s ja wieder aufwärts. Gut so.. cool

Viele Grüße, Arnold
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traurig2 Bericht in der New York Times Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

When a One-of-a-Kind Car Looks So Last Year

CHRYSLER had no idea that the PT Cruiser would be such a hit when it went on sale in the spring of 2000.

Or that its buzz would evaporate three years later.

Three years ago, buyers were willing to pay as much as $10,000 over the PT's sticker price, but Chrysler is now offering interest-free loans and $2,000 rebates, so that a bare-bones version costs only $16,000. There are even special deals for employees, who initially did not receive company discounts on the PT because it was so red-hot.

What happened? Industry analysts say the fate of the PT Cruiser Sales of the PT Cruiser, once the most sought-after car on the market, dropped 25 percent this year, despite a new turbocharged version that has been praised by reviewers mirrors that of other halo cars - the industry term for unique vehicles that are meant to cast a favorable light on a company's lineup, drawing customers into showrooms.

The PT's experience echoes that of Volkswagen's New Beetle, which arrived on the market two years earlier, in 1998, to even more acclaim. Interest in the car fell after VW failed to offer new versions to keep the excitement going.

More recently, the new version of the Ford Thunderbird, which Ford Motor hoped would get the kind of buzz that greeted the Beetle and the PT, fizzled almost upon its introduction in August 2001, because of production delays and problems with quality.

These days, with so many new cars, trucks, minivans and sport utility vehicles arriving in showrooms, companies cannot expect to get much mileage out of halo cars, said Karl Brauer, editor in chief of Edmunds.com, a Web site based in Santa Monica, Calif., that offers car-buying advice.

"Once you slip out of the limelight, it's hard to get back there," Mr. Brauer said.

But back in 2000, the limelight shone on the PT Cruiser like George Hamilton's sunlamp. The retro-looking PT, with its sloping hood, zippy handling and roomy interior, seemed the latest hit for Chrysler, which had had a series of hot-selling cars in the 1990's, including the Dodge Viper and the Plymouth Prowler.

Chrysler dealers instantly sold out of the PT, which had the features of a minivan and the chassis of a compact car and brought to mind a Ford hot rod of the 1930's. At some dealerships, waiting lists were as long as a year. Car shoppers traveled across the country to find PT's, many paying thousands above the $17,000 starting price.

Those days are long gone. Dealers had a 136-day supply of PT's at the end of November, more than double the number of cars they prefer to have on hand at this time of year, according to the Autodata Corporation, which compiles industry statistics.

Still, the car has been Chrysler's last big success. No other Chrysler vehicle since the PT has generated the same kind of hubbub. "The PT Cruiser was really something; it came out of nowhere," said Mr. Brauer, whose Web site called the PT the most significant vehicle of 2001.

The PT's introduction is now seen as a dividing line between the fast-moving, American-led Chrysler of old and the less flashy style of the German-controlled DaimlerChrysler, which has since encountered financial difficulties that have forced two rounds of deep cost-cutting.

The ink was barely dry on the merger papers that created DaimlerChrysler when the PT was unveiled at the 1999 Detroit auto show. Based on the same chassis as the Dodge Neon compact, the PT was the subject of intense debate in the company. The idea for a small van with distinctive styling had been kicking around through the 1990's, but some executives questioned whether there would be a market for it.

Because there was little else like the PT on the market, Chrysler came up with the slogan "Too cool to categorize." It said the car would be aimed at younger buyers, one reason for the moderate price. But most often, the PT ended up being bought by middle-aged customers, including Colin L. Powell, the secretary of state, who added one to his stable of classic Volvos.

While the PT's roominess and versatility were selling points, many people bought it for its distinctive look. The design was part of the industry's flirtation with retro-looking vehicles like the Beetle and the Plymouth Prowler, an aluminum hot rod that has since vanished from Chrysler's lineup (along with the Plymouth brand).

Quelle: NEW YORK TIMES
Published: December 14, 2003
(MICHELINE MAYNARD)
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„Marktwachstum mit neuen Modellen“

Eckhard L. Panka, Chef der DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland, über den Umgang mit der neuen GVO


Die DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland (DCVD) verantwortet den Vertrieb der Marken Mercedes-Benz, Smart, Chrysler, Jeep und Maybach. Automobilwoche sprach mit DCVD-Chef Eckhard L. Panka über seine Erwartungen für das Jahr 2004 und den Umgang mit der neuen Gruppenfreistellungsverordnung (GVO).

Herr Panka, das Jahr 2003 lief für die Branche ziemlich mäßig. Was erwarten Sie für 2004?

"Im nächsten Jahr erwarten wir Marktwachstum primär angebotsinduziert durch die Vielzahl neuer Modelle aller Hersteller – auch wir werden mit faszinierenden neuen Produkten aller unserer Pkw-Marken sowie der Transporter und Lkw für Impulse sorgen. Eine Konjunkturelle Belebung sehe ich frühestens im zweiten Halbjahr 2004, da die beschlossenen politischen Maßnahmen erst dann wirken können. Wir unterstellen, dass sie sich auch positiv auf den Pkw-Gesamtmarkt auswirken. Zudem erwarten wir eine steigende Nachfrage durch das hohe Durchschnittsalter des Pkw-Bestandes."

Die neue GVO hat den Autohandel deutlich verändert. Wie geht DaimlerChrysler mit den neuen Bedingungen um?

"Wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie wir unsere Vertriebsorganisation unter den neuen Rahmenbedingungen effizient steuern. Beispiel: Produktmanagement und Vertrieb werden markenspezifisch wahrgenommen. Bei Vertriebsnetzen, in Controlling, Marketing oder Personalfragen nutzen wir dagegen markenübergreifend Synergien. Mittelfristig werden besonders die starken und professionellen Händler von der neuen GVO profitieren. Letztlich entscheidet der Kunde, bei welchem Partner und über welchen Vertriebskanal er ein Produkt oder eine Leistung bezieht. Deshalb wird der Beziehung zum Kunden noch größere Bedeutung zukommen als bisher."

Wie sind denn Ihre Handelsnetze nun aufgestellt?

"Bei allen unseren Konzernmarken haben sich 'duale' Vertriebssysteme, bestehend aus konzerneigenen Niederlassungen und Vertragspartnern, als strategisch vorteilhaft erwiesen. Bei Mercedes-Benz haben wir über 35 Niederlassungen, 98 Vertreter und 460 autorisierte Servicepartner. Wir haben das Vertriebsnetz frühzeitig umstrukturiert, jedoch aufgrund der Situation im Nutzfahrzeugmarkt, der besonderes von der konjunkturellen Entwicklung betroffen ist, Handlungsbedarf hinsichtlich einer Neustrukturierung unseres Lkw-Vertriebsnetzes, woran wir derzeit arbeiten. Das Smart-Vertriebsnetz haben wir gerade auf zehn konzerneigene Niederlassungen und 58 Händler ausgebaut, und uns so frühzeitig auf die Entwicklung von Smart von einer Monoprodukt- zur Mehrproduktmarke eingestellt. Hinzu kommen 68 autorisierte Servicepartner. Bei Chrysler und Jeep ist die Netzrestrukturierung erfolgreich abgeschlossen – neun Niederlassungen und 134 Partner. Hier liegt der Schwerpunkt auf der weiteren Qualifizierung des bestehenden Netzes."

Welche Investitionen planen Sie für Ihre Vertriebsnetze?

"In die konzerneigenen Niederlassungen investieren wir im Durchschnitt jährlich rund 100 Millionen Euro. Die Investitionen unserer Vertragspartner liegen bei jährlich über 200 Millionen Euro.

In München und Berlin sind große Mercedes-Benz Center entstanden." Rechnen sich Autohäuser dieser Dimension?

"Grundsätzlich arbeiten alle unsere Niederlassungen ertragsorientiert und erreichen in Summe einen attraktiven Operating Profit, der vergleichbar mit dem unserer Vertragspartner ist. Das gilt insbesondere für die genannten Mercedes-Benz Center in den beiden Metropolen. Hier wird eine höhere Ausschöpfung des Marktpotenzials erreicht als vorher."

Bereits Ende 2002 hatten Sie mit allen Partnern GVO-konforme Verträge. Jetzt mussten die Standards nachverhandelt werden.

"Zeitgleich mit dem Abschluss der neuen Verträge hatten wir auch die Standards festgelegt. Bei der Umsetzung stellte sich heraus, dass vor allem einige kostenintensive Standards noch einer praktikablen Lösung bedurften – zum Beispiel Kooperationsmodelle, die eine gemeinsame Nutzung von selten verwendeten Spezialwerkzeugen durch mehrere Partner ermöglichen. Bei einigen Standards haben wir zudem Übergangsfristen vereinbart, um erforderliche Investitionen über einen längeren Zeitraum strecken zu können."

Gemäß neuer GVO müssen die Händler nur noch bei Garantiearbeiten Originalteile verwenden. Ist das ein Problem für Sie?

"Wir haben keine negativen Auswirkungen gespürt und 2003 sogar einen Anstieg unseres Teile- und Zubehörumsatzes um mehr als vier Prozent erreicht. Gleichwohl hat uns die Situation beschäftigt, da wir mit 'attraktiven' Angebotspreisen entsprechender Wettbewerber konfrontiert wurden. Im Gegenzug haben wir unsere Angebote, zum Beispiel im Rahmen von Boniprogrammen, verbessert. Man darf das jedoch nicht nur auf den Preis fokussieren, sondern muss auch Dienstleistungen wie Logistik mit Express- und Übernacht-Belieferung, automatischer Teilebevorratung oder die Rücknahme von nicht benötigten und alten Teilen berücksichtigen. Auch hier sind wir bestens aufgestellt."

Quelle: AW

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23.12.2003 16:31 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler-Chef Zetsche: „Das wird kein Spaziergang“

Obwohl Chrysler 2004 neun neue Automodelle auf den Markt bringt und damit die bislang größte Modelloffensive startet, blickt Chrysler-Chef Dieter Zetsche skeptisch in die Zukunft: „Der Preisdruck bleibt. Ich bin optimistisch, aber mache mir auch nichts vor. Das wird kein Spaziergang“, sagt Zetsche im Gespräch mit der WirtschaftsWoche.

2003 habe Chrysler etwa 2,6 Millionen Fahrzeuge weltweit verkauft, „und wir gehen davon aus, dass wir 2004 wachsen werden“, wagt Zetsche nur eine vage Prognose. Der Chrysler-Chef räumt ein, es sei bislang noch nicht gelungen, eine Premiumstellung im Volumenmarkt zu erreichen: „Erst wenn der Kunde nach einer gewissen Zeit davon überzeugt ist, dass wir ihm einen Mehrwert bieten, haben wir die Chance, ein Preispremium zu erzielen. Das ist ein Prozess, und wir stehen erst am Anfang.“

Positiv bewertet Zetsche die Strategie, möglichst viel an Zulieferer zu verlagern: „Wir haben unser Netto-Anlagevermögen in den vergangenen drei Jahren von 20 auf 10 Milliarden Dollar reduziert.“

Quelle: Wirtschaftswoche

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02.01.2004 10:27 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Die Chrysler Corp hat ihr Sparziel von 1 Mrd USD im Jahr 2003 erreicht. Das sagte COO Wolfgang Bernhard am Rande der Detroit Motor Show. Die Absatzzahlen für Dezember haben derweil nach Aussagen von Dieter Zetsche, Chief Executive der DaimlerChrysler-Tochter, die Erwartungen übertroffen. Der Absatz sei auf Jahressicht den dritten Monat in Folge gestiegen. Ursprünglich was Chrysler von unveränderten Verkaufzahlen ausgegangen. Im Dezember 2002 hatte der Automobilhersteller 172.494 Fahrzeuge abgesetzt.

Quelle: vwd

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06.01.2004 17:16 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler-Chef Dieter Zetsche im Gespräch mit der FAZ:

Die amerikanische Chrysler-Gruppe hat ihre Stuttgarter Muttergesellschaft Daimler-Chrysler im vergangenen Jahr abermals in Erklärungsnot gebracht. Für das zweite Quartal wurde ein überraschend hoher Verlust von fast einer Milliarde Euro ausgewiesen. Auf dem amerikanischen Heimatmarkt hat Chrysler abermals Marktanteile verloren. Das Ziel, für das gesamte Jahr in der Gewinnzone zu bleiben, wurde bisher aber nicht offiziell aufgegeben. Chrysler will den Marktanteilsrückgang mit einer Serie neuer Produkte stoppen und nimmt sich außerdem den Ausbau des Geschäfts in Europa vor.

Herr Zetsche, Sie haben in Detroit angekündigt, noch in diesem Jahr die Chrysler-Marke Dodge in Westeuropa auf den Markt bringen zu wollen. Wozu brauchen die Europäer diese Autos, wo sie noch nicht einmal die Marke Chrysler richtig angenommen haben?

Vergessen Sie nicht, daß Dodge einen großen Teil des Chrysler-Portfolios ausmacht, und diesen großen Teil schließen wir bisher in Europa aus. Mehr Auswahl bedeutet mehr Marktchancen. Außerdem ist der Mehraufwand für die Einführung des Dodge minimal, weil wir das bestehende Händlernetz nutzen werden.

Was bedeutet die Dodge-Einführung für Ihre bisher noch sehr geringen Marktanteile in Europa?

Wir haben heute in Westeuropa ungefähr einen Marktanteil von 0,7 Prozent. Das verteilt sich etwa gleichmäßig auf die Marken Chrysler und Jeep. Mit dem Dodge soll dieser Wert bis zum Jahr 2007 auf ein Prozent steigen.

In Amerika schrumpft Ihr Marktanteil immer weiter. Warum kommt Chrysler in der Heimat nicht voran?

Es stimmt: Unser Anteil in Amerika ist im Jahr 2003 von 12,9 auf 12,5 Prozent gesunken. Marktanteile kommen von neuen Produkten, und davon haben wir in den vergangenen Jahren zu wenig gehabt, vielleicht zwei bis drei Modelle im Jahr. Seit Chrysler vor mehr als zwei Jahren ein neues Management bekommen hat, arbeiten wir an der Entwicklung neuer Produkte, aber das kostet Zeit. Die Ernte wird erst jetzt kommen, mit neun Neuheiten in diesem Jahr und sechzehn weiteren in den beiden Jahren danach. Wir wollen in diesem Jahr 35 Prozent unserer Verkäufe mit neuen Produkten erzielen.

Neue Modelle werden den Herstellern aber nicht automatisch aus den Händen gerissen. Das haben Sie ja selbst mit dem neuen Pacifica erfahren . . .

. . . den ich mittlerweile als Erfolg einstufe. Richtig ist: Der Start des Pacifica war etwas langsamer als zunächst gedacht, und er hat zwei bis drei Monate Anlaufzeit gebraucht. Mittlerweile steigt der Absatz aber von Monat zu Monat, im Dezember haben wir 8.500 Stück verkauft. Beim momentanen Verkaufstempo liegen wir voll im Rahmen unseres Plans, 100.000 Pacificas im Jahr zu verkaufen.

Im vergangenen Jahr hat Sie der japanische Wettbewerber Toyota kurzzeitig als drittgrößter Autoverkäufer in Amerika abgelöst. Viele Experten sagen voraus, daß Toyota in diesem Jahr ganz an Chrysler vorbeizieht.

Das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Gemessen am Absatz über das ganze Jahr 2003 hinweg war der Rückstand von Toyota auf Chrysler noch deutlich. Außerdem haben wir uns vorgenommen, in diesem Jahr wieder zu wachsen. Die Tendenz geht schon jetzt nach oben. Im vierten Quartal 2003 ist unser Absatz in jedem Monat gestiegen. Ganz abgesehen davon setzen wir unsere Ziele aber nicht relativ zu den Wettbewerbern.

Warum schaffen es die amerikanischen Hersteller im Gegensatz zu den japanischen Wettbewerbern nicht, ihre Autos ohne gigantische Rabatte zu verkaufen?

Die Rabatte sind zweifellos ein Problem. Das Problem gibt es aber industrieweit, und es wird übrigens auch von den Japanern mitgetrieben. Sehen Sie sich an, wie Toyota Modelle von vorneherein mit niedrigeren Listenpreisen und gleichzeitig verbesserter Ausstattung verkauft. Auch damit kommt - ganz ohne Barrabatte - sehr schnell eine Nettopreissenkung von 4.000 Dollar zusammen. Ich meine sogar, daß die Nettopreisentwicklung bei Toyota noch weiter nach unten geht als bei uns, General Motors oder Ford.

Bleibt die Branche auch im laufenden Jahr so großzügig bei den Rabatten?

Man konnte in den vergangenen drei Monaten zumindest den Eindruck gewinnen, daß es bei den Rabatten allmählich zu einer Stagnation auf hohem Niveau kommen könnte. Andererseits habe ich in den letzten drei Jahren zu viele Überraschungen erlebt, um mich festlegen zu wollen. Einen wirklichen Anstieg der Nettopreise halte ich aber in jedem Fall für unwahrscheinlich.

Das sind nicht gerade gute Nachrichten für die Gewinnentwicklung von Chrysler.

Wir halten an unserem Ziel fest, in zwei bis vier Jahren eine Umsatzrendite von 5 Prozent schaffen zu wollen. Ich gehe außerdem davon aus, daß das laufende Jahr ein besseres Ergebnis bringt als 2003 . . .

. . . als Sie Ihr Ziel, einen Gewinn zu erwirtschaften, selbst in Frage gestellt haben.

Wenn es einen Verlust gibt, dann wird er gering ausfallen. Ansonsten kann ich im Moment nur die Aussage wiederholen, daß wir für 2003 einen Gewinn anstreben, daß dieses Ziel aber schwer zu erreichen sein wird.

Sie setzen in diesem Jahr wie General Motors und Ford auch verstärkt auf Personenwagen. Auch das wird die Gewinne nicht gerade ankurbeln, die Margen sind hier im Regelfall deutlich niedriger als in den Transportauto-Klassen wir Pick-ups oder Sport Utility Vehicles.

Es ist richtig, daß rund die Hälfte unserer 25 Neuheiten in den kommenden Jahren Personenautos sind. Wir können uns nicht nur einfach hinter unseren Transportautos verschanzen. Es ist aber kein Naturgesetz, daß man mit Personenautos kein Geld verdienen kann. Wir haben sehr wohl schon gute Gewinne damit eingefahren, zum Beispiel mit dem PT Cruiser.

Der Autoabsatz in Amerika ist im vergangenen Jahr leicht auf rund 16,6 Millionen Stück zurückgegangen. Erwarten Sie für 2004 einen Aufschwung?

Ich rechne in diesem Jahr mit einer positiven Konjunkturentwicklung in Amerika. Allerdings wird sich das im Automarkt nicht so stark niederschlagen, weil hier auch der Abschwung nicht so deutlich ausgefallen ist. Das Geschäft ist hier trotz der schwachen Wirtschaftslage nicht so stark eingebrochen wie in anderen Bereichen, weil die Hersteller den Absatz durch Rabatte und andere Verkaufsanreize künstlich hochgehalten haben. Insgesamt erwarte ich in Amerika in diesem Jahr einen Gesamtabsatz um die 17 Millionen Einheiten.

Quelle: FAZ

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Zetsche: Zusammenarbeit von Chrysler und smart ist möglich

Chrysler-Chef Dieter Zetsche hält die Zusammenarbeit des amerikanischen Autobauers mit der Kleinwagenmarke smart für grundsätzlich möglich. Eine Entscheidung darüber könnte bald fallen, sagte Zetsche am Montag auf der Autoshow in Detroit der dpa.

Die beiden zum DaimlerChrysler-Konzern gehörenden Autohersteller haben bereits bei der in Detroit gezeigten Studie des kleinen Sportwagens Dodge Sling Shot zusammengearbeitet. Er basiert im wesentlichen auf dem smart Roadster. Laut Zetsche sind Kooperationsmöglichkeiten auch deshalb gegeben, weil smart eng mit Mitsubishi zusammenarbeitet. Der japanische Autobauer wiederum entwickelt zusammen mit Chrysler neue Fahrzeugmodelle.

Eine Zusammenarbeit von smart und Chrysler gilt auch deshalb als leichter, weil die beiden Autobauer ihre Markeninteressen innerhalb der DaimlerChrysler AG (Stuttgart) nicht so streng voneinander abgrenzen müssen wie etwa Mercedes-Benz und Chrysler. Die massive Verwendung von Teilen des Mercedes-Benz SLK für den Chrysler Crossfire war als Ausnahme bezeichnet worden.

Quelle: sueddeutsche.de

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07.01.2004 12:30 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Starker Januar bei Chrysler in den USA

Incentives und überarbeiteter SUV lassen Absatz steigen


Der Januar war für die Chrysler Group in den USA ein starker Monat: Der Absatz lag mit rund 140.000 Stück um neun Prozent über dem Vorjahreswert des vergangenen Jahres von knapp 130.000 Einheiten. Besonders gut verkaufte sich die überarbeitete Version des SUV Dodge Durango mit einem Absatzplus von 38 Prozent. Insgesamt resultierten die gestiegenen Verkäufe der US-Sparte des DaimlerChrysler-Konzerns aber erneut von Kaufanreizen. Das Programm "Zero Plus" verlockte viele Kunden zu Autokäufen. "Zero Plus" bedeutet zinslose Finanzierung und zusätzlich 2.000 Dollar Rabatt auf praktisch alle Neuwagen. Neben dem Durango zogen auch die Jeep-Verkäufe um 28 Prozent an.

Quelle: AW

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Chrysler Group im Januar mit US-Absatzplus von 9 Prozent

- Zuwächse den vierten Monat in Folge
- Dodge Durango im Jahresvergleich plus 38 Prozent
- Absatz der Marke Jeep® gegenüber Januar 2003 plus 28 Prozent
- Jeep Liberty und Dodge Neon mit Januar-Rekorden
- Absatz der Marke Chrysler steigt um 14 Prozent, unterstützt durch den Chrysler PT Cruiser


Die Chrysler Group hat im Januar 2004 einen Absatz von 147.001 Einheiten erzielt, ein Plus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (129.222). Der Januar war damit der vierte Monat in Folge mit Absatzzuwächsen. Die Kalkulation erfolgt auf Tagesbasis.
"Diese erneuten Zuwächse im Jahresvergleich zeigen ein hohes Maß an Stetigkeit für die Chrysler Group", so Gary Dilts, Senior Vice President Sales der Chrysler Group. "Die soliden Ergebnisse verdanken wir sowohl der sich erholenden gesamtwirtschaftlichen Lage als auch unseren großartigen neuen Produkten wie dem Dodge Durango. Aufregende, neue Produkte, die bereits in den Startlöchern stehen - etwa der Chrysler 300 und der Dodge Magnum - werden uns weiter dabei helfen, unsere positive Entwicklung im Markt fortzusetzen."

Der neue Dodge Durango führte den Absatz der Marke Dodge im Januar an und konnte mit 8.888 Einheiten die starke Entwicklung nach seinem Launch fortsetzen: Gegenüber dem Vorjahresmonat mit 6.209 Einheiten steht damit ein Plus von 38 Prozent zu Buche.
"Der Dodge Durango hat sich im Markt wieder als eines der erfolgreichsten SUVs etabliert", so Dilts weiter. "Wir weisen immer darauf hin, dass kein anderes SUV in dieser Klasse eine derart gelungene Kombination von Fahreigenschaften, günstigem Verbrauch und Gesamtwert wie der Dodge Durango zu bieten vermag. Der aktuelle Vergleichstest des Magazins "Motor Trend" hat den Durango unter den drei meistverkauften Modellen an eins gesetzt, und auch ein neuerlicher Eintrag aus Japan bestätigt dies."

Der Dodge Ram Pickup kam auf einen Absatz von 28.201 Einheiten, ein Plus von einem Prozent im Vorjahresvergleich (26.752). Zu den anderen Highlights der Marke Dodge zählten neue Januar-Rekorde für den Dodge Neon, der sich mit 10.758 um vier Prozent gegenüber dem Januar 2003 verbessern konnte. Der Dodge Caravan legte von 11.431 im Vorjahresmonat auf 17.532 Einheiten um 47 Prozent zu.
"Die Marke Jeep® zeigt in allen Modellreihen eine beachtliche Stärke", betont Dilts. Gegenüber Januar 2003 stieg der Absatz insgesamt um 28 Prozent. Der Jeep Grand Cherokee führt die Marke dabei mit 15.184 Einheiten und einem Plus von 39 Prozent im Vorjahresvergleich (10.516) an. Der Jeep Liberty konnte im Januar mit 12.701 Einheiten sein bisher bestes Ergebnis erzielen (plus 15 Prozent gegenüber Januar 2003 mit 10.613 Einheiten). Der Jeep Wrangler verbesserte sich ebenfalls stark und konnte mit 5.391 Einheiten um 35 Prozent im Vorjahresvergleich (3.836) zulegen.

Der Absatz der Marke Chrysler entwickelte sich im Januar mit 33.936 Einheiten gegenüber 28.598 im Vorjahresmonat ebenfalls positiv (plus 14 Prozent). Der Chrysler PT Cruiser verbuchte mit einem Absatz von 10.506 Einheiten ein Plus von sieben Prozent gegenüber Januar 2003 (9.443).

"Der Markt hat im Januar eine gewisse Elastizität gezeigt. Trotz schlechter Wetterbedingungen in weiten Teilen der USA haben die Kunden die Showrooms der Händler besucht, und unser Absatz spiegelt dies wider", so Dilts weiter. "Die ökonomischen Indikatoren weisen nach oben, die Wirtschaft und die Finanzmärkte ziehen an - und wir haben so viele neue und einzigartige Produkte im Portfolio wie noch nie zuvor."
Die Chrysler Group schloss den Monat mit einem Lagerbestand von 506.719 Einheiten ab; dies entspricht einer Nachfrage von 90 Tagen.

Quelle: Chrysler

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