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Mr. Cruiser
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Bitte diesen Thread nicht für Smalltalk und mögl. nicht für Diskussionen über die geposteten News benutzen, damit die echten Chrysler-News hier nicht auseinandergerissen werden. Bei Bedarf/Interesse einfach einen separaten Thread starten. Danke! Mr. Cruiser


Schremp erwartet für DaimlerChrysler kein einfaches Jahr

Der operative Gewinn 2002 wird mehr als 5 Milliarden Euro betragen – der Großteil der Ziele sei erreicht worden.

Stuttgart. Das Jahr 2003 wird nach den Worten von DaimlerChrysler-Konzernchef Jürgen Schrempp nicht einfach. Er blicke aber mit Zuversicht auf das neue Jahr, sagte Schrempp am Mittwoch in einer Weihnachtsansprache an die Mitarbeiter des Unternehmens. Der Vorstandsvorsitzende der DaimlerChrysler AG erklärte, dass der operative Gewinn im Jahr 2002 mehr als fünf Milliarden Euro betragen werde. Die meisten selbst gesetzten Meilensteine seien trotz schwieriger Rahmendbedingungen übertroffen worden. Das Geschäftsfeld Mercedes-Benz/Smart knüpfe bei Umsatz, Absatz und Ertrag an das hohe Niveau des Vorjahres an. Die US-Autosparte Chrysler werde ein positives Ergebnis erzielen, das deutlich über den Erwartungen liege. Das Unternehmen kehre jeden Tag mehr zur alten Stärke zurück, betonte Schrempp. Er erneuerte seine Aussage, DaimlerChrysler wolle die Nummer eins der weltweiten Automobilindustrie werden.

Quelle: Automobilwoche

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18.12.2002 18:59 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Daimler-Chrysler: 5 Milliarden Gewinn

Der Autokonzern Daimler-Chrysler (DC) hat seine Prognosen für 2002 voraussichtlich erfüllt und einen operativen Gewinn von mehr als fünf Milliarden Euro erzielt. Das sagte Finanzvorstand Manfred Gentz nach Aussage von Analysten auf einer Analystenkonferenz am Rande der Auto Show in Detroit. Der Jahresumsatz betrage knapp 150 Milliarden Euro und entsprach damit ebenfalls den Erwartungen, die der Autokonzern im Oktober bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal 2002 in Aussicht gestellt hatte.

Sanierungserfolge bei Chrysler und Freightliner

Daimler-Chrysler hatte seine Gewinnprognose im Laufe des vergangenen Jahres mehrfach deutlich erhöht. [b:10f8a7d74a]Grund dafür waren die raschen Sanierungserfolge bei den amerikanischen Töchtern Chrysler [/b:10f8a7d74a]und Freightliner. Im Geschäftsjahr 2001 hatte das Unternehmen noch einen operativen Verlust von 1,3 Milliarden Euro hinnehmen müssen. Der Umsatz lag bei 152,9 Milliarden Euro. Das Mercedes-Benz-Pkw-Geschäft bewies sich erneut als Stütze des Konzerns. Inklusive Smart stieg der Absatz der Sparte 2002 wie bereits berichtet leicht auf 1,232 Millionen Einheiten (Vorjahr: 1,229 Millionen), der Marktanteil wurde ausgebaut.

Quelle: auto.t-online

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09.01.2003 15:08 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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DaimlerChrysler steigert Operatives Ergebnis im Jahr 2002 um mehr als das Vierfache

Stuttgart/Auburn Hills, 04.02.2003
DaimlerChrysler (Börsenkürzel DCX) hat vorläufige wesentliche Konzern-Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2002 bekannt gegeben. Der Operating Profit ohne Einmaleffekte lag bei EUR 5,8 Mrd. (2001: EUR 1,3 Mrd.). Der Operating Profit mit Einmaleffekten betrug EUR 6,9 Mrd. (2001: Verlust von EUR 1,3 Mrd.). Trotz schwieriger Marktbedingungen hat DaimlerChrysler damit das Vorjahresergebnis um mehr als das Vierfache gesteigert.
In den ersten neun Monaten des Jahres 2002 waren im Operating Profit per Saldo Einmaleffekte in Höhe von EUR 1,6 Mrd. zu verzeichnen. Darüber hat DaimlerChrysler bei der Vorlage der Quartalsergebnisse ausführlich berichtet. Im vierten Quartal des Jahres 2002 wurden Einmalaufwendungen im Geschäftsfeld Nutzfahrzeuge in Höhe von EUR 452 Mio. verbucht. Die Einmalaufwendungen entstanden insbesondere durch verstärkte Strukturmaßnahmen in den Geschäftsbereichen Mercedes-Benz LKW, DaimlerChrysler Omnibusse, DaimlerChrysler Powersystems und Mercedes-Benz Transporter. Darüber hinaus entstanden im Geschäftsfeld Dienstleistungen Einmalbelastungen in Höhe von EUR 168 Mio. durch Wertberichtigungen im Zusammenhang mit weiteren Verkäufen von Teilen des Capital Services Portfolios.

Das Konzernergebnis ohne Einmaleffekte stieg auf EUR 3,3 Mrd. (2001: EUR 0,7 Mrd.), der Gewinn je Aktie ohne Einmaleffekte lag bei EUR 3,30 (2001: EUR 0,73).

Das Konzernergebnis mit Einmaleffekten betrug EUR 4,7 Mrd. (2001: Verlust von EUR 0,7 Mrd.), das Ergebnis je Aktie mit Einmaleffekten lag bei EUR 4,68 (2001: Verlust pro Aktie von EUR 0,66).

Der Konzernumsatz von DaimlerChrysler im Jahr 2002 ging um 2% auf EUR 149,6 Mrd. zurück. Bereinigt um Veränderungen im Konsolidierungskreis und Wechselkursveränderungen ist der Umsatz um 1,6% gestiegen.

Der Vorstand schlägt dem Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2002 eine Dividende von EUR 1,50 pro Aktie vor nach EUR 1,00 für 2001 (Anstieg um 50%). Die endgültige Entscheidung über die Dividende wird die Hauptversammlung am 9. April 2003 in Berlin treffen.

Einzelheiten und Erläuterungen zum Konzernabschluss 2002 wird DaimlerChrysler auf der Bilanzpressekonferenz am 20. Februar 2003 vorstellen.

Quelle: DaimlerChrysler

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04.02.2003 18:16 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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DaimlerChrysler fährt 2002 in die Gewinnzone

20. Februar 2003
Stuttgart. Der Autokonzern DaimlerChrysler will 2003 das Konzernergebnis steigern. Voraussetzung seien aber stabile Rahmenbedingungen in den wichtigsten Märkten, teilte die DaimlerChrysler AG am Donnerstag in Stuttgart mit. Politische und wirtschaftliche Unsicherheiten könnten sich negativ auf die Geschäftsentwicklung auswirken. Die Aktie konnte in Frankfurt zum Handelsauftakt um 1,9 Prozent auf 28,10 Euro zulegen und lag damit in der DAX-Spitze. Bis 2005 erwartet der Autobauer dennoch steigende Erträge. Der Zuwachs soll vor allem auf dem asiatischen Markt und durch die Einführung neuer Fahrzeugmodelle erzielt werden.

Im laufenden Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit einem leichten Umsatzzuwachs von 149,6 auf 151 Milliarden Euro. 2005 strebt das Unternehmen einen Umsatz von 163 Milliarden Euro an. Im vergangenen Jahr legte die Mercedes Car Group beim Operating Profit leicht auf 3,02 (2001: 2,96) Milliarden Euro zu. Der Umsatz bei Mercedes stieg um fünf Prozent auf 50,2 (47,7) Milliarden Euro.

Der amerikanische Autobauer Chrysler fuhr 2002 in die Gewinnzone. Ohne Einmaleffekte betrug der operative Gewinn der Chrysler Group 1,32 Milliarden Euro. Das im Sanierungsplan 2001 angestrebte ausgeglichene Ergebnis wurde damit deutlich übertroffen. 2001 hatte Chrysler einen Verlust von 2,18 Milliarden Euro verbucht.

Die Nutzfahrzeugsparte von DaimlerChrysler konnte ihren operativen Gewinn zwar deutlicher steigern als erwartet. Der bereinigte Operating Profit betrug 176 Millionen Euro – geplant waren 51 Millionen Euro. Einmalige Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen führten dennoch zu einem Verlust von 343 (minus 519) Millionen Euro bei den Nutzfahrzeugen.

Insgesamt steigerte der Autokonzern 2002 seinen bereinigten Operating Profit um mehr als das Vierfache auf 5,8 (1,3) Milliarden Euro. Einschließlich Einmaleffekten – beispielsweise Einnahmen auf Verkäufen oder Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen – betrug der operative Gewinn von DaimlerChrysler 2002 sogar 6,9 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis lag – mit Einmaleffekten – bei 4,7 Milliarden Euro, nach einem Verlust von 662 Millionen Euro im Jahr zuvor. Nach der kräftigen Gewinnsteigerung soll die Dividende von 1,0 auf 1,5 Euro erhöht werden

Quelle: Automobilwoche

Auszug aus einer DC-Pressemeldung:

Chrysler Group


Trotz des extrem harten Wettbewerbs im nordamerikanischen Markt, der durch weiter steigende Kaufanreize geprägt war, erreichte die Chrysler Group einen Operating Profit ohne Einmaleffekte von EUR 1,32 Mrd. (i. V. Operating Loss von EUR 2,18 Mrd.). Der Operating Profit mit Einmaleffekten betrug EUR 0,61 Mrd. (i. V. Operating Loss von EUR 5,28 Mrd.). Das mit dem Turnaround-Plan im Februar 2001 anvisierte Ziel, im Berichtsjahr ohne Einmaleffekte ein ausgeglichenes Ergebnis zu erreichen, wurde damit deutlich übertroffen. Weltweit hat die Chrysler Group 2,82 (i. V. 2,76) Mio. Personenwagen, Minivans, Geländewagen und leichte Nutzfahrzeuge abgesetzt. Der Umsatz des Geschäftsfelds lag mit EUR 60,2 (i. V. EUR 63,5) Mrd. wechselkursbedingt um 5% unter dem Vorjahresniveau. In US-Dollar gerechnet lag der Umsatz auf der Höhe des Vorjahres.

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20.02.2003 09:52 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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DaimlerChrysler steigert Gewinn

Absatz und Umsatz gingen im ersten Quartal 2003 aufgrund von ungünstigen Wechselkursen zurück


Der deutsch-amerikanische Autokonzern DaimlerChrysler hat im ersten Quartal 2003 seinen operativen Gewinn deutlich gesteigert. Zwar sank der Operating Profit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 3,1 auf 1,4 Milliarden Euro, allerdings waren 2002 in dem Ergebnis allein 2,5 Milliarden Euro aus dem Verkauf der Anteile von T-Systems enthalten. Das von Analysten bevorzugte bereinigte Ergebnis ohne Sondereffekte werde DaimlerChrysler ab sofort nicht mehr gesondert ausweisen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Stuttgart mit. Das Plus gegenüber dem ersten Quartal 2002 habe auf vergleichbarer Basis aber bei 38 Prozent gelegen. Der Quartalsabsatz sank im Jahresvergleich um fünf Prozent auf weltweit 1,0 Millionen Fahrzeuge. Der Umsatz ging um neun Prozent auf 33,7 Milliarden Euro zurück, ohne Wechselkurseffekte hätte sich jedoch ein Plus von zwei Prozent ergeben.

Für das Gesamtjahr hält das Unternehmen an dem Ziel fest, einen höheren Operating Profit aus dem laufenden Geschäft zu erzielen (2002: 5,8 Milliarden Euro). Auf Grund des harten Wettbewerbs in den USA werde es aber "schwierig", bei Chrysler das Ziel von zwei Milliarden Dollar Gewinn vor Strukturmaßnahmen zu erreichen. Der Chrysler-Absatz ging von Januar bis März um acht Prozent zurück. Mercedes, Chrysler und das Geschäftsfeld Nutzfahrzeuge konnten ihren Operating Profit steigern und arbeiteten sämtlich profitabel.

Quelle: Automobilwoche

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26.04.2003 19:12 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Hier die offiziellen Chrysler-Fakten als Auszug einer DC-Pressemeldung:

Die Chrysler Group hat im ersten Quartal weltweit 615.700 Fahrzeuge (Vorjahr 675.800) an Endkunden verkauft. Maßgeblich für diese Entwicklung war vor allem der Marktrückgang in den USA aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten. Die Auslieferungen an die Händler gingen um 8% auf 647.400 Fahrzeuge zurück. Zum Ende des Quartals betrug der Fahrzeugbestand bei den Händlern in den USA 535.800 Fahrzeuge und die Reichweite des Fahrzeugbestands 69 Tage.

Der Umsatz verringerte sich um 21% auf EUR 12,7 Mrd. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar sowie die niedrigeren Auslieferungen. In US-Dollar gerechnet ging der Umsatz um 3% zurück.

In einem schwierigen und wettbewerbsintensiven US-Markt verbesserte sich der Operating Profit auf EUR 152 Mio. (i.V. Operating Loss von EUR 187 Mio.). Positiv wirkten dabei die Maßnahmen zur Kostensenkung, während der niedrigere Absatz und gestiegene Kaufanreize das Ergebnis belasteten.

Der Chrysler Pacifica und der Chrysler Crossfire, die ab Mai bzw. Juni im Markt eingeführt werden, haben bei der internationalen Vorstellung eine überaus positive Resonanz gefunden.

Insbesondere durch die Veräußerung von Produktionsstätten sowie durch die Umsetzung der Maßnahmen zur Senkung der Kosten und zur Steigerung der Effizienz bei der Chrysler Group ging die Beschäftigtenzahl leicht zurück.

In Anbetracht der schwierigen Marktbedingungen wird die Chrysler Group ihre Anstrengungen um zusätzliche Kosteneinsparungen weiter verstärken. Während der letzten Wochen ist das Marktumfeld in den Vereinigten Staaten jedoch noch wettbewerbsintensiver geworden. Es wird deshalb schwierig werden, das Operating Profit-Ziel von 2 Mrd. US-Dollar vor Strukturmaßnahmen zu erreichen.

Quelle: DaimlerChrysler

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26.04.2003 19:25 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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...läuft wohl doch nicht alles so toll wie oben gemeldet:

Chrysler bereitet Sorgen

Umsatz und Absatz fallen deutlich. Gleichwohl bestätigt der Autobauer seine Jahresprognose. Die Tochter Chrysler ist und bleibt das Sorgenkind. Die Zahlen schmecken den Investoren nicht. Die Aktie verliert mehr als drei Prozent.

Frankfurt am Main – Der deutsch-amerikanische Autohersteller DaimlerChrysler hat im ersten Quartal trotz rückläufiger Verkaufszahlen unter dem Strich deutlich besser abgeschnitten als erwartet.

Das operative Ergebnis habe in den ersten drei Monaten 1,4 Milliarden Euro betragen und damit den um alle Einmaleffekte bereinigten Vorjahreswert um 38 Prozent übertroffen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Stuttgart mit.

Die hoch gesteckten Erwartungen für die US-Tochter Chrysler versuchte der Konzern zu bremsen: Angesichts des scharfen Wettbewerbs in den USA werde es in diesem Jahr "schwierig werden, das Operating-Profit-Ziel von zwei Milliarden Dollar vor Strukturmaßnahmen zu erreichen". Die US-Tochter werde ihre Spar-Bemühungen noch verstärken. Das 2002 erzielte operative Ergebnis im Konzern von 5,8 Milliarden Euro soll aber 2003 übertroffen werden.

Weitere 400 Millionen Sonderbelastungen durch Chrysler

In Deutschland reagierten die Anleger enttäuscht auf die vorsichtige Prognose. Die Aktie gab bis 14.30 Uhr um 3,66 Prozent auf 29,75 Euro nach. "Der Ausblick verschnupft einige Anleger, auch wenn für uns diese Prognosen keine große Überraschung darstellen", sagte Frank Biller, Automobil-Analyst bei der Baden-Württembergischen Bank.

Ein Analyst der HypoVereinsbank mahnte, die geänderte Prognose nicht überzubewerten. "DaimlerChrysler ist in seinen Aussagen bewusst immer konservativ", sagte er. Im vergangenen Jahr habe der Konzern die noch zu Jahresanfang äußerst vorsichtigen Prognosen letztendlich deutlich übertroffen. "Zudem hat DaimlerChrysler noch lange nicht gesagt, dass Chrysler das Ergebnisziel in keinem Fall schaffen wird", fügte der Autoexperte hinzu.

Weitere 400 Millionen Sonderbelastungen durch Chrysler

Ein DaimlerChrysler-Sprecher sagte, das Unternehmen habe wegen der verschärften Vorschriften der US-Börsenaufsicht SEC auf Bereinigungen verzichtet. Der Abschluss der Sanierung von Chrysler sollte 2003 noch einmal bis zu 400 Millionen Euro an Sonderbelastungen verursachen.

Von Reuters befragte Analysten hatten das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis im ersten Quartal im Durchschnitt auf 1,19 Milliarden Euro geschätzt. Das Ergebnis nach Steuern lag bei 588 (2001 ohne Einmaleffekte 497, mit Einmaleffekten 2.503) Millionen Euro.

Quelle: Mananger-Magazin

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29.04.2003 13:08 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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...nicht so toll auch hier:

Der renditeraubende Rabattkrieg und andere Kaufanreize in den USA machen der US-Tochter Chrysler schwer zu schaffen. Finanzvorstand Gentz hängt die Latte ein wenig tiefer - reine Vorsicht oder bewusstes Kalkül?

Hamburg – Eigentlich hatte DaimlerChrysler am Donnerstag für die Märkte gute Nachrichten parat. Trotz geringerer Verkaufszahlen und sinkender Umsätze hat der Konzern im ersten Quartal unter dem Strich sein operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert. Gleichwohl reagierte die Börse mit Kursabschlägen von mehr als fünf Prozent. Einmal mehr hieß der Spielverderber Chrysler.

Dank des knallharten Sanierers Dieter Zetsche arbeitet die US-Tochter schon längst wieder profitabel. Doch der hart umkämpfte amerikanische Automarkt ist derzeit alles andere als ein geruhsamer Spaziergang. Folglich versuchte Finanzchef Manfred Gentz am Donnerstag in einer Telefonkonferenz die hoch gesteckten Erwartungen der Märkte an Chrysler zu zügeln.

Das ursprünglich avisierte Ziel eines Betriebsgewinns von zwei Milliarden Dollar für Chrysler in diesem Jahr hat der Konzern zwar noch nicht gänzlich aufgegeben. Doch es rückt zusehends in weitere Ferne, zumal in den ersten ersten April-Wochen das Geschäft schlechter gelaufen sei als erwartet, wie Gentz verdeutlichte.

Kosten im Griff, doch der Rabattkrieg zehrt

"Der Markt war schon vor den heutigen Zahlen sehr skeptisch, dass Chrysler in diesem Jahr einen operativen Gewinn von zwei Milliarden Dollar erwirtschaften kann", sagte Robert Pottmann von M.M. Warburg im Gespräch mit manager-magazin.de. Das Management habe bereits während der vergangenen Wochen darauf hingewiesen, dass dies ein sehr ambitioniertes Ziel sei. Finanzvorstand Manfred Gentz habe dies am Donnerstag lediglich noch einmal unterstrichen. So ganz mochte der Analyst die kräftigen Kursabschläge für die Aktie von DaimlerChrysler dann auch nicht nachvollziehen.

Chrysler habe seine Kosten im Griff, sagte der Analyst. Er traue der US-Tochter auch zu, diese etwa durch weitere Effizienzsteigerung im Bereich der Produktion fortgesetzt zu senken. Allerdings ließen sich die Ergebnisse auf Dauer nicht signifikant verbessern, so lange realisierte Kosteneinsparungen in Form von Rabatten und anderen Kaufanreizen in den USA wettbewerbsbedingt sofort an die Kunden weitergegeben werden müssen. Es sei an der Zeit, dass die großen drei amerikanischen Autokonzerne ihre Marketingstrategien überdenken, sagte der Experte.

Verkaufsanreize fressen einen Großteil des Umsatzes

Dahingehend hatte sich auch Gentz geäußert und die Konkurrenz indirekt zu einem Ende des Rabattkrieges aufgefordert. Trotz jüngster Offensiven von General Motors (GM) halte der Finanzvorstand eine Trendwende bei den Incentive-Strategien aber nicht für ausgeschlossen, berichtete Pottmann aus der Telefonkonferenz.

Robert Heberger von Merck Finck beurteilte dies indes mit Skepsis. "Ich gehe davon aus, dass GM den Markt mit Kaufanreizen weiter unter Druck setzt. Und so lange sie hier die Vorreiterrolle spielen, muss Chrysler mitziehen, wie sie es bislang immer gemacht haben", sagte der Autoanalyst im Gespräch mit manager-magazin.de. Allein im ersten Quartal gab Chrysler eigenen Angaben zufolge 20 Prozent seines Umsatzes für Werbung und Verkaufshilfen aus.

Deflationäre Tendenzen führen US-Markt in die Sackgasse

Den unter anderem von GM immer wieder aufs Neue angefachten Preiskrieg führt Pottmann indes darauf zurück, das der Konzern über enorme Produktionskapazitäten verfüge und die Auslastung dieser Kapazitäten Vorrang genieße. "Dahinter steckt eine Opportunitätskosten-Überlegung", sagte Pottmann. Eine geringere Auslastung der Kapazitäten käme General Motors unter dem Strich teurer als weitere Kaufanreize oder günstige Finanzierungsangebote.

Gleichwohl hält der Analyst von M.M. Warburg dies für eine gefährliche Strategie. Sie würde die deflationären Tendenzen auf dem amerikanischen Automarkt verschärfen und letztlich in eine Sackgasse führen. "Der Kunde gewöhnt sich mehr und mehr an diese Incentives. Schränkt der Konzern sie irgendwann ein, reagiert der Verbraucher mit Kaufverweigerung."

Sollte Chrysler seine Gewinnziele in diesem Jahr womöglich verfehlen, dürfte der Gesamtkonzern sie dennoch erreichen, zeigten sich sowohl Pottmann von M.M. Warburg und Heberger von Merck Finck optimistisch. Selbst wenn sich die Konjunktur vermutlich nur sehr langsam erholen dürfte - "die Profitabilität wird sich in allen Sparten verbessern", unterstrich Heberger seine Einschätzung.

Quelle: Manager-Magazin

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Preisdruck hält an

Zetsche will bei Chrysler an fast allen Ecken sparen

Mit Sparmaßnahmen in allen Bereichen des Unternehmens will Chrysler-Chef Dieter Zetsche die im Preiskampf mit GM und Ford schwindenden Renditen der Daimler-Chrysler-Tochter auffangen. Nur am Personal will Chrysler nicht mehr rütteln.

Reuters AUBURN HILLS. „Ob bei den Umrüstkosten oder den Materialkosten, wir müssen unsere Kostenposition verbessern, und das noch schneller“, sagte Zetsche. Die Nettoverkaufspreise von Chrysler waren im ersten Quartal um weitere 1,5 % gesunken, nachdem sich die Nummer drei unter den US-Autoherstellern mit Ford und GM weiter einen Wettlauf um Rabatte und Nullzins-Finanzierungen liefert.

„Der Preisdruck hält an. Bis zu einem gewissen Punkt kann man sich nur aussuchen, wo es wehtut - beim Absatz oder beim Preis“, sagte Zetsche. Chrysler hatte im ersten Quartal mehr als ein Fünftel seines Umsatzes für Marketing ausgegeben, wozu die Verkaufsanreize gerechnet werden. Stellenstreichungen bei der US-Tochter hatte Daimler-Chrysler-Finanzvorstand Manfred Gentz bereits in der vergangenen Woche ausgeschlossen. Chrysler hat seit dem Beginn der Sanierung vor gut zwei Jahren rund 26 000 Stellen abgebaut, 20 % seiner gesamten Belegschaft.

Chancen auf weitergehende Einspar-Potenziale sieht Zetsche nicht nur im verstärkten Austausch von Teilen mit Mercedes-Benz, sondern auch mit den eigenen Nischenmarken Jeep und Dodge. „Die Ressourcen von Daimler, auf die wir hier zugreifen können, sind ziemlich einzigartig“, sagte der Chrysler-Chef, der vor seinem Wechsel in die USA die Nutzfahrzeug-Sparte von Daimler-Chrysler geführt hatte. „Chrysler und Dodge werden künftig mehr gemeinsam haben, was die Technik betrifft. Das ist eine riesige Chance.“

Mit den Sanierungen, der Lösung der Qualitätsprobleme und mit neuen Modellen glaubt Zetsche auch den Angriff der Japaner auf die Position von Chrysler auf dem heimischen Markt abwehren zu können. Analysten in den USA erwarten, dass Toyota den US-Autobauer bald von seinem dritten Rang verdrängen wird. „Ich glaube nicht, dass das passieren wird“, gab sich Zetsche überzeugt. Chrysler werde schneller Marktanteile gewinnen als Toyota aufholen könne.

Quelle: Handelsblatt

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Sparprogramm bei Chrysler soll ausgeweitet werden

DaimlerChrysler setzt bei US-Tochter erneut Rotstift an


Der Autokonzern DaimlerChrysler will nach einem Pressebericht das Sparprogramm bei seiner US-Tochter Chrysler ausweiten. Damit solle auf die Nachfrageschwäche in den USA reagiert werden, berichtet die "Financial Times" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Die Kostenstruktur bei Chrysler sei wie auch bei Ford schlechter als bei den Konkurrenten aus Japan. Die Chrysler-Führung plane daher Einschnitte bei der Produktion und bei den Zulieferern.

DaimlerChrysler hatte bereits vor drei Jahren ein Sparprogramm für seine US-Sparte ins Leben gerufen. Die Ziele bei den Einsparungen seien bislang erreicht worden, schreibt die Zeitung. Allerdings liege der Umsatz hinter den Erwartungen. Vor einem Monat hatte der Stuttgarter Mutterkonzern gewarnt, dass die angepeilten zwei Milliarden US-Dollar beim operativen Ergebnis schwer zu erreichen seien. Chrysler hatte nach einem Verlust von 2,18 Milliarden Euro 2001 im vergangenen Jahr wieder die Gewinnzone erreicht. Im ersten Quartal verbuchte die US-Sparte auf ihrem Heimatmarkt allerdings einen massiven Absatz-Einbruch.

Quelle: Automobilwoche

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30.05.2003 12:07 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Rückschlag bei Chrysler

Der Automobilkonzern DaimlerChrysler hat einen schweren Rückschlag bei seiner mühsam sanierten US-Sparte Chrysler erlitten: Chrysler werde im zweiten Quartal 2003 voraussichtlich einen operativen Verlust von etwa einer Mrd. Euro ausweisen, teilte das Unternehmen am späten Dienstagabend nach einer Vorstandssitzung in Stuttgart mit. Die anderen Geschäftsfelder lägen im Rahmen der ursprünglichen Planung.

Für den gesamten Konzern werde ein so genannter Operating Profit aus dem laufenden Geschäft von etwa fünf Mrd. Euro erwartet.
Damit werde das für 2003 angestrebte Ergebnisziel von zwei Mrd. Dollar bei Chrysler verfehlt, hieß es. Im Gesamtjahr werde nur noch ein leicht positives operatives Ergebnis vor Restrukturierungsaufwand erwartet.

Gründe für den Gewinneinbruch bei Chrysler seien weiter steigende Preisnachlässe auf dem nordamerikanischen Automarkt sowie eine Neubewertung von Händlerbeständen und Restwerten. Die Chrysler Group habe bereits reagiert und zusätzliche Kostensenkungen zum Teil umgesetzt.

Mercedes Car Group knüpft an guten Ergebnissen an

Die Sanierung von Chrysler ist bereits als Erfolg gefeiert worden. Der US-Hersteller war im Jahr 2002 nach drastischen Einschnitten wie der Streichung von 26.000 Jobs und der Schließung von sechs Fabriken in die Gewinnzone zurückgekehrt und fuhr einen operativen Gewinn ohne Einmaleffekte von 1,32 Mrd. Euro ein. 2001 hatte es noch ein Minus von 2,18 Mrd. Euro gegeben. Bereits bei der Vorstellung der Ergebnisse des ersten Quartals 2003 im April hatte es geheißen, es werde bei Chrysler "sehr schwierig" werden, das Ziel von zwei Mrd. Dollar zu erreichen.

Die Mercedes Car Group werde dagegen an die "sehr guten Vorjahresresultate bei Absatz, Umsatz und Ergebnis anknüpfen", teilte der Vorstand am Dienstag weiter mit. Der Operating Profit des gesamten Konzern war für bereinigt mit 5,8 Mrd. (2001: 1,3 Mrd.) Euro angegeben worden. Einschließlich Einmaleffekten - beispielsweise Einnahmen aus Verkäufen oder Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen - betrug der operative Gewinn von DaimlerChrysler im vergangenen Jahr 6,9 Milliarden Euro.

Quelle: Autohaus

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04.06.2003 13:43 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Zetsche: Chrysler erreicht in diesem Jahr die Gewinnschwelle

Autobauer setzt auf Sparkurs und neue Modelle

Mit weiteren Kosteneinsparungen in Milliardenhöhe will Chrysler-Chef Dieter Zetsche im Gesamtjahr ein ausgeglichenes Ergebnis erreichen. Die Daimler-Chrysler-Tochter, die wegen des anhaltenden Preiskampfes auf dem US-Markt im zweiten Quartal 2003 einen Milliardenverlust ausweisen wird, soll 2004 schwarze Zahlen schreiben.

"Wir werden in diesem Jahr die Gewinnschwelle gerade erreichen", sagte Chrysler-Chef Zetsche der "Welt am Sonntag". "2004 wird das besser sein. Ich rechne fest damit, dass wir dann schwarze Zahlen schreiben werden", fügte er hinzu. Dabei setzt Zetsche auf Kostensenkung. "Wir ziehen die Kostenschraube noch einmal an und haben Kosteneinsparprogramme angeschoben, womit wir im laufenden Jahr zusätzlich eine Milliarde Dollar einsparen wollen. Das verschafft uns bei der Rabattschlacht zusätzliche Luft."

Der deutsch-amerikanische Autobauer Daimler-Chrysler hatte vergangene Woche wegen des Preiskampfes in den USA seine Prognosen für das operative Ergebnis 2003 gesenkt. Die US-Tochter Chrysler werde allein im zweiten Quartal einen operativen Verlust von rund einer Mrd. Euro hinnehmen müssen, hieß es zur Begründung. Für das Gesamtjahr rechnet Daimler-Chrysler daher nur noch mit einem operativen Gewinn von rund fünf Mrd. Euro. Bisher hatte der Autobauer einen Anstieg des operativen Gewinns im Vergleich zum Vorjahr (5,8 Mrd. Euro) in Aussicht gestellt.

An der bisherigen Strategie zur Sanierung von Chrysler will Zetsche weiter festhalten. "Unsere Strategie ist richtig, und wir werden sie umsetzen." Analysten hatten eine Abspaltung von Chrysler oder Änderungen im Management bei der US-Tochter ebenfalls als nicht sinnvoll bezeichnet.

Stärkere Nachfrage verspricht sich Zetsche von neuen Modellen, von denen "jede Menge in der Pipeline" seien. Sie kämen bis zum Frühjahr 2004 auf die Straße und würden sich positiv auf Image und Absatzzahlen auswirken. Deutliche Fortschritte sieht Zetsche bei der Verbesserung der Qualität. "Unsere Autos sind heute schon qualitativ viel besser als vor ein paar Jahren. Und in drei, vier Jahren werden wir auf dem Niveau der Besten im Markt stehen, was sich auch im Image auswirken wird."

Zu Spekulationen, er könnte Mercedes-Chef Jürgen Hubbert nachfolgen, wollte sich Zetsche nicht äußern. "Zurzeit gilt meine ganze Aufmerksamkeit Chrysler."

Quelle: Die Welt

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10.06.2003 09:44 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Deutsche Bank hält DC-Paket

Die Deutsche Bank will ihren 12-Prozent-Anteil am Autokonzern Daimler-Chrysler derzeit nicht veräußern. "Wir haben kein Interesse, bei diesen Preisen zu verkaufen. Wir sehen noch viel Aufwärtspotenzial", sagte der Vorstandssprecher der Deutsche Bank AG, Josef Ackermann, auf der Hauptversammlung des Branchenprimus am Dienstag (10.6.) in Frankfurt.

Seit seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr hat Ackermann begonnen, Industriebeteiligungen zu verkaufen, um die Deutsche Bank auf das Kerngeschäft zu fokussieren und die schwache Ertragslage auszugleichen.

Quelle: auto.t-online

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11.06.2003 10:39 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler erwartet Hilfe durch Deflationstrend

Durch Kosteneinsparungen in Höhe von einer Milliarde Dollar soll ein geringer operativer Jahresgewinn erzielt werden



Frankfurt. Der zum DaimlerChrysler-Konzern gehörende US-Autobauer Chrysler sieht gesamtwirtschaftlich sinkende Preise als eventuell hilfreich für Gespräche mit Zulieferern über Preiszugeständnisse an. "Man könnte sagen, dass das gesamte wirtschaftliche Umfeld und mögliche deflationäre Tendenzen uns in eine bessere Situation gebracht haben, als wir das noch vor zweieinhalb Jahren dachten", sagte Chrysler-Chef Dieter Zetsche der "Financial Times Deutschland" (FTD, Montagausgabe).

Kürzlich hatte der US-Autobauer die Märkte mit der Nachricht geschockt, im zweiten Quartal einen Verlust von 1,2 Milliarden US-Dollar zu verbuchen. Zuvor war ein Gewinn von rund 2 Milliarden Dollar vorhergesagt worden. Als Gründe hatte Chrysler unerwartet hohe Preisrabatte und damit verbunden niedrigere Bewertungen von Lagerbeständen angegeben.

Nun erwartet Chrysler, dass weitere Kosteneinsparungen von 1 Milliarde Dollar zu einem geringen operativen Jahresgewinn vor Umstrukturierungskosten führen dürften. Die Reduzierung der Materialkosten mache den größten Teil der 1 Milliarde Dollar aus, sagte Zetsche. Dazu zählten Einsparungen bei Autoteilen und anderen mit der Fertigung verbundenen Anschaffungen.

Die großen Drei der US-Autobranche – General Motors, Ford und Chrysler – wollen Kostensenkungen nach eigenen Angaben in Einvernehmen mit den Zulieferern erreichen. Chrysler will Zetsche zufolge nach weiteren Einsparmöglichkeiten suchen. "Nach drei Jahren Einsparungen stolpert man nicht unbedingt über Maßnahmen, an die man noch nicht gedacht hat." Bei der Preis-Rabattschlacht in der US-Industrie ist nach Einschätzung des Unternehmenschefs eine Entspannung möglich. "Die Aggressivität der Zugeständnisse könnte abflauen, einfach weil der Tiefpunkt erreicht ist."

Quelle: Automobilwoche

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16.06.2003 12:25 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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DaimlerChrysler stellt Einsparmaßnahmen vor

Gehaltskosten sollen gesenkt und Gesundheitsleistungen gekürzt werden – Druck auf Zulieferer wird erhöht


Auburn Hills. Der Autobauer Chrysler hat detaillierte Maßnahmen zur Einsparungen von 1 Milliarde Dollar in diesem Jahr vorgestellt, nachdem der Mutterkonzern DaimlerChrysler vor zwei Wochen die Erwartungen für das Unternehmen heruntergeschraubt hatte. Zu den Maßnahmen gehöre, die Gehaltskosten um 2 Prozent zurückzufahren, teilte der Autokonzern am Mittwoch in Auburn Hills (Bundesstaat Michigan) mit. In der Verwaltung sollen einige Stellen bei Fluktuation nicht mehr besetzt werden.

Außerdem werde die Palette von Gesundheitsleistungen für 17.000 Angestellte und 18.000 Rentner gekürzt. Sie sollen eine höhere Eigenbeteiligung bei verschreibungspflichtigen Medikamenten in Kauf nehmen. Damit liege Chrysler auf einer Linie mit den Konkurrenten General Motors , sagte Chrysler-Sprecherin Debra Nelson. Druck mache Chrysler auch auf die Zulieferer. 132 Zulieferer sollten ihre Preise senken oder Aufträge verlieren.

Anfang Juni hatte DaimlerChrysler angekündigt, dass Chrysler angesichts des harten Wettbewerbs im amerikanischen Automarkt im zweiten Quartal einen operativen Verlust von 1 Milliarden Dollar einfahren werde

Quelle: Automobilwoche

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21.06.2003 11:10 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Chrysler Group steigert Absatz im Juni

Die Chrysler Group hat im Juni 198.962 Einheiten abgesetzt - ein auf die Anzahl der Tage bereinigtes Wachstum von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Marktanteil der Chrysler Group stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 13,3 Prozent.

Der Absatz des neuen Chrysler Pacifica stieg im Juni mit 6.642 Fahrzeugen auf mehr als das doppelte gegenüber 2.471 Einheiten im Mai.

"Es überrascht uns nicht, dass die Nachfrage nach dem Chrysler Pacifica angezogen hat, da immer mehr Kunden die Vorzüge dieses großartigen Fahrzeugs erkennen", sagt Gary Dilts, Senior Vice President - Sales der Chrysler Group.

Der Absatz des neuen Sportcoupés Chrysler Crossfire, das amerikanisches Design und deutsche Technik vereint, belief sich in seinem ersten Verkaufsmonat Juni auf 275 Einheiten. "Die Reaktionen sowohl unserer Kunden als auch unserer Händler auf dieses Fahrzeug sind überwältigend", so Dilts. "Der Verkauf von fast 300 Crossfire bereits vor der offiziellen Markteinführung am 7. Juli spricht für einen großartigen Start."

Die Dodge Ram Pickup-Trucks waren im Juni die Spitzenreiter der Chrysler Group und setzten mit einem Absatz von 41.115 Einheiten einen neuen Juni-Rekord, gegenüber dem Vorjahresmonat (34.053 Einheiten) eine Steigerung von 31 Prozent.

Der Dodge Durango verzeichnete im Juni mit einem Absatz von 9.669 Einheiten ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (9.553). Bedingt durch die Zuwächse bei den Modellen Durango und Ram stieg der Gesamtabsatz für die Marke Dodge im Juni um 8 Prozent.

Der Absatz des Jeep® Wrangler stieg um 7 Prozent auf 6.599 Einheiten gegenüber dem Vorjahresmonat (6.690), während der Jeep® Grand Cherokee im Vorjahresvergleich leicht um ein Prozent auf 15.099 Einheiten zulegen konnte.

"Das wirtschaftliche Umfeld tendiert nach oben", resümiert Dilts. "Die Voraussetzungen für die nordamerikanische Automobilindustrie verbessern sich, das Zinsniveau ist auf einem historischen Tief, die Börse bewegt sich nach oben und das Kundenvertrauen entwickelt sich ebenfalls positiv. Zusätzlich entwickelt sich der Kaufkraftindex 'Affordability index' besser als in den vergangenen 25 Jahren. Insgesamt ergeben sich damit ausgezeichnete Möglichkeiten für Kunden - und unser Absatzprogramm 'Summer Sales Drive' läuft noch zwei Monate."

Das am 2. Juni gestartete US-Absatzprogramm 'Summer Sales Drive' war nach Dilts Einschätzung ein Schlüsselelement für die positive Entwicklung des Absatzes der Chrysler Group im Juni.

"Dieses Programm hat uns im Markt viel Aufmerksamkeit eingebracht und unseren Kunden gezeigt, dass Chrysler, Jeep und Dodge die 'Best Values in America' bieten", so Dilts. "'Best Values in America' steht für großartige Produkte, unsere übertragbare 7-Jahre bzw. 70.000-Meilen Garantie auf den Antriebsstrang sowie wettbewerbsfähige Verkaufsanreize. Diese Botschaft bleibt den ganzen Sommer hinweg bestehen."

Weitere Absatz-Highlights im Vorjahresvergleich:
-Chrysler Concorde: 3.228 Einheiten, + 23 Prozent
- Dodge Stratus: 11.653 Einheiten, + 50 Prozent
- Mit insgesamt 518.573 Fahrzeugen im Pool bzw. einem Händlerlagerbestand für 63 Tage liegt die Chrysler Group derzeit auf Industrie-Durchschnitt.

Quelle: DaimlerChrysler

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DaimlerChrysler erwartet schwierige Zeiten für Chrysler

Die Probleme bei der amerikanischen Pkw-Sparte Chrysler werden im Mittelpunkt des Interesses stehen, wenn der Autokonzern DaimlerChrysler an diesem Donnerstag (24. Juli) die Zahlen für das zweite Quartal veröffentlicht. Überraschend hatte das Unternehmen Anfang Juni mitgeteilt, dass bei Chrysler statt eines Gewinns im zweiten Quartal ein operativer Verlust von etwa einer Milliarde Euro entstanden sei. Deshalb wurde das Ziel eines Gewinns von rund zwei Milliarden Dollar für das Gesamtjahr von Chrysler aufgegeben.

Der Grund für den Verlust sind die weiter gestiegenen Rabatte bei Neuwagenkäufen in den USA, die auch zu einer massiven Wertberichtigung bei den Neuwagenbeständen und Leasingverträgen führten. Auch wenn die drei US-Autobauer durch die Rabattschlacht beim Autoverkauf kaum noch Geld verdienen, ist ein Ende der großzügigen Verkaufsanreize von bis zu 4000 Dollar je Auto nicht abzusehen.

Nun hofft Chrysler-Chef Dieter Zetsche noch auf einen leicht positiven operativen Gewinn für 2003 - ein Ziel, das von Analysten als ehrgeizig eingestuft wird. Das Unternehmen muss noch kräftiger an der Kostenschraube drehen und verschärft alle ohnehin laufenden Sparprogramme. Für den Gesamtkonzern wurde das Gewinnziel von 5,8 auf etwa 5 Milliarden Euro zurückgenommen.

Ansonsten werden bei den Quartalszahlen keine Überraschungen erwartet. Bei der Mercedes Car Group läuft das Geschäft angesichts des schwachen Marktes weiter stabil, und man will an die guten Vorjahreszahlen in allen Bereichen anknüpfen. Bei den Nutzfahrzeugen und bei DaimlerChrysler Services sei mit Ergebnissen über dem Vorjahresniveau zu rechnen, war im Juni mitgeteilt worden.

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Chrysler leidet weiterhin unter der ruinösen Rabattschlacht in Nordamerika

Daimler-Konzern will seine US-Sparte gesundsparen

Wenn Daimler-Chrysler am Donnerstag seine enttäuschenden Zahlen für das zweite Quartal vorlegt, wird sich das Unternehmen in guter Gesellschaft befinden: Ford und GM mussten bereits einräumen, im Autogeschäft kaum noch etwas verdient zu haben. Die Stuttgarter selbst haben bereits Anfang Juni für die US-Sparte Chrysler für das zweite Quartal einen Verlust von 1 Mrd. Euro angekündigt.


Auch von PSA (Peugeot/Citroën) und Renault, die ebenfalls am Donnerstag ihre Quartalszahlen präsentieren, sind für die Zeit zwischen April und Juni keine Ertragswunder zu erwarten. Beide Unternehmen leiden unter dem schwachen europäischen Markt und einer Rabattschlacht, die seit dem vergangenen Jahr auch auf dem alten Kontinent stattfindet.

Spannender als der Rückblick auf das erste Halbjahr wird bei Daimler-Chrysler der Blick nach vorne. Denn Finanzchef Manfred Gentz wird erläutern müssen, wie Chrysler das miserable Ergebnis in der zweiten Jahreshälfte ausgleichen und die Verluste bis zum Ende des Jahres egalisieren will. „Angesichts der Prognosen von General Motors und Ford ist dies ein anspruchsvolles Ziel“, urteilt Georg Stürzer, Analyst bei der Hypo-Vereinsbank. Mit der Skepsis steht er nicht alleine. „Dahinter steht noch ein Fragezeichen“, meint Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler.

Traditionell ist das Autogeschäft in Nordamerika im zweiten Halbjahr schwächer. Das ursprüngliche Gewinnziel von Chrysler-Chef Dieter Zetsche – geplant war ein Betriebsergebnis von zwei Mrd. $ – steht nicht mehr zur Debatte. Die Aufgabe für Zetsche ist einfach zusammengefasst: Sparen und noch einmal Sparen. Der Chrysler-Chef hat bereits angekündigt, durch eine Vielzahl von Maßnahmen 1 Mrd. $ Kosten zusätzlich zu den bisherigen Planungen einsparen zu wollen.

Denn die Erlöse werden sich kaum steigern lassen. Am Markt kann sich Chrysler dem tobenden Rabattkrieg wohl kaum entziehen. Auf bis zu 4 000 $ je Fahrzeug summieren sich die Preisnachlässe von General Motors, Ford und Chrysler im Schnitt. Chrysler musste deswegen im zweiten Quartal erhebliche Wertberichtigungen auf Restwerte bei Leasingfahrzeugen vornehmen. Diese negativen Aspekte haben die bisherigen Sparerfolge zunichte gemacht. „Ich glaube nicht an ein kurzfristiges Endes des Rabattkrieges“, sagt Analyst Pieper skeptisch.

Kein Wunder also, dass das Thema Chrysler bei den Quartalszahlen erneut im Vordergrund stehen wird. Dabei schlägt sich die Mercedes-Benz-PKW-Sparte gemessen am Branchenumfeld weiterhin gut. Bei Nutzfahrzeugen ist nach den umfassenden Vorsorgemaßnahmen von Ende 2002 mit einer Erholung zu rechnen, und auch bei den Finanzdienstleistungen dürfte es eher eine positive Entwicklung geben.

Diese Sparte hellte schließlich auch das Ergebnis von General Motors und Ford auf. Aus den reinen Autoverkäufen konnten die beiden Unternehmen nur noch wenig Honig saugen: So sackte der Gewinn aus dem Autogeschäft bei General Motors im zweiten Quartal von 1,1 Mrd $ im Vorjahr auf nur noch 140 Mill. $ ab, Ford konnte nur noch einen optischen Ertrag von 3 Mill. $ zwischen April und Juni ausweisen.

Quelle: Handelsblatt

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Daimler-Chrysler mit Gewinneinbruch

Daimler-Chrysler hat im zweiten Quartal wegen des Verlusts von fast einer Milliarde Euro bei der US-Tochter Chrysler einen drastischen Gewinneinbruch erlitten. Der operative Gewinn sank von 1,7 auf 0,6 Milliarden Euro, teilte Daimler-Chrysler am Donnerstag (24.7.) in Stuttgart mit. Das Sorgenkind Chrysler musste im amerikanischen Pkw-Geschäft wegen der anhaltenden Rabattschlachten einen Verlust von 948 Millionen Euro hinnehmen.

Allerdings bleibt der Konzern bei seiner bereits Anfang Juni abgeschwächten Gewinn-Prognose von rund fünf Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2003. Außerdem konnte die Mercedes Car Group trotz der schwachen Autokonjunktur ihren Gewinn erneut leicht um zwei Prozent auf 861 Millionen Euro steigern. “Vor allem die Bestätigung des Operating Profits war ein wichtiges Signal, damit wurden negative Erwartungen im Markt nicht bestätigt“, sagte ein Analyst. Die Aktie legt bis zum Mittag um 3,8 Prozent auf 31,33 Euro zu. Das Konzernergebnis im zweiten Quartal 2003 sank von 1,1 auf 0,11 Milliarden Euro.

Chrysler-Prognose: Von zwei Milliarden auf fast Null

Chrysler-Chef Dieter Zetsche hatte 2003 ursprünglich rund zwei Milliarden Dollar Gewinn einfahren wollen, musste dieses Ziel allerdings überraschend im Juni zurücknehmen. Nun wurde das damals formulierte Ziel eines leichten operativen Gewinns für das Gesamtjahr bekräftigt. "Allerdings bestehen erheblich Risiken wegen der möglichen Entwicklung des Wettbewerbumfeldes in den USA“, hieß es einschränkend.

Die Rabatte für einzelne Fahrzeuge betragen dort bereits bis zu 4.500 Dollar (rund 3.900 Euro). Zetsche habe aber in der jüngsten Vorstandssitzung deutlich gemacht, dass das Ziel eines geringen Gewinns durchaus realistisch sei, war im Konzern zu erfahren. Es gebe erste Indikatoren, dass sich die gesamtwirtschaftlichen Perspektiven verbesserten. Auf dieser Basis sei eine schrittweise Verbesserung des Pkw-Geschäfts in den USA in der zweiten Jahreshälfte zu erwarten, wurde offiziell mitgeteilt.

Verbesserungen im Lkw- und Finanzierungsgeschäft

Finanzvorstand Manfred Gentz sagte, es seien bei Chrysler weitere substanzielle Kostensenkungen eingeleitet und zum Teil schon umgesetzt worden. Zusätzlich seien in Vertrieb und Marketing entsprechende Maßnahmen ergriffen worden. Hinzu komme eine Modelloffensive mit neun neuen Fahrzeugtypen im Jahr 2004, die auch die Kostenvorteile aus der Zusammenarbeit im Konzern stärker zum Ausdruck bringe, sagte Gentz in der konzerninternen Publikation headline. Der Konzern erwartet, dass die Merceds Car Group an den hohen Gewinn des Vorjahres anknüpfen kann. Bei den Nutzfahrzeugen und beim Finanzierungsgeschäft (Dienstleistungen) wird mit höheren Ergebnissen als im Vorjahr gerechnet.

Der Umsatz des Autokonzerns wird in diesem Jahr deutlich um rund 15 Milliarden auf rund 135 Milliarden Euro (Vorjahr: 149,6 Mio Euro) zurückgehen. Das liege vor allem am schwachen Dollar und am niedrigeren Fahrzeugabsatz, hieß es. Im zweiten Quartal schrumpften die Erlöse von 39,3 auf 34,4 Milliarden Euro. Die Mercedes Car Group steigerte trotz eines Absatzrückgangs von drei Prozent auf 317.974 Fahrzeuge ihren Umsatz um ein Prozent auf 13,2 Milliarden Euro. Damit überholte sie die Chrysler Group: Diese setzte 721.901 Autos ab (minus 12 Prozent) und brach beim Umsatz - auch wegen der Dollarschwäche - um 28 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro ein. Der Fahrzeugabsatz im Gesamtkonzern verringerte sich um neun Prozent auf 1,16 Millionen Einheiten.

2.000 Jobs weniger als im Vorjahr

Der Aufwärtstrend in der Nutzfahrzeugsparte setzt sich trotz eines leichten Absatzrückgangs von drei Prozent (125.696 Fahrzeuge) fort. Der operative Gewinn kletterte dank der Kostensenkungsmaßnahmen auf 211 Millionen Euro - im Vergleichsquartal 2002 hatte es noch einen Verlust von sieben Millionen Euro gegeben. Die Mitarbeiterzahl sank um 2000 auf 372.100.

Mitsubishi: 586 Millionen Euro Verlust im ersten Halbjahr

Gleichzeitig teilte der japanische Automobilbauer Mitsubishi, an dem Daimler-Chrysler mit 37,3 Prozent beteiligt ist, mit, dass die Japaner mit einem Verlust rechnen. Die zunehmende Nachfrageschwäche in den USA macht

Mitsubishi Motors schwer zu schaffen. So rechnet das Unternehmen im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2003/04 (31. März) mit einem Verlust von bis zu 80 Milliarden Yen (586 Millionen Euro), sagte Vorstandschef Rolf Eckrodt ebenfalls am Donnerstag in Tokio. Im ersten Halbjahr 2002 hatte das Unternehmen noch einen Gewinn von 10 Milliarden Yen verbucht.

Bereits im ersten Quartal hat Mitsubishi den Angaben zufolge in Nordamerika einen Umsatzeinbruch um 35 Prozent auf 139,6 Milliarden Yen hinnehmen müssen. Außerhalb des Kontinents sei Mitsubishi dagegen zweistellig gewachsen. Insgesamt konnte das Unternehmen im ersten Quartal 375.200 Fahrzeuge verkaufen - etwas weniger als im selben Zeitraum des Vorjahres. Operativ rechnet Mitsubishi im Gesamtjahr mit einem Gewinn von rund 60 Milliarden Yen.

Quelle: auto.t-online


Bei der Pressemeldung von DaimlerChrysler hört sich das zunächst einmal viel besser an:


...weil sehr sehr langer Text, hier als Auszug die Chrysler betreffenden Aussagen:

DaimlerChrysler erzielt Konzern-Operating Profit in Höhe von EUR 0,6 Mrd. im zweiten Quartal 2003

Während die Chrysler Group in einem durch deutliche Preisnachlässe geprägten US-Markt einen Verlust verbuchen musste, haben alle anderen Geschäftsfelder das Ergebnis zum Teil deutlich verbessert.

Operating Profit in den einzelnen Geschäftsfeldern

Die Chrysler Group weist für das zweite Quartal 2003 einen Operating Loss von EUR 948 Mio. (i. V. Operating Profit von EUR 414 Mio.) aus. Ausschlaggebend dafür waren der geringere Absatz und höhere Kaufanreize in den USA, die auch höhere Rückstellungen für die Verkaufsförderungsmaßnahmen für die im Händlerbestand befindlichen Fahrzeuge sowie für garantierte Restwerte erforderlich machten.

Die Geschäftsfelder im zweiten Quartal 2003 im Einzelnen

Die Chrysler Group hat im zweiten Quartal weltweit 734.200 Fahrzeuge (i. V. 771.100) an Endkunden verkauft. Maßgeblich für den Rückgang um 5% waren insbesondere ein schwächerer US-Markt und ein härterer Wettbewerb. Zuwächse waren beim Dodge Ram Pickup (+19%) und beim Jeep Liberty (+6%) zu verzeichnen.

Die Auslieferungen an die Händler wurden um 12% auf 721.900 Fahrzeuge verringert. Zum Ende des zweiten Quartals lagen der Fahrzeugbestand bei den Händlern in den USA bei 518.600 (i. V. 505.700) Fahrzeugen und die Reichweite des Fahrzeugbestands bei 63 (i. V. 65) Tagen. Beide bewegten sich damit auf dem geplanten Niveau.

Der Umsatz der Chrysler Group betrug EUR 11,8 (i. V. 16,4) Mrd. Ausschlaggebend für den Rückgang waren die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar, niedrigere Auslieferungen und höhere Preisnachlässe. In US-Dollar gerechnet ging der Umsatz um 11% zurück.

Die Chrysler Group hat die Produktivität laut dem kürzlich veröffentlichten Harbour and Associates Report, der die Produktivität von Automobilherstellern in Nordamerika untersucht, im Jahr 2002 um 8,3% gesteigert. Das ist die zweithöchste Produktivitätssteigerung, die je ein Automobilhersteller seit Einführung des Harbour Report erzielte. Auch die Qualität der Fahrzeuge hat sich gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich verbessert, wie kürzlich veröffentlichte Qualitätsstudien belegen.

Ausblick auf das Gesamtjahr 2003

Die Chrysler Group hat zusätzliche Schritte zur Ergebnisverbesserung und Ergebnisstabilisierung in der zweiten Jahreshälfte, vor allem in den Bereichen Marketing und Vertrieb, eingeleitet und zusätzliche, substanzielle Kostensenkungen bereits umgesetzt. Sie setzt weiter alles daran, für das Gesamtjahr einen leicht positiven Operating Profit aus dem laufenden Geschäft zu erreichen. Allerdings bestehen erhebliche Risiken wegen der möglichen Entwicklung des Wettbewerbsumfelds in den USA. Eine gute Perspektive bietet die Produktoffensive, die in diesem Jahr mit der Einführung des Chrysler Pacifica und des Chrysler Crossfire begonnen worden ist und die nach dem Start des Dodge Durango zum Jahresende im Jahr 2004 mit neun neuen Fahrzeugen fortgesetzt werden wird.

Quelle/Auszug: DaimlerChrysler

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Zetsche will Chrysler 2004 noch in die Gewinnzone ziehen

Chrysler-Chef: „Wir müssen unsere gesamte Effektivität im Markt verbessern."


Detroit. Chrysler-Chef Dieter Zetsche hat trotz des Verlustes von 948 Millionen Euro im zweiten Quartal das Ziel noch nicht aufgegeben, im gesamten Jahr noch in die Gewinnzone zu kommen. Im Interview mit der Münchner Automobilwoche sagt Zetsche: „Wir setzen weiter alles daran, für das Gesamtjahr einen leicht positiven Operating Profit aus dem laufenden Geschäft zu erreichen. Allerdings bestehen erhebliche Risiken hinsichtlich der möglichen Entwicklung des Wettbewerbsumfelds in den USA.“

Der Chef der DaimlerChrysler-Tochter kündigte an, dass das Unternehmen noch effizienter werden und die Qualität der Produkte weiter steigern müsse. „Wir werden bis 2007 das Produktivitätsniveau der besten Wettbewerber im Volumensegment der USA erreichen. Zudem wollen wir zum gleichen Zeitpunkt auf einem mit den Besten vergleichbaren Level bei der Qualität sein und streben auf der Produktseite die Führerschaft bei den Volumenherstellern an.“ Zetsche weiter: „Wir müssen unsere gesamte Effektivität im Markt verbessern. Wichtig sind neue Produkte, und hier haben wir in diesem Jahr in Nordamerika mit dem Dodge Durango noch eine weitere Modell-Einführung und bringen 2004 nicht weniger als neun neue Autos in den Markt – eine Riesenchance.“ Erneut macht sich Zetsche dafür stark, die Marke Dodge auch in Europa einzuführen. „Es ist kein Geheimnis, dass ich sehr viel Sympathie für einen solchen Schritt hege.“

Quelle: Automobilwoche

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