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Zum Ende der Seite springen Chrysler Group: Dodge Caliber
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...ein Bericht zum Dodge Caliber und Dodge Nitro. Letzterer hat einen eigenen Thread bekommen: > Nitro <

Chrysler Group enthüllt Dodge Caliber

- Vor dem Hintergrund ihrer bevorstehenden weltweiten Expansion enthüllt die Marke Dodge in Chicago und London zwei charakter- und leistungsstarke Concept Cars

- 2006 gehen die Pkw-basierten Dodge Fahrzeuge weltweit an den Verkaufsstart

- Vorbereitungen auf den Verkauf faszinierender Dodge Modelle laufen bei den Chrysler Group Händlern weltweit auf Hochtouren


Die Enthüllung zweier Concept Cars der Chrysler Group am 10. Feb. auf beiden Seiten des Atlantiks gewährt Einblicke in die Zukunft der Marke Dodge auf dem weltweiten Automobilmarkt. Auf Presseveranstaltungen präsentierte das Unternehmen in London und Chicago den Dodge Caliber und den Dodge Nitro - und öffnete den Blick für die künftige Ausrichtung der Marke.

'Heute ist ein großer Tag für Dodge', sagte Dieter Zetsche, President und CEO der Chrysler Group. 'Im Vorfeld des Eintritts von Dodge in die Weltmärkte geben uns diese neuen Concept Cars einen Vorgeschmack des weltweiten Potentials der Marke. Dodge Caliber und Dodge Nitro verkörpern den mit einem hohen Nutzwert verbundenen markanten und leistungsstarken Charakter von Dodge - und geben diesem Charakter einen jeweils eigenständigen Ausdruck. Die internationale Positionierung der Marke und ihr künftiges Modell-Portfolio werden vollständig im Einklang mit diesen etablierten Grundwerten stehen.'

Das ausdrucksstarke fünftürige Concept Car Dodge Caliber verbindet sportliche Linienführung in Coupé-Anmutung mit Stärke, Auftreten sowie Funktionalität eines Sport Utility Vehicle (SUV) und wurde in London erstmals einem ausgewählten Publikum vorgestellt. Schon seine Silhouette zieht alle Blicke auf sich und verkörpert den wahren Dodge Charakter. Auf dem 75. Genfer Automobilsalon in der Schweiz wird das Dodge Concept Car Caliber der Öffentlichkeit vorgestellt.

Parallel wurde auf der Chicago Auto Show in den USA das Dodge Concept Car Nitro enthüllt - ein SUV mittlerer Größe, das ebenso wie der Caliber das Zukunftspotential der Marke unter Beweis stellt. Mit seinem markanten und kraftvollen Design-Statement ist der Fünfsitzer Dodge Nitro als erstes mittelgroßes SUV von Dodge maßgeschneidert für Kunden, die Wert auf die Verbindung von Stil, Leistung und hohem Nutzwert legen.

'Dodge hat eine klar umrissene Markenidentität. Die Marke verkörpert eine Lebenseinstellung - sie ist kühn, selbstbewusst und zielstrebig', sagte Joe Eberhardt, Executive Vice President für Global Sales, Marketing und Service. 'Und auch unseren neuen Dodge Produkten haben wir eine unmissverständliche und starke Identität gegeben. Mit der Einführung des Dodge Viper SRT-10 Roadster im letzten Jahr auf den internationalen Märkten haben wir viel Aufsehen erregt - und können Ihnen hier nun einen Vorgeschmack auf die kommenden Jahre geben.'

In London zitierte Eberhardt Marktforschungen mit mehreren tausend Teilnehmern in Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien, die ein Segment potentieller Kunden ergaben, die sich mit den Grundwerten von Dodge identifizieren. Er fügte hinzu, dass die Befragungen auch gezeigt hätten, dass dieses Segment derzeit von keiner einzelnen Marke angeführt wird - eine Chance für die Marke Dodge, die Chrysler Group international zu stärken und gleichzeitig die eigene unverkennbare Markenidentität zu wahren.

Im Zuge der Expansion von Dodge wird die Chrysler Group eigenen Angaben zufolge die Anzahl ihrer außerhalb von Nordamerika erhältlichen Modelle zwischen 2003 und 2007 mehr als verdoppeln. Im gleichen Zeitraum wird auch die Zahl der Modelle mit Rechtslenkung und Dieselmotor auf über das Doppelte steigen.

Mit dem Verkaufsstart 2006 wird das Dodge Modell-Portfolio für den außeramerikanischen Markt hauptsächlich Fahrzeuge des C- und D-Segments umfassen, die sowohl mit Links- als auch mit Rechtssteuerung sowie mit leistungsstarken und gleichzeitig sparsamen Benzinmotoren oder hochmodernen Dieselmotoren erhältlich sein werden, so Eberhardt.

Das Unternehmen will die Dodge Modelle in den meisten bestehenden Chrysler und Jeep® Händler-Standorten unter einem Dach mit den Chrysler und Jeep® Produkten anbieten. Vor dem Hintergrund des Markteintritts von Dodge wurde für die internationalen Chrysler und Jeep® Händler ein neues Konzept zur Corporate Identity implementiert. Mit dem Ziel einer kostengünstigen und modular aufgebauten Integration der dritten Marke sieht das Konzept eine möglichst flexible Außen- und Innenraumgestaltung der Ausstellungsflächen vor.

'Mit dem Eintritt der Marke Dodge in unsere umsatzstärksten Märkte außerhalb Nordamerikas verfolgen wir eine Strategie, die in finanzieller Hinsicht große Erfolge verspricht. Auf diese Weise können wir durch die Nutzung bestehender Händler- und Vertriebsstrukturen unseren Marktanteil erhöhen', sagte Zetsche. 'Dodge spricht einen anderen Kundenkreis als Chrysler und Jeep® an, und der Eintritt der Marke in den Weltmarkt wird entscheidend zu unserem nachhaltigen Wachstum beitragen.'

Zum internationalen Debüt, das die legendäre US-Marke auf eine Stufe mit den erfolgreichsten und ältesten Automarken der Welt stellt, wird Dodge 90 Jahre alt.

Mit weltweit 1,4 Millionen verkauften Fahrzeugen sorgte Dodge 2004 für die Hälfte des gesamten Absatzes der Chrysler Group. Mit einem Marktanteil von 6,9 Prozent ist Dodge die fünftgrößte Automobilmarke der USA.

Quelle, Bericht: PR / Bilder: DaimlerChrysler

Nachtrag 13.01.06: Info von Dodge Deutschland: > hier klicken <

Bild: Dodge Caliber

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Dodge Caliber: Spot an für den Neon-Nachfolger

Dodge kommt nach Europa. Erstes Brot-und-Butter-Auto des Chrysler-Ablegers ist der Caliber. Der viertürige Kompaktwagen mit Heckklappe tritt die Nachfolge des Neon an und debütiert als Showcar auf dem Genfer Salon.

Der Caliber ist bei 2,635 Meter Radstand 4,14 Meter lang, 1,74 Meter breit und 1,53 Meter hoch. Die Schrägheck-Limousine mit variablem Gepäckraum basiert auf den von Chrysler und Mitsubishi gemeinsam entwickelten neuen C-Segment-Plattform, die für Front- und optional auch Allradantrieb ausgelegt ist.

Mit dem Caliber, der als mit 19-Zoll-Rädern herausgeputztes Concept Car in Genf debütiert und auf der IAA im September im Serientrimm gezeigt wird, beginnt die Dodge-Offensive auf dem europäischen Markt. Dodge soll als preisgünstige und sportliche Alternativmarke zu anderen Import-Labels etabliert werden und dazu beitragen, den Chrysler-Marktanteil in Europa bis 2007 auf deutlich über ein Prozent zu steigern. Zum Dodge-Programm sollen dann neben dem Caliber und dem Supersportwagen Viper als Coupé und Roadster noch ein SUV namens Nitro (Premiere auf der Chicago Auto Show) sowie später auch ein D-Segment-Auto gehören.

Der Caliber konkurriert in der Kompaktklasse mit Wettbewerbern wie Alfa Romeo 147, Mazda 3 oder auch dem nächsten Seat Léon. Als Motorisierung ist die von Chrysler gemeinsam mit Hyundai und Mitsubishi entwickelte Theta-World-Engine vorgesehen - ein Vierzylinder-Benziner in drei Hubraumstufen von 1,8 (140 PS, 169 Nm), 2,0 (150 PS, 190 Nm) und 2,4 Litern (170 PS, 224 Nm).

Dieselmotoren sollen zum Marktstart des Caliber Anfang 2006 ebenfalls angeboten werden. Sie stammen aller Voraussicht nach von Mercedes. Bleibt für Dodge zu hoffen, dass der Caliber kein Schuss in den Ofen wird - der Vorgänger Chrysler Neon war hier zu Lande ja nie eine Leuchte.

Quelle: ams

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12.02.2005 11:41 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Auszug aus einem Spiegel-Artikel:

In diese Richtung geht zum Beispiel das Konzeptauto Dodge Caliber, das gestern in London enthüllt wurde. Das fünftürige Kompaktmodell (4,41 Meter lang) trägt den für die Marke typischen Fadenkreuz-Kühlergrill, steht auf fetten 19-Zoll-Rädern und wirkt kantig und kraftvoll - wie aus grobem Holz geschnitzt. Der Wagen wird auch beim Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März) zu sehen sein: ein selbstbewusstes Auto-Statement in leuchtendem "Sunburst Orange".

In Chicago wiederum wurde gestern das Tuch vom Konzeptauto Dodge Nitro gezogen. Der für US-Verhältnisse ungewöhnlich kleinformatige SUV (4,54 Meter lang) sieht mit einer kastenartigen Karosserie fast ein wenig plump aus. Aber auch hier gilt: Der Wagen fällt zumindest auf und setzt sich deutlich von den eher weichen, fließenden Formensprache der meisten europäischen und japanischen Hersteller ab. Technisch wird auch nicht lange gefackelt: Unter der Haube des knapp 1,9 Tonnen schweren Allradlers kauert ein 3,7-Liter-V6-Motor mit 210 PS Leistung und einem Drehmoment von 319 Newtonmeter. Schon hier wird deutlich: Dodge möchte Autos exportieren, die kompakte Außenmaße mit einer Optik und Technik im US-Style verbinden.

Quelle: Spiegel

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14.02.2005 11:18 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Dodge-Studien Caliber/Nitro

Europa im Fadenkreuz

2006 will Dodge die europäische Kompakt- und Mittelklasse erobern. Zwei Modelle haben die Amis schon jetzt enthüllt.


Wer hätte gedacht, daß Chevrolet irgendwann Kleinwagen mit 0,8 Litern Hubraum verkauft? Daß die uramerikanische GM-Tochter Saturn unseren Opel Vectra als Aura auf den Highway schickt? Und daß DaimlerChrysler die ungezügelte Cowboy-Marke Dodge (Motto: "Pack den Stier bei den Hörnern") in Europa mit kompakten Pkw-Modellen anreichert?

Zugegeben, an diese Gedanken können wir uns noch nicht so recht gewöhnen. "Mit dem Verkaufsstart 2006 wird das Dodge Modell-Portfolio für den außeramerikanischen Markt hauptsächlich Fahrzeuge des C- und D-Segments umfassen", kündigt Marketing-Vize Joe Eberhardt an. Neben "sparsamen Benzinmotoren" sollen auch "hochmoderne Diesel" dabeisein – völlig neue Seiten der Draufgänger-Marke, die in Deutschland bislang nur mit der 476 PS starken Viper vertreten ist.

Ein eigenes Händlernetz werde es nicht geben, die künftigen Dodge-Modelle stehen zusammen mit Chrysler und Jeep unter einem Dach. Am unteren Ende geht es mit dem kompakten "Caliber" los. Für Dodge ist die Studie eine Mischung aus SUV und Coupé, ein Crossover. Die äußeren Abmessungen (4,41 Meter lang, 1,74 Meter breit und 1,53 Meter hoch) erinnern an die künftige B-Klasse von Mercedes-Benz.

Das Design ist dabei im wahrsten Sinn von völlig neuem Kaliber: Der charakteristische Fadenkreuz-Kühler ist Teil einer muskulösen Front, die dahinter eigentlich wesentlich größere Dimensionen erwarten läßt. Die stark nach vorn geneigte Heckklappe verleiht dem Profil tatsächlich etwas Coupéhaftes. Welche Motoren den Caliber antreiben, ist noch nicht bekannt – das verrät Dodge sicherlich bei der Publikumspremiere auf dem Genfer Salon 2005.

Ein echtes Midsize-SUV haben die Amerikaner dagegen mit der Studie "Nitro" auf die Räder gestellt. Der Fünfsitzer debütierte auf der Chicago Auto Show und wirkt vorne wie hinten imponierend bullig. Innen macht er mit einer Mischung aus Leder, Chrom, Satinsilber und roten Akzenten auf edel, setzt zugleich auf Variabilität: Die Sitze sind umklappbar, und wenn die Hecktür geöffnet ist, läßt sich der Fußboden zum besseren Beladen herausziehen.

Der solide Eindruck des Nitro ist alles andere als Show, dafür sprechen fast 1,9 Tonnen Gesamtgewicht. Die beschleunigt der Allradler dank 210-PS-V6 in 9,6 Sekunden auf Tempo 100, allerdings ist schon bei 175 km/h Schluß. Daran dürfte der Luftwiderstand nicht ganz schuldlos sein.

Quelle: Autobild

Bild: Der Dodge Caliber

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15.02.2005 17:03 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Ein Bericht aus der Schweiz:

US-Gefühl für alle Übrigen

Den amerikanischen Way of drive will Chrysler dem Rest der Welt mit ihrer Tochter Dodge vermitteln. Nach dem Viper SRT-10 folgt 2006 ein Kompaktwagen à la Dodge Caliber.

Während Dodge in Europa kaum grosse Beachtung geschenkt wird – ein offizieller Import besteht längst nicht mehr –, zählt die Marke in den USA zu den fünf Grössten. Der Erfolg des Heimmarktes wollen die Amerikaner nun auch in den Rest der Welt hinaustragen.

Zwei mögliche Exponenten für die Realisierung der Expansionsgelüste Chryslers sind der Caliber und Nitro. Während das SUV-Concept Nitro in diesen Tagen in Chicago der amerikanischen Öffentlichkeit vorgestellt wird, steht der gut 440 cm lange Caliber nächsten Monat als Premiere in Genf.

Technisch teilen die Modelle innerhalb der Chrysler Group die meisten Komponenten. Es sind die Karosserie und das Interieur, die für Unterschiedlichkeit sorgen. Die Preisgestaltung sieht für die Dodge-Modelle einen Vorteil von rund fünf bis acht Prozent gegenüber Chrysler vor.

Beim in Genf vorgestellten Caliber handelt es sich um ein Concept-Modell für das Segment von VW Golf und Peugeot 307. Allerdings wollen sich die Verantwortlichen nicht darauf festlegen lassen, ob der Wagen denn auch wie der gezeigte Caliber aussehen oder gar so heissen wird. Losgelöst davon zeigt der Caliber die Stossrichtung deutlich auf: Markante Front mit muskulös ausgestellten Radhäusern, Coupé-artige in einem Fliessheck abfallende Linienführung und eine Heckklappe.

Die Motorisierung für diesen mit Vorderradantrieb konzipierten und in den USA gebauten Wagen umfasst sowohl Benzin- als auch moderne Dieselmotoren.

Der SUV Nitro (steht nicht in Genf) basiert auf der Plattform des Jeep Cherokee/Liberty mit einer Starrachse hinten. Der Nitro Concept untermalt den selbstbewussten Auftritt der Dodge-Modelle und zeigt zugleich die mögliche Käuferschicht in Europa auf: den extrovertierten Autofahrer – wie «drüben».

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20.02.2005 19:36 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Dodge drängt mit Caliber in die Golf-Klasse

DaimlerChrysler will die Marke Dodge in Europa etablieren. Das will der Autobauer vor allem über den Preis erreichen. Er soll bis zu 15 Prozent unter dem der Konkurrenz liegen.


Die Gebrüder Dodge galten als eigenwillige Querköpfe. Die amerikanischen Auto-Industriellen aus dem frühen 20 Jahrhundert waren «anders als das Establishment in Detroit», beschreibt John Lauter vom Chrysler-Museum die Brüder. Ähnlich möchte der US-Autobauer Chrysler ab 2006 seine Erfolgsmarke Dodge in Europa und Deutschland gegenüber der etablierten Konkurrenz positionieren: Auffällig, kantig und etwas extrovertiert. Passend zu dem optimistisch-amerikanische Dodge-Slogan «Grab life by Horn» (Pack das Leben bei den Hörnern).

Dodge Caliber kommt

Als erstes Modell kommt der neue Dodge Caliber in Europa zu den Händlern - ein geräumiges Fahrzeug in der Golf-Klasse, das als Studie im März auf dem Genfer Autosalon vorgestellt worden war. Bis 2007 werden der mittelgroße Geländewagen Nitro und ein Mittelklasse-Auto die Produktpalette vervollständigen, sagt Chrysler-Marketingchef Joe Eberhardt in Detroit. Nicht zu vergessen der 500-PS- Sportwagen Dodge Viper - in den USA bereits ein automobiler Mythos.

Ein wichtiges Wettbewerbskriterium dürfte der Preis werden. Er soll für den Caliber unter dem VW Golf und unter dem Opel Astra liegen. Je nach Land und Hauptwettbewerber soll der Preis zehn bis 15 Prozent günstiger sein, verspricht Eberhardt. Diese Entscheidung sei unabhängig vom Dollarkurs, denn sie sei bereits getroffen worden, als der Dollar gegenüber dem Euro noch viel stärker war.

Der Plan, Dodge in Europa zu etablieren, hatte auch innerhalb des DaimlerChrysler-Konzerns für Diskussionen gesorgt. Aber die Sanierungserfolge bei Chrysler mit 1,4 Milliarden Euro Gewinn im Jahr 2004 und dem Chrysler 300 als US-Verkaufshit haben die Stimmung deutlich beruhigt. Eberhardt berichtet, dass man bei Chrysler überlegt habe, Dodge-Modelle wie schon früher in Europa mit dem Label Chrysler zu verkaufen. «Wir haben das sehr ernsthaft diskutiert, aber verworfen. Der Caliber ist sehr Dodge, wuchtig und bullig - den in Chrysler umzumünzen geht nicht, und ist auch zu teuer», sagt er. Die bislang rund 130 Chrysler-Händler werden den Dodge-Vertrieb übernehmen.

Wichtigste Marke der Chrysler-Group

Dodge ist in den USA mit einem Absatz von 1,1 Millionen Fahrzeugen im Vorjahr die wichtigste Marke der Chrysler Group. Eberhardt weiß, dass sie in Europa dagegen eine Nischen-Marke bleiben wird. «Es ist bewusst eine sehr amerikanische Marke, für die wir uns nicht entschuldigen wollen.» Es gebe laut Marktforschungen in Europa aber genug Menschen, die sich mit dem etwas extrovertierteren Dodge-Stil identifizieren könnten.

Auch unabhängige Experten wie der Automobilwissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer geben Dodge eine Chance. Mit dem Caliber habe man die Möglichkeit, in Europa erfolgreich zu sein, weil man im wichtigsten Segment, der Kompaktklasse, antrete und eine eigenständig positionierte Marke habe. «Dodge kann sehr wohl eine starke Marke in Europa werden, das Risiko ist nicht zu hoch.» Die Ausgangslage sei viel besser als bei Chevrolet, der ja «nur ein Mischmasch aus allem Möglichen» sei.

Deutschland ist zwar Europas größer Automarkt, für Chrysler sei die Entwicklung in den letzten Jahren allerdings unbefriedigend gewesen. Hinter Italien und Großbritannien liege man hier zu Lande nur auf Rang drei. In Europa will Chrysler seinen Marktanteil mittelfristig auf 1,4 Prozent verdoppeln, davon soll Dodge die Hälfte des Wachstums ausmachen, sagt der Chrysler-Topmanager. Das würde einen Absatz von rund 200 000 Autos jährlich bedeuten.

US-Fahrzeuge sind bis heute in Europa nie richtig populär geworden. «Der Hauptgrund, warum US-Marken nicht erfolgreich waren, lag darin, dass sie einfach nicht die europäischen Kundenwünsche erfüllt haben», sagte Joe Eberhardt. Viele Vorurteile wie «zu groß, zu schwammig, schlechte Qualität», seien berechtigt gewesen. «Dodge wird die erste Marke, die europäischen Produktanforderungen mit dem amerikanischen Markenverständnis zu vereinen», sagt er optimistisch.

Quelle: NZ

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25.07.2005 13:32 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Turbo-Diesel für Deutschland

Der Dodge Caliber - auf dem Genfer Auto Salon 2006 schon als Showcar zu sehen - wird 2006 nach Europa kommen und neben den bekannten Welt-Motoren auch einen Turbodiesel erhalten.


Zwar gibt Dodge bisher nur für den Caliber eine Produktionsbestätigung, aber auch der Nitro-SUV soll 2006 auf den europäischen Markt kommen und ebenfalls einen Turbodiesel tragen. Der Zweiliter-Direkteinspritzer-Diesel (Einspritzdruck 2.000 bar) wird vermutlich mit einer Leistung von 136 PS und einem maximalen Drehmoment von 310 Nm ausgestattet sein. Gekoppelt ist er mit einem stufenlosen CVT-Getriebe, das auch manuell über sechs Stufen geschaltet werden kann.

Die Welt-Motoren, von Chrysler zusammen mit Hyundai und Mitsubishi entwickelt, halten ebenfalls Einzug in den Caliber, der mit Alfa Romeo 147 oder Seat Léon konkurrieren soll. Die Vierzylinder-Benziner gibt es als 1,8-Liter mit 140 PS und 169 Nm, als 2,0-Liter mit 150 PS und 190 Nm sowie als 170 PS starken 2,4-Liter mit einem maximalen Drehmoment von 224 Nm.

Quelle: ams

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Platz da - für den neuen Dodge Caliber

• Produktionsstart des Dodge Caliber rückt näher
• Motoren-Produktion läuft in Kürze an
• Deutschland-Start für Mitte 2006 geplant

Die Weichen für den Produktionsstart des neuen Dodge Caliber im DaimlerChrysler Werk Belvidere, Illinios, USA sind gestellt. Am 22. September lief in den Abendstunden der letzte Dodge Neon vom Band des größten Werkes der Chrysler Group. Er macht damit Platz für die Umstellung der Anlagen - unter anderem der 450 Roboter - auf die Produktion des neuen Dodge Caliber. Der Start der Serienproduktion ist für Anfang 2006 geplant.

Die Motoren-Produktion für den Dodge Caliber steht indes unmittelbar vor ihrem Start. Schon am 03. Oktober beginnt der Serienanlauf für die Vierzylinder-Benzinmotoren der komplett neu entwickelten Chrysler Group Welt-Motoren-Familie im neu gebauten Motorenwerk in Dundee, Michigan. Die verbrauchs- und emissionsgünstigen Aluminium-Vierzylinder-Benzinmotoren wurden in Kooperation von der Chrysler Group, der Hyundai Motor Company und der Mitsubishi Motors Corporation entwickelt.

Der neue Dodge Caliber wird mit allen drei Hubraumgrößen der Welt-Motoren-Familie zur Wahl stehen: 1,8 Liter, 2,0 Liter und 2,4 Liter. Die Leistungs-Zielsetzungen peilen die besten Motoren im Segment an - 140, 150 und 170 PS (SAE). Für Europa und andere Diesel-Märkte wird der neue Dodge Caliber mit einem hochmodernen 2,0 Liter-Turbodieselmotor zur Verfügung stehen. Der 2,0 Liter Motor ist ein State-of-the-Art Direkteinspritzer-Turbodiesel mit Hochdruckeinspritzung, variabler Turbolader-Geometrie und vier Ventilen pro Zylinder.

Als erstes Modell einer völlig neuen Dodge-Produktpalette beginnt der Dodge Caliber ab Mitte nächsten Jahres die Expansion der erfolgreichen amerikanischen Traditions-Marke nach Europa und in andere internationale Märkte.

Der Dodge Caliber, der sein Debüt als Concept Car auf dem Genfer Automobil Salon Anfang des Jahres erlebte, tritt als Fünftürer an, der die sportliche Linienführung eines Coupés mit der Stärke, Souveränität und Funktionalität eines SUV (Sports Utility Vehicle) verbindet. Dabei macht er schon mit seinem Karosserie-Design auf sich aufmerksam, mit dem er voll und ganz den unvergleichlichen Charakter der Marke Dodge verkörpert: verwegen, männlich, kraftvoll und lebenslustig.

Der Dodge Caliber, dessen Deutschland-Debüt Mitte 2006 stattfinden wird, soll Kunden ansprechen, die auf der Suche nach einem Kompaktwagen sind, der sich deutlich von der Masse abhebt und ihnen mehr Raum und Flexibilität für Passagiere und Ladung gibt.

Die Marke Dodge ist mit ihrer mehr als 90-jährigen Geschichte die fünftgrößte Automarke der Welt und die volumenstärkste Marke von DaimlerChrysler weltweit.

Quelle: Dodge

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Dodge setzt mit Caliber auf Männlichkeit

Dodge bringt die Männlichkeit nach Europa zurück. Während der amerikanische Autohersteller in den USA hauptsächlich für ehrliche Arbeit steht, sollen nun auch in Deutschland und Europa die harten Kerle neu entdeckt werden. Der im kommenden Sommer erhältliche Caliber soll deshalb auch "Männlichkeit, Kraft, Lust am Leben und Ehrlichkeit verkörpern", sagte Dodge-Pressesprecher Markus Hauf.

Drei Motorvarianten

Mit dem neuen Modell, dass in den USA bereits nach der Detroit Motor Show im Januar in den Verkauf geht, startet die Daimler-Chrysler-Tochter den Angriff auf die Golf-Klasse. Allerdings sollen die Preise für den Kompakten deutlich unter denen der Konkurrenz liegen. "Wir werden einen sehr fairen Preis anbieten", sagte Dodge Marketing-Chef Robert Scheffler.

Erhältlich wird der Caliber in drei Motorvarianten sein. Neben zwei Benzinmotoren wird in Europa auch ein 2,0 Turbodiesel mit Partikelfilter die Angebotspalette auffüllen. Da die in Michigan gefertigten Aggregate erst noch für den europäischen Markt homologiert werden, sind genaue Angaben zur PS-Zahl noch nicht möglich. Ab 140 PS soll aber das Vergnügen beginnen.

Männeranteil zwischen 80 und 90 Prozent

Der Käufer kann zwischen einem Schaltgetriebe und einer Sechs-Stufen-Automatik wählen. Dabei wird wohl die Schaltvariante dominieren, da sie die Männlichkeit des Kompakten noch weiter heraushebt. Denn Dodge erwartet für das Auto einen männlichen Anteil von 80 bis 90 Prozent in der anvisierten Zielgruppe von 25 bis 49 Jahren, so Scheffler. Dabei betont Scheffler, dass die "Männer in festen Strukturen leben und durchschnittlich zwei Kinder haben."

Damit der Familienvater auch genug Zeit für die Kinder aufbringen kann, sollen die Caliber so gefertigt sein, dass kein Tuning mehr nötig ist. "Die Caliber sind serienmäßig und schnell und verbrauchen durchschnittlich nur rund sechs Liter", so Scheffler.

Nitro ab 2007

Ebenso wie bei den PS-Zahlen macht Dodge auch keine Angaben zu den Verkaufszielen. "Es ist seit einiger Zeit eine Strategie von Daimler-Chrysler, keine Zahlen zu nennen. Dem schließen wir uns an", sagt Hauf.

Allerdings sind die Erwartungen hoch. Der Marktanteil soll in den kommenden Jahren von 0,7 auf 1,4 Prozent gesteigert werden. Unterstützung erhält der Caliber ein Jahr später. 2007 bringt Dodge mit dem Nitro einen kraftvollen SUV auf den Markt, der die Rückkehr zur Männlichkeit fortsetzen soll.

Quelle: N24

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Gibt es denn schon aktuellere Fotos im internet von dem Caliber? Immer nur das ockergoldene Mobil anzuschauen wird langsam langweilig. Google hilft nicht richtig weiter. Wer weiß weiter? verwirrt

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11.12.2005 00:33 Preprivat ist offline E-Mail an Preprivat senden Beiträge von Preprivat suchen Nehmen Sie Preprivat in Ihre Freundesliste auf
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Nein, vor der Detroit Motor Show werden keine neuen (offiziellen) Bilder veröffentlicht.

Allerdings gibt es diverse Spyshots von getarnten Vorserienwagen:



Ähnlich wie die aktuelle A- und B-Klasse von Mercedes erhält der Caliber auch ein CVT-Getriebe (stufenlose Automatik).

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11.12.2005 11:10 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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Nun ist doch noch jemanden vor der offiziellen Vorstellung ein ungetarnter Caliber (übrigens ein Diesel!) vor die Linse geraten.

Hier gibt's Fotos eines ungetarnten silbernen Serien-Caliber: http://raywert.blogspot.com/2006/01/2007-dodge-caliber-in-wild-and-un.html

Grüße

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06.01.2006 18:52 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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Dodge zeigt in Detroit Serienmodell des Dodge Caliber für den Weltmarkt

• Mutiges Styling und Crossover-Design, innovative Eigenschaften und erschwingliche Leistung – der Dodge Caliber ermöglicht seinen Besitzern einen aktiven und zupackenden Lebensstil, der sie aus der Masse heraushebt
• Markentypisches Dodge-Styling macht den Caliber weltweit attraktiv
• Der Dodge Caliber wird mit Benzin- und Dieselantrieb und als Links- und Rechtslenker die Speerspitze bei der globalen Expansion der Marke Dodge


Mit dem Caliber präsentiert Dodge heute in Detroit einen neuen Blickfang auf dem Weltmarkt der Kompaktwagen.

Der Dodge Caliber definiert den Begriff „Einstiegsmodell“ neu, denn er kombiniert hohe Wertigkeit, mutiges Design und einen flexiblen Innenraum. Er soll überall auf der Welt Kunden anziehen, die einen typischen Dodge mit der Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit eines SUV und dem Preis und der Wirtschaftlichkeit eines Einstiegsmodells in die Kompaktklasse wollen.

Der Dodge Caliber soll eine aufstrebende Klientel ansprechen, die einen Kompaktwagen sucht, der sich von der Masse abhebt und der ihnen mehr Möglichkeiten bietet, Freunde mitzunehmen und Gepäck zu verstauen. Der Caliber besitzt die Vielseitigkeit und Flexibilität für ihren Lebensstil.

Der Dodge Caliber ist ein Fünftürer, der eine sportlich-coupéhafte Erscheinung mit dem Charakter, dem Auftritt und der Funktionalität eines SUV verbindet. Allein schon die Oberflächen des Caliber wecken Aufmerksamkeit und assoziieren Attribute, die die Marke Dodge definieren: männlich, kraftvoll, ehrlich und voller Lust am Leben.

Unverwechselbar trägt er den Dodge-Stempel tief eingeprägt in seiner DNA vom Kühlergrill bis zum Auspuffrohr. Sein markanter Fadenkreuz-Grill gibt ihm das unverwechselbare Dodge-Gesicht und bestimmt die starke, muskulöse Frontansicht.

Kraftvoll modellierte Kotflügel, breite Schultern und eine markante Motorhaube geben dem Caliber seine stolze, energiebetonte Haltung. Große Klarglasscheinwerfer und auf Wunsch Nebellampen ergänzen das Dodge-Gesicht und schaffen einen integrierten Look sportlicher Caliber-Erscheinung.

Der Kundenwunsch nach einem Kompaktfahrzeug mit flexiblem Interieur und hohem Nutzwert hatte großen Einfluss auf die Gestaltung des Caliber-Innenraums, der genügend Platz für den Fahrer sowie bis zu vier Passagiere und deren Gepäck bietet.

Motoren und Antriebssysteme des Dodge Caliber enthalten viele Chrysler Group-Premieren im Kompaktwagenmarkt. Der Dodge Caliber ist das erste Fahrzeug der Chrysler Group, für das die komplette Palette der Weltmotoren - 1,8, 2,0 und 2,4 Liter Hubraum - und die zweite Generation stufenloser Automatikgetriebe (CVT2) zur Verfügung stehen. Zu den Technologien, die die Chrysler Group beim Weltmotor einsetzt, gehören auch die zweifach variable Ventilsteuerung (Variable Valve Timing - VVT) sowie ein Einlasskrümmer mit Ventilen zur Strömungskontrolle. Für die Märkte außerhalb Nordamerikas ist ein Zweiliter-Turbodieselmotor vorgesehen. Der Dodge Caliber ist ebenfalls das erste Kompaktfahrzeug der Chrysler Group mit elektromagnetisch gesteuertem Vierradantrieb mit variabler Drehmomentverteilung sowie ESP mit Traktionskontrolle (spätere Markteinführung).

Der Dodge Caliber wird im ersten Quartal 2006 bei den amerikanischen Händlern und Mitte 2006 auf den globalen Volumenmärkten verfügbar sein.

Vorläufige technische Daten

MASSE UND VOLUMEN

Radstand: 2.635 mm
Spur, vorne: 1.520 mm
Spur, hinten: 1.520 mm
Länge: 4.413,9 mm
Breite: 1.747,2 mm
Höhe: 1.533,1 mm
NATFA Leergewicht – geschätzt:
SE 1.345 kg; SXT 1.378 kg; R/T FWD 1.432 kg; R/T AWD 1.501 kg
Tankinhalt: 51,5 l – FWD, 51,1 l - AWD

Quelle: Dodge


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12.01.2006 14:38 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Achtung RE: Chrysler Group: Dodge Caliber und Nitro Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Von ganz anderem Kaliber

Rustikal, aber originell: Um die Kundschaft in Europa und USA gleichermaßen zu begeistern, setzt Chrysler jetzt auf den Dodge Caliber

Mögen die amerikanischen Autoproduzenten insgesamt auf der Detroit Motor Show wenig Neues zu bieten haben, bei Chrysler scheint die Welt derweil in Ordnung.

Die Marke hat einfach einen guten Lauf, die Produkte kommen beim US-Publikum an, die richtigen strategischen Entscheidungen zeitigen nun erste Erfolge. Der 300 C erobert einen Kunden nach dem anderen aus den Reihen der Konkurrenz. Sogar die Michigan State Police setzt auf den Dodge Magnum Station Wagon und den Dodge Charger - Schwestermodelle des 300 C nur mit anderem Kühlergrill. Ein Prestigeerfolg ohnegleichen im Revier der "Big Three".

Als erste US-Marke bietet Chrysler in den Vereinigten Staaten Dieselmotoren für Pkw an. Die Motoren kommen entweder von der Konzernschwester Mercedes-Benz oder von Volkswagen. Mit den Wolfsburgern hat Chrysler im Rahmen der Detroit Motor Show einen Kooperationsvertrag zum Bau eines gemeinsamen Minivans für den US-Markt abgeschlossen.

Und auch dem Umdenken amerikanischer Kunden, die sich zunehmend für kleinere wie sparsamere Autos interessieren, konnte Chrysler dank der Visionen seines langjährigen Chefs Dieter Zetsche beizeiten Rechnung tragen. Autos wie etwa der Dodge Caliber und der Jeep Compass, die jetzt in ihrer endgültigen Fassung in Detroit zu sehen waren, sollen diesen Trend bedienen.

Vor allem aber mit dem Caliber, einem rustikalen wie originellen Crossover-Vehikel im Golf-Format wollen die Amerikaner zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Er ist nicht nur für Europa gemacht, sondern er dürfte nach den jüngsten Erkenntnissen eben auch in USA Erfolg haben.

Daß Europa für Amerikaner ein schwieriges Terrain ist, wissen wir nicht erst seit heute. Jeder Versuch, hierzulande auf gescheite Stückzahlen zu kommen, ist bislang gescheitert. Entweder blieb das eine oder andere Angebot ein Exot, oder sie scheiterten, wie zuletzt der Chrysler Neon, weil die Modelle an den europäischen Bedürfnissen vorbei gingen.

Der Dodge Caliber tritt da ganz anders auf. Markant und scharfkantig vom ehemaligen Audi-Designer Freeman Thomas in Szene gesetzt, erfüllt der 4,41 Meter lange, aber auch 1,53 Meter hohe Ami die Sehnsüchte junger Menschen nach optimaler, aber bezahlbarer Motorisierung. Der Fünftürer deckt nahezu alle Bedürfnisse einer sportlich orientierten Kundschaft ab, handelt es sich nur um Singles, die mit ihrem Surfbrett das Wochenende an der Küste verbringen wollen, oder um junge Familien, die viel Variabilität und Stauraum auf vergleichsweise kleiner Verkehrsfläche benötigen. Selbst designorientierte Zeitgenossen werden mit dem jungen Dodge kein Problem haben. Der maskuline Auftritt, vor allem durch die wuchtigen Radläufe mit den großen Rädern darunter, aber ebenso der gut gemachte, klar gezeichnete Innenraum lassen hier Freude aufkommen. Von pfiffigen Details wie den beleuchteten Cupholdern, das gekühlte Handschuhfach, über die herausnehmbare Innenbeleuchtung, die dann als Taschenlampe Verwendung findet, bis hin zu der Lautsprecher-Batterie in der Heckklappe, die im geöffneten Zustand eine Party im Freien beschallen kann.

Chrysler glaubt, mit dem Dodge Caliber den Nerv junger Zeitgeist-Menschen auch in Europa zu treffen, denn die erhöhte Sitzposition und das markante amerikanische Design stempeln den Caliber zum angesagten Stadtindianer, der aber auf der Kostenseite (ab 18 000 Euro) und bei den Antrieben (Vierzylinder von 130 bis 170 PS, darunter eine Turbodiesel von VW (136 PS) ein solides Angebot abgibt.

Quelle: Die Welt

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22.01.2006 15:31 Mr. Cruiser ist offline E-Mail an Mr. Cruiser senden Homepage von Mr. Cruiser Beiträge von Mr. Cruiser suchen Nehmen Sie Mr. Cruiser in Ihre Freundesliste auf
Wilfried1 Wilfried1 ist männlich
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[B]Hallo Preprivat!
Schau mal unter www.dodge.de, da gibts Bilder vom Caliber.
Sieht echt nicht schlecht aus!
Gruß Wilfried
24.01.2006 19:35 Wilfried1 ist offline E-Mail an Wilfried1 senden Beiträge von Wilfried1 suchen Nehmen Sie Wilfried1 in Ihre Freundesliste auf
a190
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Ausstattung: Touring
Farbe: Midnight-Blue
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Ich stehe mitte des Jahre vor der Entscheidung:

Nehm ich nen PT Cruiser , oder nen Caliber...

Mannomann das wird nicht leicht.. hab ich den PT doch mittlerweile so sehr ins Herz geschlossen..neuer CRD hat 150PS !!
Aber der Caliber sieht ja wirklich GEIL aus...

Weiss jemand wie groß der Kofferaum des Calibers ist ??
Die Volumen kenne ich, aber die Breite und Tiefe wären interressant...
05.02.2006 13:02 a190 ist offline E-Mail an a190 senden Beiträge von a190 suchen Nehmen Sie a190 in Ihre Freundesliste auf
stratus   Zeige stratus auf Karte stratus ist männlich
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Da der Caliber auf der Basis der nächsten PT-Generation ist(damit meine ich nicht das Modell 2006), ist stark anzunehemen, das er etwas größer ist,als es der aktuelle PT ist. Zumindest ist das auch so den inoffiziellen Dodge-Prospekten zu entnehmen.

Preislich wirde er sicherlich interessant,soll er doch doch 25% unter dem Golf liegen. Obwohl um einiges Größer,und mit witzigen Ausstattungsdetails.

Der 140PS VW-Diesel wird sicherlich auch nicht schlecht gehen.

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07.02.2006 20:35 stratus ist offline E-Mail an stratus senden Beiträge von stratus suchen Nehmen Sie stratus in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie stratus in Ihre Kontaktliste ein
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Den Diesel will ich im Sommer mal fahren,
das könnte mein nächster Kilometerfresser werden....
Mal schauen.
07.02.2006 21:48 MF Cruiser ist offline Beiträge von MF Cruiser suchen Nehmen Sie MF Cruiser in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von stratus
Da der Caliber auf der Basis der nächsten PT-Generation ist(damit meine ich nicht das Modell 2006), ist stark anzunehemen, das er etwas größer ist,als es der aktuelle PT ist. Zumindest ist das auch so den inoffiziellen Dodge-Prospekten zu entnehmen.
.........


Umgekehrt wird ein Schuh draus:

Der nächste PT (falls er noch unter diesem Namen erscheinen wird) basiert wie der Jeep Compass auf der Caliber-Plattform Augenzwinkern

Der Caliber ist auch nach den offiziellen Unterlagen (US-Webseite) etwas größer als der heutige PT.

Ach ja:
Für alle Leistungshungrigen hat Dodge den Caliber SRT-4 dann mit 300 PS Ausruf im Programm:


Grüße

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08.02.2006 06:35 Gerhard ist offline E-Mail an Gerhard senden Beiträge von Gerhard suchen Nehmen Sie Gerhard in Ihre Freundesliste auf
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@Gerhard

Wird der Caliber in Deutschland auch mit Allrad angeboten oder bleibt das dem Nitro vorbehalten?

Gruß
Roland
08.02.2006 14:28 GT-Roländer ist offline Beiträge von GT-Roländer suchen Nehmen Sie GT-Roländer in Ihre Freundesliste auf
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