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Mr. Cruiser
Cruiser im Ruhestand


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Die Chrysler-Historie!


Die Anfänge

1875

Walter P. Chrysler wird in Wamego, Kansas, USA, geboren.

1892

Mit 17 Jahren beginnt Walter P. Chrysler in Ellis, Kansas, eine Lehre als Eisenbahningenieur bei der Union Pacific. Der junge Chrysler entwickelt und baut sich seine eigenen Werkzeuge, weil "ein guter Mechaniker niemals einem Werkzeug vertrauen sollte, das er nicht selbst zusammengebaut und gehärtet hat."

1908

Walter P. Chrysler, mit erst 33 Jahren bei einem Monatsgehalt von $ 350 bereits Top-Manager der Chicago Great Western Railway, kauft sich für $ 5000 sein erstes Automobil - einen weißen Locomobile Phaeton mit roter Innenausstattung. Um die Technologie kennen zu lernen, zerlegt er den Wagen mehrere Male in seine Einzelteile und setzt ihn anschließend wieder zusammen. Auf diese Weise lernt er Fahren.

General Motors, Maxwell - Chalmers

1912

Walter P. Chrysler wird in Flint, Michigan, Produktionschef der Buick Motor Company, einer Tochter- gesellschaft der General Motors Company. Sein anfängliches Jahresgehalt beträgt $ 6000.- Während seiner Zeit bei dem Unternehmen steigert Chrysler die Tagesproduktion von 20 auf 550 Fahrzeuge. Bei Buick lernt Chrysler auch K.T. Keller kennen, der nach Chryslers Weggang erst dessen Chefposten übernimmt und später eine führende Rolle bei der Chrysler Corporation spielen wird.

1916

Die General Motors Company wird zur General Motors Corporation und macht Buick zu ihrem Flaggschiff.

1917

Walter P. Chrysler wird Präsident und General Manager von Buick. Unter seiner Führung wird Buick zu "GM's biggest money maker", also zur einträglichsten Marke des Unternehmens.

1919

Zusätzlich zu seinem Verantwortungs- bereich bei Buick wird Walter P. Chrysler zum ersten Vizepräsidenten der General Motors Corporation mit Geschäftsbereich Produktion ernannt.

1920

Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem GM-Chef William C. Durant tritt Walter P. Chrysler im Alter von 45 Jahren von seinen Posten bei General Motors zurück. Nur wenige Monate nach seinem Rücktritt stellen die Kreditgeber der Willys-Overland Co. Chrysler zunächst für zwei Jahre als geschäftsführenden Vizepräsidenten ein. Chrysler bekommt für sein Vorgehen völlig freie Hand und darüber hinaus das unglaubliche Gehalt von $ 1 Million pro Jahr zugesichert.

Chrysler wandelt die Firma innerhalb von zwei Jahren vollständig um. Ebenfalls im Namen der kreditgebenden Banken belebt Chrysler parallel dazu die Maxwell Motor Company wieder, die zu 90 Prozent der Chalmers Motor Company gehört. 1921 wird Chrysler Vorsitzender der Maxwell-Chalmers Co. Ein Jahr später wird das Unternehmen in Maxwell Motor Corporation umbenannt. 1925 wird aus der Maxwell Motor Corp. die Chrysler Corporation.

1921

Chrysler wirbt für Willys drei Ingenieure an, Fred M. Zeder, Owen Skelton und Carl Breer, drei ehemalige Studebaker- Angestellte, die zuvor eine ingenieur- technische Beratungsfirma in Detroit betrieben hatten. Ihre Aufgabe ist es, die ersten Ideen für ein "völlig neuartiges Automobil" zu entwickeln, mit dem Willys-Overland zurück in die Gewinnzone geführt werden soll.

Die Initialen der drei Ingenieure, ZSB, werden zum Kürzel für ein neues Traumauto. Walter P. Chrysler erfüllt sein Versprechen, Willys-Overland wieder profitabel zu machen - und schafft es gleichzeitig, Zeder, Skelton und Breer zu Maxwell-Chalmers zu bringen, um sie dort am ZSB weiterarbeiten zu lassen.

Die Gründung

1924

Walter P. Chrysler, noch immer Kopf von Maxwell, enthüllt in New York seinen ZSB-Wagen, ein Fahrzeug, das den Namen Chrysler trägt. Da der Wagen nicht im Handel erhältlich ist, wird ihm zwar die Teilnahme an der New Yorker Auto Show verweigert. Doch Walter P. Chrysler lässt sich davon nicht abschrecken. Er stellt den "Chrysler Six" in der Lobby des angrenzenden Hotel Commodore aus. Die Medien feiern den Wagen als Sensation.

Dank des hochentwickelten Ricardo-Verbrennungsraums, seinem 6-Zylinder "L-Kopf"-Motor, erreicht der "Chrysler Six" eine bis dahin ungeahnte Kompression und bringt es mit seiner Kapazität von 3,3 Litern auf 68PS bei 3.000 Umdr. p. min.

Der "Chrysler Six" erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von damals sensationellen 110 km/h. Außerdem verfügte er bereits über hydraulische Bremsen an allen vier Rädern und über Stoßdämpfer. Der "L-Kopf"-Motor hatte eine mit sieben Lagern, Aluminiumkolben und einer Hochdruckschmierung unterstützte Kurbelwelle. 1924, also im ersten Jahr seiner Produktion wurden fast 32.000 Wagen verkauft. Das ist in den USA die höchste Verkaufszahl, die je nach einer Modelleinführung erzielt wurde.

1925

Die Maxwell Motor Company - deren Anteile jetzt 400 Millionen US-Dollar wert sind - gehen am 6. Juni mit allen Rechten und Pflichten auf die neue Chrysler Corporation über. Schon am Jahres- ende kann das junge Unternehmen einen Nettogewinn in Höhe von 4 Millionen US-Dollar verbuchen. Im darauffolgenden Monat erfolgt die Gründung von Chrysler Canada.

Chrysler stellt den neuen 1926 Modell Vier, Serie 58 vor. Das Fahrzeug verwendet als eines der ersten überhaupt Motorschwingungsdämpfer aus Gummi.

Ein Chrysler Sechs nimmt an dem 24-Stunden-Rennen in Le Mans teil. Er erreicht das Ziel, wird jedoch nicht platziert.

Zum Jahresende gibt es in Amerika 3.800 Chrysler-Händler.

Chrysler ist der erste US-Hersteller, der für seine Fahrzeuge Schwingungsdämpfer einführt.

1926

Die Chrysler-Modellpalette umfasst drei Serien, deren Namen ihre jeweiligen Höchstgeschwindigkeiten anzeigen - Serie 58 (4-Zylinder), Serie G-70 und Serie G-80 (beide mit 6-Zylinder Motoren). Das Spitzenmodell ist der G-80 Imperial, die erste Chrysler-Luxus-Limousine mit Vergaservorheizung, 92 PS und nach Kundenwunsch spezialgefertigter Karosserie. Mitte des Jahres wird die Palette durch die Serie 60 ergänzt, die allerdings schon als 1927er Baureihe gilt.

Die junge Chrysler Corporation verbessert ihre Position unter den amerikanischen Automobilherstellern und steigt von Platz 27 auf Platz 5.

1927

Chrysler bietet vier Modellserien an: Die Serien 50, 60, 70 und 80 Imperial. Chrysler wird zum viertgrößten amerikanischen Automobilhersteller.

1928

Für das untere Preissegment wird die Marke Plymouth mit den 1929er Modellen eingeführt. Der erste Plymouth hat einen relativ kleinen 4-Zylinder Motor mit 45 PS. Trotz seines niedrigen Preises von nur $ 670 besaß er als erster Wagen seiner Klasse hydraulische Vierrad- bremsen. Um den Komfort zu erhöhen, ruhte seine Karosserie auf Gummilagern.

Für das mittlere Preissegment wird die Marke DeSoto mit den 1929er Modellen eingeführt. Die Produktion des 6-Zylinder Autos beginnt im Juli. Ein Jahr später werden bereits 80.000 Stück von ihnen verkauft sein. Nach 14 Monaten ist der 100.000ste DeSoto verkauft, womit ein Verkaufsrekord für ein neu auf den Markt gekommenes Automobil aufgestellt ist, der 30 Jahre lang ungeschlagen bleiben wird.

Chrysler übernimmt mit Dodge Brothers Inc. ein Unternehmen, das fünfmal so groß ist wie Chrysler selbst. Dodge, seit 1914 im Automobilgeschäft, fertigte ab 1916 als erster Hersteller Großserien- Autos mit Ganzstahl-Karosserien nach Budd-Patenten. Außerdem ist Dodge für seine Lastwagen bekannt.

Chrysler-Automobile gewinnen den dritten und vierten Platz im 24- Stunden-Rennen von LeMans.

Mit 160.670 verkauften Autos erreicht Chrysler einen Produktionsrekord, der bis 1950 unübertroffen bleiben wird. Seine Modellpalette umfasst die 4-Zylinder Modelle der Serie 52, die 6-Zylinder- Serien 62 und 72 und die Imperial-Serie 80.

1929

Gemeinsam mit GM und Ford gehört Chrysler zu den "Big Three", den drei größten amerikanischen Automobilherstellern.

Walter P. Chrysler finanziert und baut das Chrysler Building in New York, das mit 77 Stockwerken das damals größte Gebäude der Welt wird.

Chrysler bietet die Marken Chrysler, Dodge, Imperial, DeSoto und Plymouth an.

Zeitalter der Aerodynamik

1930

Alle Chrysler Modelle werden mit Stahlkarosserien und Benzinpumpen ausgestattet, wobei letztere die alten Fallbenzintanks ersetzen.

1931

Das erste Chrysler Achtzylinder- Triebwerk feiert seine Geburt in den Modellen Chrysler Eight und Imperial. Ein Achtzylinder-Chrysler gewinnt in der Kategorie über drei Litern das 24-Stunden-Rennen von SPA in Belgien.

1932

Chrysler bringt unter dem Namen "Floating Power" eine revolutionäre neue Triebwerksaufhängung auf den Markt, bei der eine Blattfederung unter dem Getriebe und Gummilager die Motorenvibrationen vom Chassis fernhalten. Für seine entsprechend ausgestatteten Vierzylinder-Modelle wirbt Plymouth mit dem Slogan "Die Ruhe eines Achters zum Preis eines Vierers".

Im selben Jahr führt Chrysler als erster Hersteller Bremskraftverstärker ein. Eine weitere Innovation ist die serienmäßige Rostschutzbehandlung der Karosserien.

Chrysler-Ingenieure entwickeln "Oilite", ein revolutionär neues grobporiges Metall für Blattfedern und Gelenke. Oilite ist in der Lage 30 Prozent seines eigenen Gewichtes an Öl zu absorbieren, unter Druck zusätzliches Schmieröl abzusondern und es wieder aufzunehmen, wenn der Druck wieder nachläßt.

1933

Inmitten der Weltwirtschaftskrise schafft es Chrysler als einziger amerikanischer Automobilhersteller, seine Verkaufszahlen gegenüber dem Boomjahr 1929 zu verbessern. Chrysler führt Sicherheitsglas ein, das zerbröckelt anstatt zu zersplittern.

1934

Chrysler bringt die revolutionären stromlinienförmigen Automobile Chrysler Airflow und DeSoto Airflow auf den Markt. Der Airflow Imperial ist der erste in Amerika produzierte Wagen mit einer gewölbten, einteiligen Windschutzscheibe. Die Airflow-Modelle sind zudem die ersten, die mit dem optionalen Chrysler Automatik-Overdrive-Getriebe angeboten werden.

1935

Walter Chrysler tritt als Präsident der Chrysler Corp. zurück, bleibt aber Vorsitzender. K.T. Keller, der 1926 von General Motors zu Chrysler kam, wird Präsident.

1936

Die Jahresproduktion von Chrysler hat die Ziffer von einer Million Fahrzeuge erreicht.

Kriegsjahre

1938

Die Automobilproduktion von Chrysler umfasst ein Viertel aller in den USA produzierten Fahrzeuge. Gründung von Chrysler Mexico und Chrysler de Mexico S.A.

1939

Chrysler stellt die ersten Getriebe mit Flüssigkeitskupplung vor (Fluid Drive).

1940

18. August Walter P. Chrysler stirbt im Alter von 65 Jahren.

Chrysler baut seine beiden ersten "Idea Cars", also Konzeptautos, die für Ausstellungs- und Experimentalzwecke genutzt werden: den Chrysler Thunderbolt und den Chrysler Newport Dual Cowl Phaeton. Insgesamt wurden sechs Thunderbolts und sechs Newports gebaut.

1941

Chrysler bringt den Town & Country auf den Markt, den ersten hochgestylten Edel-Kombi des Unternehmens mit einer Holz/Stahl-Karosserie und einem seitlich sichtbaren Holzgerippe.

Willys-Overland wird mit der Produktion des Jeep beauftragt. Über die Namensgebung kursieren verschiedene Legenden. Die eine besagt, Jeep sei entstanden aus den Initialen "GP", der Abkürzung von "General Purpose", was die multifunktionale Einsetzbarkeit des Fahrzeugs bezeichnet habe. Die andere Version will wissen, dass der Wagen nach einer in den 30er Jahren populären Cartoonfigur, "Eugene the Jeep", benannt worden sei. (Willys-Overland wird 1963 zur Kaiser-Jeep Corporation, die 1970 für $70 Millionen von der American Motors Corporation aufgekauft wird. 1987 kauft Chrysler die AMC.)

Chrysler kombiniert sein Flüssigkeitskupplungs-Getriebe (Fluid Drive) mit der Halbautomatik "Vacamatic". Die Vacamatic ist ein Vier-Gang-Getriebe, die automatisch zwischen den beiden niedrigeren Gängen oder den beiden höheren Gängen wechselt, wenn der Fahrer den Fuß vom Gaspedal nimmt. Um zwischen den niedrigen und hohen Gängen zu wechseln, muss allerdings mit Hilfe einer Kupplung geschaltet werden.

Die luxuriösen Imperials erhalten hydraulische Fensterheber

1942

Als letztes Vorkriegsmodell wird der 1942er DeSoto mit versenkbaren "Airfoil Lights-" Scheinwerfern und einer Simplimatic, einem halb- automatischen Getriebe mit Flüssigkeitskupplung, ausgestattet.

Chrysler stellt seine zivile Fahrzeugproduktion zugunsten von Militärfahrzeugen ein. Darin beinhaltet sind 500.000 Militärlastwagen von Dodge.

Expansion der Nachkriegsjahre

1946

Chrysler nimmt die Fahrzeugproduktion mit leicht modifizierten Vorkriegsmodellen wieder auf. Der Chrysler "Town&Country" kommt in drei neuen Versionen heraus: als Limousine, als Coupé und Cabrio.

1949

Die ersten völlig neu entwickelten Chrysler Modelle seit dem Krieg werden vorgestellt. Chrysler investiert $90 Millionen in neue Werkzeuge und Maschinen.

Aus Gründen der Sicherheit führt Chrysler zum ersten Mal gepolsterte Armaturenbretter ein.

Als erster amerikanischer Automobilhersteller verbindet Chrysler Zündschloss und Anlasser.

Der berühmte Autodesigner Virgil Exner verlässt Studebaker und wechselt zu Chrysler.

1950

K.T. Keller wird Vorsitzender, Lester L. "Tex" Colbert wird zum Präsidenten ernannt. Chrysler bringt Vierrad-Scheibenbremsen auf den Markt und bietet als erster amerikanischer Hersteller elektrische Fensterheber an. Das italienische Designunternehmen Ghia entwirft das erste von vielen Konzeptautos für Chrysler.

1951

Chrysler-Ingenieure entwerfen das berühmte "Hemi" V8-Triebwerk mit hemispherischen Brennkammern und begründen die amerikanischen Hochleistungsstandards der 50er und 60er Jahre.

Der Hemi, dessen Entwicklungszeit insgesamt sechs Jahre betrug, ist Chryslers erster V8-Motor und wird mit seinen 180 PS sofort als absolute Spitze der amerikanischen Automobiltechnik anerkannt.

Chrysler bringt die "Hydraglide"-Servolenkung auf den Markt.

Briggs Cunningham kauft Hemi-Triebwerke von Chrysler für seine C-2 Rennwagen, die in LeMans starten sollen. Einer der drei Wagen kommt auf den 18. Platz.

Der "Town&Country" wird wieder zum Kombi - allerdings ohne die seitlichen Holzverkleidungen.

Der Chrysler New Yorker gibt beim 500-Rennen in Indianapolis das Tempo an.

1952

Chrysler baut für die US-Armee "Jupiter"-Forschungsraketen.

1953

Das innovative PowerFlite-Zweigang- Automatikgetriebe von Chrysler hat Premiere.

Chrysler stellt den "Red Ram"-V8 vor, der auf der Basis des Chrysler Hemi gebaut wird.

Ein Cunningham C-5R mit Chrysler- Triebwerk gewinnt den dritten Platz in LeMans. Ein Cunningham C-4R gewinnt in Sebring.

Chrysler erwirbt den Karosseriehersteller Briggs. Damit hat Chrysler als letzter der Big Three einen Karosseriehersteller erworben.

1954

Chrysler weiht in Chelsea, nahe Ann Arbor in Michigan, seine Teststrecke ein. Um der neuen Teststrecke die gebührende Ehre zuteil werden zu lassen, stellen die Chrysler-Testfahrer einen neuen 24-Stunden- Geschwindigkeitsrekord auf. Bei durchschnittlichen 118,18 mph, das sind etwas unter 190 km/h, fahren sie 2.836 Meilen.

Auch die preiswerteste Chryslermarke, Plymouth, ist jetzt mir V8-Motoren erhältlich.

Chrysler testet ein revolutionäres Gasturbinentriebwerk.

Lee Petty führt einen Hemibetriebenen Chrysler in den NASCAR-Rennen zu sieben Siegen und zusätzlich 17 Platzierungen unter den ersten fünf.

Ein Dodge Royal 500 gewinnt das Indianapolis 500.

Heckflossen und Turbinen[/b]

[b]1955


Chrysler stellt das "Forward Look"-Styling von Virgil Exner der Öffentlichkeit vor.

Chrysler leitet mit dem C-300, dem ersten in der langen Reihe der "Buchstabenserie"-Autos von Chrysler, die Performance Car-Ära ein.

Ein Chrysler C-300 gewinnt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 150 km/h zum ersten Mal ein NASCAR Grand National-Rennen. Carl Kiekaefer von der Mercury Outboard Marine Company stattet sein neues Racing-Team mit Hemigetriebenen C-300ern von Chrysler aus. Von 40 NASCAR-Rennen gewinnt das Team 20.

Chrysler bietet als erster US-Automobilhersteller vollwertige Transistorradios für PKWs an.

1956

Chrysler bringt unter dem Namen "Magic Touch" ein druckknopfgeschaltetes Getriebe auf den Markt.

Ein Plymouth-Experimentalwagen mit Gasturbine fährt von New York City nach Los Angeles.

Ein optionaler "Highway Hifi"- Plattenspieler kommt auf den Markt.

1957

Chrysler bietet ein neuentwickeltes Automatikgetriebe als Serienstandard an, das legendäre "TorqueFlite".

Die Chrysler-Palette umfasst vier Modelle: Windsor, Saragota, New Yorker und 300C.

1958

Als ersten formalen Globalisierungs- schritt kauft sich Chrysler bei dem französischen Automobilhersteller Simca ein und beginnt, dessen Fahrzeuge auf dem US-Markt anzubieten.

Chrysler experimentiert mit Benzineinspritzungen und bietet das von Bendix entwickelte System bei den Topmodellen 300D an. Funktionsprobleme erzwingen allerdings im selben Jahr die Rückkehr zum Vergaser.

Dodge bringt einen neuen, markeneigenen 5,9-Liter-V8 auf den Markt. Im folgenden Jahr steigt die Kapazität dieser Triebwerke auf 6,3 Liter, die Leistung liegt bei 345 PS.

Als erster Automobilhersteller der Welt bietet Chrysler eine automatische Geschwindigkeitskontrolle an.

Der Drag-Rennfahrer Don Garlits bricht mit einem Hemigetriebenen Wagen die Rekordgrenze von 170mph.

1959

Ein Gasturbinenbetriebener Plymouth der zweiten Generation fährt von Detroit nach New York City.

1960

Mit Einführung des Valiant ist Chrysler nun auch im Kompaktauto-Segment vertreten. Das attraktive Modell wird von einem neu entwickelten ohv-6-Zylinder- Motor angetrieben.

Lester L. Colbert wird Vorsitzender, behält aber den Titel des Präsidenten.

Chrysler bietet als erster amerikanischer Automobilhersteller einen Autoplattenspieler für 45er-Schallplatten an. Das Gerät kann 19 kleine Schallplatten auf einmal fassen.

Die dritte Generation der Turbinenfahrzeuge wird entwickelt.

Chrysler stattet alle Fahrzeuge mit einem Drehstromgenerator aus.

1961

George H. Love wird zum neuen Vorsitzenden ernannt, Lynn A. Townsend wird Präsident.

Nach 33 Jahren gibt Chrysler die Marke DeSoto auf.

Optional sind nun automatischer Tempomat und elektrische Türschlösser bei Chrysler erhältlich.

Die Karosserien werden nun selbsttragend.

1962

Mit Fahrten durch die gesamten USA beweisen Chrysler-Testfahrer in um- gerüsteten Dodge Dart- und Plymouth Fury-Fahrzeugen die Verlässlichkeit der neuen Gasturbinentechnik.

1963

Chrysler bietet eine neue Garantie an: fünf Jahre oder 50.000 Straßenmeilen für den Antriebsstrang.

Ein Chrysler 300J gewinnt das Indianapolis 500.

Chrysler baut 51 Turbinenfahrzeuge und lässt sie von ausgewählten Kunden testen.

1964

Der Plymouth Barracuda kommt als 1964-Modell auf den Markt - nur zwei Wochen vor seinem Rivalen, dem Ford Mustang. Damit beginnt eine beinahe zehnjährige Ära, die von Begeisterung für solche PS-starken Autos geprägt ist.

Drag-Rennfahrer Don Garlitts bringt einen Hemigetriebenen Rennwagen in 7,78 Sekunden auf 201,34 mph.

Richard Petty tritt die Nachfolge seines Vaters Lee Petty an und gewinnt in einem Plymouth das Daytona 500 und die NASCAR- Meisterschaft.

Zeitalter der starken Autos

1965

Plymouth belegt die ersten drei Plätze des legendären NASCAR Stock- Car-Rennens.

NASCAR bestimmt, dass mindestens 1000 Motoren für den Straßenverkehr produziert werden müssen, um für die Rennen zugelassen zu werden. Das disqualifiziert das 426cid Hemi-Triebwerk. Chrysler zieht sich aus den verbleibenden Rennen der 1965er Saison zurück.

1966

Chrysler baut die "Street Hemi"-Triebwerke mit 425 PS und kehrt auf die NASCAR-Rennstrecken zurück.

1967

Der Chrysler "Board of Directors" ernennt Lynn A. Townsend zum neuen Vorsitzenden. Virgil E. Boyd wird neuer Präsident.

1969

Beim NASCAR-Rennen tritt der Dodge Daytona mit 23-1/2 Zoll hohem Heckspoiler und stromlinienförmig herausgezogener Schnauze auf.

Die NASCAR-Regeln schreiben vor, dass ein Wagen auf Serienmodellen basieren und mindestens 500 Stück von ihnen verkauft sein müssten, damit er sich für die Rennen qualifizieren könne. Deshalb wurde der Wagen auch im Handel angeboten. Interessanterweise wurde der hohe Heckspoiler nicht aus aerodynamischen Gründen entwickelt, sondern um den Kofferaumdeckel besser öffnen zu können.

1970

Chrysler importiert von seinem japanischen Partner, der Mitsubishi Motors Corp., Klein- und Lastwagen und bietet sie unter den Markennamen Dodge und Plymouth an.

Die American Motors Corporation übernimmt die Kaiser-Jeep Corporation.

Mit dem Plymouth Superbird bringt Plymouth einen NASCAR-mässigen Sportwagen für den normalen Straßen- verkehr auf den Markt. Wie der Dodge Daytona besitzt auch dieser Wagen einen erhöhten Heckspoiler und eine aerodynamisch geformte, verlängerte, flache Schnauze. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 300 km/h.

1971

Optional für die Imperial-Modelle führt Chrysler ein Antiblockiersystem namens "Four Wheel Sure Break" ein.

Chrysler kauft die Hälfte der Aktienanteile seines japanischen Partners Mitsubishi Motors.

Die NASCAR begrenzt Triebwerke auf 305cid und beendet damit ein für allemal die Dominanz der Hemi- Triebwerke bei NASCAR-Rennen.

Die Ölkrise

1975

John J. Ricardo wird Vorsitzender, Eugene A. Cafiero Präsident der Chrysler Corp.

1978

Chrysler verkauft seine europäischen Geschäfte an Peugeot-Citroen.

Mit dem Dodge Omni und dem Plymouth Horizon werden die ersten in Amerika gebauten Autos mit Front- antrieb eingeführt.

Der Vorsitzende John Riccardo ernennt Lee A. Iacocca zum Präsidenten der Chrysler Corp.

Quelle: DaimlerChrysler

> Fortsetzung >


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(Teil 2)

Der lange Weg zur Genesung

1979

Der Chrysler "Board of Directors" wählt Lee A. Iacocca zum Vorsitzenden. J. Paul Bergmoser wird Präsident.

1980

US-Präsident Jimmy Carter unterzeichnet das Chrysler Corp. Kredit-Garantie-Gesetz, durch die Chrysler staatliche Kreditgarantien im Wert von $ 1,5 Milliarden erhält.

Chrysler verkauft seine Marineabteilung

Lee A. Iacocca posiert für eine Chrysler-Kampagne. Damit tritt zum ersten Mal der Chef eines Automobilunternehmens als Werbesprecher auf.

1981

Chrysler verkauft seinen Geschäftsbereich Verteidigung an General Dynamics.

Chrysler bringt den Dodge Aries und den Plymouth Reliant auf den Markt, die sogenannten K-Wagen. Beide Fahrzeuge spielen eine wichtige Rolle bei der finanziellen Gesundung des Unternehmens.

1982

Die Planungen für das neue Chrysler-Technologiezentrum beginnen.

1983

Chrysler zahlt sieben Jahre vor Ablauf der Frist die staatlichen Kreditgarantien zurück.

1984

Mit der Einführung des Dodge Caravan und des Plymouth Voyager kreiert Chrysler mit dem Minivan ein völlig neues Marktsegment. Die Chrysler-Formel lautet: Minivans werden statt auf einer Lastwagen-Bodengruppe auf einer PKW-Bodengruppe gebaut, können sieben Personen und viel Gepäck transportieren und passen in jede normale Garage.

Chrysler kauft sich mit 15,6 Prozent bei Offcine Alfieri Maserati SpA ein.

Chrysler wird in eine Holding umgewandelt und besteht nun aus Chrysler Motors, Chrysler Financial, Gulfstream Aerospace und Chrysler Technologies.

Harold K. Sperlich wird zum Präsidenten von Chrysler Corp. ernannt.

1985

Chrysler und Mitsubishi Motors Corp. gründen in Normal, Illinois, USA, das Joint Venture-Unternehmen Diamond Star Motors, um Kleinwagen zu bauen.

1986

Die 7-Jahres/70.000 Meilen-Garantie für den Antriebsstrang von Chrysler-Automobilen und eine 7-Jahres/100.000 Meilen-Rostschutz-Garantie werden eingeführt.

1987

Chrysler kauft für $ 800 Millionen die American Motors Corp. AMC ist der viergrößte amerikanische Automobilhersteller. Mit der Übernahme von AMC geht auch die Marke Jeep in den Besitz von Chrysler über. Zusammen mit Jeep übernimmt Chrysler die drei Automobilfabriken der Marke, 1.600 Händler und das Joint-Venture-Unternehmen Beijing Jeep Corp. in Peking, China.

Einführung der Marke "Eagle", der ersten neuen Marke, die Chrysler seit 1929 auf den Markt bringt.

Nach neunjähriger Unterbrechung nimmt Chrysler mit den Modellen Chrysler Le Baron Convertible, Chrysler Voyager und Chrysler Daytona den Export nach Europa wieder auf.

Chrysler kauft Nuova Automobili Lamborghini SpA.

1988

Diamond Star Motors, ein Chrysler-Joint-Venture mit Mitsubishi Motors Corp., nimmt in Normal, Illinois die Autoproduktion auf.

Fiat und Chrysler unterzeichnen eine Vertriebsvereinbarung, nach der Chrysler die Autos der Marke Alfa Romeo in Canada und den USA vertreiben darf.

Chrysler bietet als erster amerikanischer Hersteller serienmäßige Airbags an.

1989

Unterzeichnung einer Joint-Venture-Vereinbarung mit Steyr-Daimler-Puch, um Minivans für den europäischen Markt zu produzieren.

Verkauf von Chrysler Technologies.

Chrysler und General Motors gründen New Venture Gear, das erste Joint-Venture zweier amerikanischer Automobilhersteller.

Chrysler gründet die Pentastar Transportation Group, Inc., die aus vier Autovermietungsfirmen besteht. Thrifty Rent-A-Car-System, Inc., Snappy Car Rental, Inc., Dollar Rent A Car Systems, Inc. und General Rent-A-Car. Inc.

Chrysler setzt ein Kostenspar- und Reorganisationsprogramm im Wert von einer Milliarde Dollar mit Schwerpunkt auf dem Automobilgeschäft um.

Drag-Rennfahrer Don Garlitts erreicht mit einem Hemigetriebenen Dragster eine Geschwindigkeit von 287,81 mph in 5,07 Sekunden.

1990

Mit der Einführung des ersten Luxus-Minivans wird Town&Country wieder zu einer einzigartigen Markenbezeichnung.

1991

Chrysler verkauft seine Mitsubishi Motors Corp.-Anteile.

In Österreich läuft der erste Chrysler-Minivan vom Eurostar-Band.

Lee A. Iacocca weiht in Auburn Hills, Michigan, USA, das $ 1 Millarde teure Chrysler Technology Center ein.

Die US-Vertriebsvereinbarung für Alfa Romeo zwischen Fiat und Chrysler endet.

Al Teague stellt in einem Hemigetriebenen Fahrzeug mit 409,986 mph einen neuen Bodengeschwindigkeitsrekord für Autos mit Direktantrieb auf.

Robert A. Lutz wird zum Präsidenten ernannt.

1992

Der Chrysler-Vorstand ernennt Robert J. Eaton zum Vize-Vorsitzenden und Geschäftsführer, um ihn im März 1993 zum Nachfolger von Lee A. Iacocca zu machen.

Chrysler weiht in Detroit das Jefferson North Montagewerk ein, das für $1,6 Milliarden speziell für die Produktion des Jeep Grand Cherokee errichtet wurde.

Chrysler bringt den Dodge Viper auf den Markt, einen zweisitzigen Sportwagen mit V10-Triebwerk. Es ist der erste Chrysler, der von einem Plattform Team entwickelt wurde. Plattform Teams bestehen aus Managern und Spezialisten verschiedenster Fachbereich, die am selben Ort an der Entwicklung eines Automobils arbeiten.

Drag-Rennfahrer Kenny Bernstein erreicht mit einem 417cid Hemi-Triebwerk eine Geschwindigkeit von 301,70 mph.

Wieder unter den Ersten

1993

Einführung einer neuen Modellreihe von Familienwagen mit einem innovativen und ergonomisch günstigen "Cab-Forward Design" - Chrysler Concorde, Dodge Intrepid und Eagle Vision.

Der Absatz von 2,5 Millionen Chrysler-Fahrzeugen bedeutet gegenüber 1992 eine Steigerung von 14 Prozent.

Zusammen mit dem zehnten Jahrestag des Minivans feiert Chrysler den Verkauf des viermillionsten Minivan, eines Dodge Grand Caravan.

Chrysler verkauft Nuova Automobili Lamborghini SpA und ihre Tochtergesellschaften an MezaTech Ltd.

1994

In Österreich wird mit der Produktion des Grand Cherokee begonnen.

Die Bilanz von Chrysler weist einen Umsatz von 52,2 Milliarden US-Dollar und den in der Firmengeschichte einmalig hohen Nettogewinn von 3,7 Milliarden US-Dollar aus.

1995

Für eine erhöhte Präsenz in Japan investiert Chrysler $100 Millionen in die Verbesserung seines Vetriebsnetzes.

Chryslers Hybrid-Elektroauto, der Patriot, gewinnt für seine technologische Innovationen den "Discover Award".

Chrysler Corporation gibt den Bau einer eigenen Fabrik in Argentinien bekannt.

Die Vorbereitungen für den Bau einer neuen Chrysler V6-Motorenfabrik beginnen.

1996

Chrysler-Chef Robert J. Eaton weiht die neue Konzernzentrale in Auburn Hills im US-Staat Michigan ein. Den fünfzehnstöckigen Gebäudekomplex krönt der fünfzackige Chrysler-Stern: er ist aus Glas und zwei Stockwerke hoch.

Chrysler bringt den Plymouth Prowler auf den Markt - weltweit der erste serienmäßige "Hot rod".

Chrysler legt den Grundstein für ein Chrysler-Museum.

1997

Einführung des 1998er Dodge Durango, des 1998er Chrysler Concorde und des 1998er Dodge Intrepid.

Chrysler gibt bekannt, dass die Marke Eagle mit dem Modelljahr 1998 aufgegeben werden soll.

Chrysler bringt 1998 die zweite Generation des Chrysler Concorde und des Dodge Interepid auf den Markt.

Chrysler eröffnet in Singapur seine Firmenzentrale für den asiatisch-pazifischen Raum.

Chrysler stellt Forschungen in Sachen "fuel cell technology" an mit dem Ziel die Ausnutzung des Treibstoffs um 50% zu steigern.

Dodge stellt mit dem Konzept Dodge Intrepid ESX einen Wagen mit Hybridantrieb vor.

Bei der IAA in Frankfurt zeigt Chrysler den CCV (Composite Concept Vehicle), dessen aus Plastik gegossene Karosserie großenteils aus recyceltem Material hergestellt werden kann.

In den USA ist der Marktanteil von Chrysler-Fahrzeugen von 13,1 Prozent im Jahr 1992 auf 14,9 Prozent am Jahresende 1997 gestiegen.

Chrysler verkauft fünf rechtsgesteuerte Modelle: den Chrysler Neon, den Chrysler Voyager, den Jeep Wrangler, den Jeep Cherokee und den Jeep Grand Cherokee.

1998

Chrysler bringt die 1999er Limousinen Chrysler LHS und Chrysler 300M auf den Markt. Der 300M tritt die Erbschaft der berühmten Wagen der "letter series" aus den Jahren von 1955 bis 1965 an.

Chrysler bringt den 1999er Jeep Grand Cherokee auf den Markt.

Chrysler feiert seine 15-jährige Marktführung im Minivan-Segment und verkauft den 7-millionsten Minivan.

Daimler-Benz und Chrysler beschließen ihre Geschäfte in einer "merger of equals", also einer "Fusion von Gleichstarken" zu verbinden.

2000

PT Cruiser Kein anderes Modell steht mehr für die Philosophie der Marke Chrysler als der Chrysler PT Cruiser. Vom Concept Car 1998 zum Serienauto im Jahre 2000 gereift, gehört er zum Aufregendsten, was die Straßen derzeit zu bieten haben. Sein Innenraum überzeugt darüber hinaus mit durchdachter Variabilität. Inzwischen gibt es den Chrysler PT Cruiser auch mit moderner DaimlerChrysler Dieseltechnologie.

2004

PT Cruiser Cabrio
Mit dem PT Cruiser Cabrio bringt Chrysler ein weiteres Concept Car zur Serienreife. 2004 erlebt das PT Cruiser Cabrio, die neueste Interpretation zum Thema Faszination Chrysler PT Cruiser, mit elektrischem Faltverdeck, zwei Türen und vier Sitzen sein Marktdebüt.

Mit niedrigerer Frontscheibe, neu geformten hinteren Kotflügeln und einer veränderten Heckpartie entwickelt diese Variation des Themas Chrysler PT Cruiser einen weiteren neuen Charakter. Und weil der Cruising-Genuss wesentlich davon lebt, nicht alleine unterwegs zu sein, bietet das Chrysler PT Cruiser Cabrio konsequent Platz für vier Personen.

2007

Im August 2007 spaltet sich die DaimlerChrysler AG auf in Chrysler LLC und Daimler AG. Der US-Finanzinvestor Cerberus erwirbt insgesamt 80,1 Prozent an Chrysler LLC. Die Stuttgarter Daimler AG, hält weiter eine Beteiligung von 19,9 Prozent. Beide Unternehmen vereinbaren, auch weiterhin partnerschaftlich zusammen zu arbeiten. Ebenfalls bestehen bleibt im deutschen Markt eine enge Zusammenarbeit zwischen der Chrysler Deutschland GmbH mit der Mercedes-Benz Bank bei Leasing und Finanzierung für Kunden der Marken Chrysler, Jeep. und Dodge.

Die Chrysler Deutschland GmbH unterstützt die neue Chrysler LLC in Auburn Hills, Michigan, USA, – als ein Unternehmen mit großem Potential für eine starke Zukunft und dem klaren Bekenntnis zur Fortführung seiner Expansion in die internationalen Märkte.

Quelle: DaimlerChrysler / Chrysler

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